Unsere Testberichte & die Erfahrungen unserer Leser mit VPN-Anbietern.

VPN Anbieter Leserwertung - Mach mit!
VPN Anbieter Leserwertung – Mach mit!

Wir testen und bewerten VPN-Services seit mehr als 10 Jahren und konnten dadurch entsprechend umfangreiche Erfahrungen machen. Unsere Leser können selbst auch Ihre Bewertungen abgeben und damit direkt die Ergebnisse beeinflussen, denn einahe 100% der Ergebnisse/Noten werden durch die Benutzerbewertungen beeinflusst.

Wir nehmen garantiert keine noch so großzügigen Bonus oder Bestechungen von den Anbietern um unsere Ergebnisse zu beeinflussen. Was wir nicht gut finden, das halten wir auch fest! Leider haben wir auch viele Vergleichsseiten gefunden, die hier offenbar keine Skrupel haben und Ihre Bewertungen nach “Provisionsraten” festlegen.

Die Leserwertung – Deine Erfahrungen sind wichtig – auch für Andere!

  • Jeder Leser kann darüber hinaus 1 x pro Tag einen VPN Anbieter oder Service selbst bewerten.
  • Dies geht ganz einfach und es ist KEINE Anmeldung auf unserer Seite notwendig!

Einfach unter den Rezessionen die Kommentarfunktion mit der Produktbewertung ausfüllen. Eure Ergebnisse beeinflussen die Bewertungsergebnisse zu 100%! Meine eigene Bewertung ist nur eine einzelne Stimme, und gleich viel wert wie die von Dir! Das garantiert, das alle Testberichte fair und auch dem Lesererfahrungen entsprechen.

Aktuelle Beiträge aus unserer Redaktion.

Urheberrechtsverletzung: Klage gegen 55.000 angebliche Filmpiraten

News
Kanadische Filmstudios möchten eine nicht ganz unerhebliche Anzahl von angeblich illegal agierenden Filesharern klagen. Um aber an die Daten der betroffenen User zu kommen, müsste der Internetprovider mitspielen. Der ISP ist allerdings nicht dazu bereit und verlangt er für die ...

WaitList.dat: Speichert dieses Windows-File auch deine Passwörter hinter deinem Rücken?

News
Kaum zu glauben, aber wahr: Es gibt ein kaum bekanntes Windows-Feature, das ein ziemlich neugieriges File kreiert. WaitList.dat extrahiert Textteile aus deinen E-Mails und Plaintext-Files, die er auf deinem PC findet. Dabei kann es natürlich vorkommen, dass Passwörter oder private ...

Großes Rätsel DSGVO: Vielen Unternehmen fehlt der Durchblick

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Seit Ende Mai ist die DSGVO in Kraft und es gibt so viele Beschwerden, dass die Behörden gar nicht mehr mit der Bearbeitung nachkommen. Die Flut an Anfragen mag vielleicht auch daran liegen, dass viele Unternehmen sich nicht wirklich aus ...

Dragonfly: Googles geplante China-Suchmaschine verlinkt Suchanfragen mit Privat-Telefonnummern der User

News
Wie unlängst bekannt wurde, arbeitet Google an einer sehr umstrittenen Suchmaschine für China. Diese richtet sich extrem nach der dortigen Zensur durch die Regierung. Erst letzte Woche hat „The Intercept“ wieder neue Ungeheuerlichkeiten aufgedeckt, die so gar nicht mit dem ...

Achtung Malware: Wieder gefälschte Streaming-Abmahnungen im Umlauf

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Dieser Tage solltest du besonders aufpassen, welche E-Mails in deiner Inbox landen. Denn es sind wieder Abmahnungen unterwegs, die von den Empfängern Geld aufgrund von Urheberrechtsverletzungen durch illegales Streaming verlangen. Dabei handelt es sich allerdings um eine Fälschung! Noch dazu ...

Sicherheitslücke entdeckt? Microsoft verrät erstmals, nach welchen Kriterien Patches erstellt werden

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Sicherheitslücke ist nicht gleich Sicherheitslücke: Microsoft patcht manche Schwachstellen, andere wiederum nicht. Nach welchen Kriterien der Konzern hierbei vorgeht, unterlag bis jetzt der Geheimhaltung. Nun hat Microsoft erstmals bekannt gegeben, welche Bugs und warum ein Sicherheitsupdate auf den Plan rufen ...

Snowden-Enthüllungen: EuGH verurteilt britische Massenüberwachung durch Geheimdienst GCHQ

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Edward Snowden hatte seinerzeit nicht „nur“ die NSA im Visier. Vor 5 Jahren enthüllte der Whistleblower und Ex-CIAler auch die Vorgehensweise der britischen Überwachungssysteme des Geheimdienstes Government Communications Headquarters (GCHQ). Diese führen nämlich eine Massenüberwachung der Bevölkerung durch. Vier Jahre ...

Handy gestohlen oder verloren? Das solltest du danach tun (und davor)

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Traurig aber wahr: Die kleinen Wunderwerke, die unsere Handys mittlerweile sind, erfreuen sich leider auch bei Dieben größter Beliebtheit. Im Café oder im Bus kurz mal nicht aufgepasst und schon hat sich jemand dein Smartphone aus der Tasche gefischt … ...

Pishing hoch im Kurs: Bereits eines von 100 E-Mails ist ein Hacking-Versuch!

News
Das sind keine guten Entwicklungen: Eines in 100 E-Mails auf der ganzen Welt verfügt über bösartigen Inhalt, der deinen PC mit Malware infizieren oder Betrugsversuche sowie Pishing oder andere Aktivitäten von Cyberkriminellen lostreten könnte. Das mag sich jetzt recht theoretisch ...

„Datenschutzfreie Zone“: Brave legt DSGVO-Beschwerde gegen Googles „Programmative Advertising“ ein

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Bis jetzt haben wir noch auf einen gröberen DSGVO-Angriff auf die Big Player gewartet. Damit ist es nun vorbei: Denn der Browserhersteller Brave hat bei mehreren britischen und irischen Datenschutzbehörden Beschwerde gegen Google und dessen Werbeangebot „Programmative Advertising“ bzw. dem ...

„Knuddels“ gehackt: Zugangsdaten von 1,8 Mio Usern online aufgetaucht

News
Schock für die großteils jugendlichen Nutzer – Knuddels gab letzte Woche bekannt, dass aufgrund einer Sicherheitslücke Daten von 1,8 Millionen Usern im Internet veröffentlich wurden. Die Passwörter wurden aus „Sicherheitsgründen“ obendrein in Klartext statt als Hashwerte gespeichert, was den Leak ...

Urheberrechtsreform: EU-Parlament hat sich für Uploadfilter & Leistungsschutzrecht entschieden

News
Am Mittwoch war es so weit: Das EU-Parlament hat über die Urheberrechtsreform abgestimmt – und sich für die im Vorfeld stark kritisierten Uploadfilter entschieden. Das heißt, dass Online-Plattformen Inhalte von Usern vor ihrer Veröffentlichung automatisch auf Urheberrechtsverletzungen prüfen und diese ...

Tipps: Wie du verhindern kannst, dass dein Handy ausspioniert wird

Tipps
Auch wenn wir noch nicht bei „1984”-Zuständen angelangt sind ist es nicht zu leugnen, dass zunehmende Überwachung durch die Regierung, Spyware und eine steigende Anzahl von Cyberkriminellen unser Leben bestimmen. Dadurch ist es wirklich eine Herausforderung, online sicher zu bleiben ...

Anonym surfen: Tor-Browser Alphaversion ab sofort für Android verfügbar

News
Alle Android-Besitzer, die ihre Privatsphäre im Internet schätzen und auch mal im Darknet surfen wollen, dürfen sich freuen: Ab 2019 gibt es den Tor-Browser auch mobil für Android-Geräte. So lange musst du aber gar nicht warten. Denn der Play Store ...

Adware Doctor: Hat die App aus dem Apple Mac Store auch dich ausspioniert?

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Apple legt nach eigenen Angaben besonders viel Wert auf die Privatsphäre seiner User. Ab Oktober schreibt der Konzern App-Entwicklern sogar eigene Datenschutzerklärungen vor. Das kommt allerdings leider etwas spät – denn nun ist aufgeflogen, dass die beliebte App „Adware Doctor“ ...

VPN-Services direkt über das Heimnetzwerk nutzen!

VPN Router Schema
VPN Router Schema

Du kannst auch VPN-Services direkt über Dein Heimnetzwerk nutzen. Dazu ist es nur notwendig einen ASUS Router zusätzlich zu installieren. Das geht aber in wenigen Schritten und die Anschaffungskosten sind absolut überschaubar. (ab €35). Du hast damit einige Vorteile und kannst den VPN-Anbieter 24h am Tag auf allen Geräten zu Hause nutzen, ohne weitere Software oder Apps zu installieren. 

Vorteile auf einem Blick:

  • Kompatibel mit jedem bisherigen Internetzugang oder bestehende Internet-Router zu Hause.
  • 24h am Tag und alle Geräte zu Hause über VPN geschützt.
  • Keine Software oder Apps auf den Geräten notwendig
  • Absolut zuverlässig und schützt auch vor bekannten Softwarelücken auf Windows/Mac usw.
  • Zusätzliche Sicherheitsfunktionen wie Kinder/Jugendschutz (Anwendungen gezielt unterbinden), Malwareschutz usw. sind bereits integriert.
  • Du bist bei der Auswahl des VPN-Services nicht gebunden.

Weiterlesen…

Wie kann man einen VPN-Service erklären? Worauf sollte man achten?

Eine “virtuelle Netzwerkverbindung” welche die Daten von Deinem Gerät zu einem VPN-Server, verschlüsselt und für Dritte nicht mehr einsehbar überträgt. Dabei werden alle Daten die sich zwischen diesen beiden Geräten bewegen, absolut gesichert übertragen.

Bei der Nutzung einer VPN-Verbindung ist damit der Zugriff dritte auf die eigenen Daten unmöglich gemacht. Das bedeutet, dass auch der eigene Internetanbieter, der Netzwerkbetreiber (Schulnetzwerk, Firmennetzwerk usw) oder auch die lokale Regierung nicht mehr sehen kann, welche Tätigkeiten Du im Internet ausführst.

Geografische Sperren umgehen

Zusätzlich wird das Internet über den Standort des VPN-Servers benutzt. Deshalb lassen sich damit auch geografische oder lokale Sperren welche einen Zugriff auf Inhalte verhindern, damit wirkungsvoll umgehen. Dies kann zu Hause, auf Reisen oder auch im Urlaub es ermöglichen Inhalte aus anderen Ländern zu erhalten.

Schutz vor Hackern

Durch die verschlüsselte Verbindung werden aber auch gezielte “Angriffe” oder “Datendiebstahl” verhindert, weshalb VPNs natürlich auch in fremden oder öffentlichen WLAN Netzwerken oder anderen Umgebungen einen wichtigen Schutzfaktor darstellen.

Schutz vor Abmahnungen

Urheberrechtliche Probleme werden dabei verhindert, da eine Ausforschung der Nutzer durch die eigene IP-Adressen nicht mehr möglich ist. Damit werden auch ungerechtfertigte Abmahnungen oder Rechtsstreitigkeiten wirkungsvoll vermieden. Dies kann insbesondere bei “Streaming” oder auch “Downloads” und “Torrents” sonst sehr teuer werden.

VPN benötigt eine Internetverbindung

VPN ersetzt nicht den Internetzugang.

Die Daten die zwischen dem eigenen Gerät und einem VPN-Server übertragen werden, benötigen einen aktiven Internetzugang. VPN ist als kein Ersatz für eine aktive Internetverbindung, sondern setzt diese voraus.

VPN-Anbieter und VPN im Firmennetzwerk

VPN ist eine Übertragungstechnologie, welche eben den sicheren Datentransport zwischen zwei Standorten über das Internet ermöglicht. Dies wird von Firmen, Organisationen und auch Regierungen in der täglichen Kommunikation über das Internet eingesetzt. Dennoch werden auch “kommerzielle” VPN Services heute kurz als “VPNs” bezeichnet. Diese Anbieter bieten im Grunde die selbe Technik, nur mit dem Ziel zusätzlich auch die Nutzung des Internets für Dritte so gut es geht zu “Anonymisieren”.

Diese Webseite beschäftigt sich in erster Linie mit diesen kommerziellen VPN Anbietern.

Wie funktioniert ein VPN-Service?

Wenn Du eine Internetverbindung hast, dann stellst Du im Regelfall eine Verbindung zu dem Internetanbieter her, der dich dann mit dem Internet und zu Webseiten verbindet und deine Daten weitergeleitet und empfangene Daten an dich wieder zurück sendet. Deine gesamte Datenkommunikation wird dann über Server/Router Deines Internetanbieters geführt werden. Dadurch sind alle deine Tätigkeiten für diesen Anbieter nachvollziehbar.

Wenn Du einen VPN-Service verwendest, dann baust du über die Internetverbindung nochmals eine verschlüsselte Verbindung (auch VPN-Tunnel genannt) mit einem VPN-Server auf. Das bedeutet, dass alle Daten die sich zwischen Deinem Gerät und dem VPN-Server bewegen, verschlüsselt und nicht mehr einsehbar sind. Außer dir kann nur noch der VPN-Server diese Daten kennen. Dein Internetanbieter sieht lediglich die Datenmenge die zwischen dir und dem VPN-Server übertragen wird. Jedoch keine Inhalte.

Dieser Vorgang hat eine Reihe an Auswirkungen:

  1. Dein Internetanbieter kann nicht erkennen, was du im Internet machst. Er kann dies nicht erkennen, weil die Daten verschlüsselt sind. Er weiß auch nicht mehr welche Webseiten du öffnest oder welche anderen Services du im Internet nutzt. Er sieht lediglich eine Datenverbindung zwischen dir und einem VPN-Server. Nicht mehr.
  2. Bei Tätigkeiten im Internet wird es aussehen, als würde der VPN-Server selbst auf Daten im Internet zugreifen. Sofern sich der VPN-Server auch noch in einem anderen Land befindet (Die meisten VPN-Services haben verschiedene Standorte zur Auswahl), so scheint es auch, dass der Nutzer sich aktuell in diesem Land befindet.
  3. Es ist damit sicher auch öffentliche Netzwerke (WLAN-Hotspots) zu nutzen. Denn die Verbindung ist auch für ausgefeilte Angriffe nicht einzusehen und kann verhindert auch Datendiebstahl oder auch Manipulation der eigenen Daten damit. Man ist damit auch gegen alle möglichen Tricks durch die Netzwerkbetreiber oder acker in diesen Netzwerken geschützt.
  4. Dein VPN-Anbieter kann sehen was du im Internet machst. Am Ende musst du immer irgend jemanden deine Daten für den Transport ins internet anvertrauen. So wie du darauf vertrauen kannst, dass dein Internetanbieter auch gesetzlich verpflichtet ist, deine Aktivitäten zu speichern und an Behörden zu beauskunften, kannst du auch davon ausgehen, dass seriöse VPN-Anbieter alles tun werden um deine Privatsphäre zu schützen und auch keinerlei Daten deiner Aktivitäten über dich zu speichern oder an Dritte weiterzugeben.
  5. Deine Internetverbindung wird langsamer, weil das Ver- und Entschlüsseln der Daten Ressourcen auf Deinem Endgerät erfordert. Das bedeutet auch, dass je schneller Du Daten übertragen wirst, desto größer wird der Verlust durch steigende benötigte Ressourcen sein. Allerdings halten sich diese Verluste dank moderner Computer/Hardware in Grenze. Du kannst davon ausgehen, dass Du bis 50MBit/s ca 8% und darüber bis 100MBit/s ca 15% an Geschwindigkeit verlieren wirst. Diese Ergebnisse hängen jedoch auch von dem gewählten Standort des VPN-Servers an, also je weiter dieser von dir entfernt ist, desto weiter müssen auch die Daten gesendet und empfangen werden, was die Verbindungen über weit entfernte Kontinente naturgemäß stärker einschränken wird als Verbindungen über VPN-Server im eigenen Land. Ebenso ist es auch eine Tatsache, dass manche VPN-Services nicht die erforderlichen Ressourcen zur Verfügung stellen, welche benötigt werden, damit jeder Nutzer die maximale Leistung darüber erhalten kann. Gerade frei zugängliche Services (kostenlose VPN Services) sind naturgemäß stark überlastet.

Ist es legal?

Ja klar. In den meisten Ländern haben die Nutzer ein gesetzliches Recht auf Privatsphäre und auch den Schutz ihreDaten. Es wäre uns derzeit auch kein Land bekannt, indem die Verwendung eines VPN-Services tatsächlich verboten ist. Es gibt aber Länder die die Nutzung solcher Dienste versuchen zu unterbinden, um lokale Sperren von Webseiten und Inhalten zu umgehen (zum Beispiel: China, Türkei, Saudi Arabien, Marokko usw)

Kann die Nutzung von VPN auch eingeschränkt werden?

VPN Tunnel übertragen Daten wie es auch sonst üblich ist. Da diese aber spezielle Übertragungsprotokolle nutzen, können die Verbindungen auch durch die Internetanbieter oder in Netzwerken eingeschränkt werden. China hat dazu ein sehr weit entwickeltes System landesweit implementiert, dass die Nutzung von normalen VPN Verbindungen weitgehend verhindert. Allerdings können durch die Verwendung von “Verschleierungstechniken” VPN Daten eigentlich in jedem Netzwerk, das es ermöglicht auch Zugang zum Internet zu haben auch übertragen werden. Es gibt VPN-Services welche entsprechende Techniken dazu in deren Services integriert haben.

Wie kannst Du starten?

Es gibt eine große Anzahl an VPN-Services, die sich um die Aufmerksamkeit potentieller Kunden bemühen. Dabei wird leider mit “Schlagwörtern” zur “Anonymität & Privatsphäre” etwas inflationär umgegangen. Daher raten wir im Grunde dazu zuerst einmal die eigenen Bedürfnisse so klar es geht zu definieren.

Suchst Du maximale Anonymität? Suchst Du schnelle Verbindungen für Streaming? Welche Inhalte möchtest Du damit empfangen können? Willst Du VPN auch auf Reisen benutzen? Auf welchen Geräten möchtest Du den VPN Service verwenden? Suchst Du Schutz vor einer gezielten Überwachung, oder vor allgemeiner Verfolgung durch Werbefirmen im Internet? usw.

Wir haben dazu viele Artikel verfasst welche dir dabei helfen sollen, deinen Bedarf zu definieren und auch einen passenden Anbieter zu finden.

Warnung vor unseriösen Vergleichsseiten

Wenn Du andere VPN-Vergleichseiten besuchst solltest Du immer darauf achten, dass diese Provisionen für die Vermittlung von Kunden bekommen, weshalb in den meisten Fällen vorwiegend die Anbieter, welche die höchsten Provisionen bezahlen, gut bewertet werden. Auf unserer Seite gibt es das nicht, hier bewerten nur Leser und wir prüfen jede einzelne Leserwertung auf Betrug oder absichtliche Manipulationen.

Auch wenn alle VPN-Services in den Hauptfunktionen viele Anforderungen generell abdecken, so gibt es dennoch keinen perfekten VPN-Anbieter.

Zu den Dingen auf welche du besonders achten solltest, gehören:

  • Preis (klar)
    Der Preis ist natürlich ein wichtiges Argument, Du solltest dabei auch beachten, auf wie vielen Geräten du den Service zur selben zeit nutzen kannst. Und gibt es andere Limitierungen bei den Tarifen (Datenlimitierung pro Monat, Geschwindigkeitslimitierungen, andere Einschhänkungen?)
    Dazu sind Angebote meistens an längere Vorauszahlung/Zeiten gebunden, also was kostet der Service im Vergleich zu anderen, wenn Du diesen nur 1 Monat lang nutzen möchtest?
  • Zahlungsarten
    Nicht jeder Anbieter bietet auch alle möglichen Zahlungsarten. Typisch sind Kreditkarte und PayPal-Zahlungen (Wobei bei PayPal wiederum eine Kreditkarte hinterlegt sein muss). Wenn Du aber diese Möglichkeiten nicht hast, dann gibt es auch Anbieter die Überweisungen ermöglichen oder sich mit Gutscheinen bezahlen lassen.
  • Geschwindigkeit
    Dabei ist die aktuelle Auslastung des Netzwerkes auch eine relevante Kennzahl, also auch verwendbare VPN-Protokolle und auch Techniken zur optimierung der Übertragungsgeschwindigkeiten wie “LoadBalancing” .
  • Datenschutz
    Dabei sind die verwendeten VPN-Protokolle, aber auch die Funktionen der Software/Apps sehr entscheidend. Also hat der Anbieter einen Schutz vor verschiedenen Leaks eingebaut oder muss dies manuell am eigenen Gerät abgesichert werden? Ist es möglich auch Daten über mehrere VPN-Server hintereinander zu übertragen (Multi-Hop VPN)? Gibt es eine Möglichkeit eigene DNS-Server zu verwenden?
  • Kundenservice
    Wie kannst Du den Kundenservice erreichen? Nur per E-mail oder auch per Chat? Ist dieser auch in für dich verständlichen Sprachen verfügbar?
  • Testmöglichkeiten
    Nicht jeder Anbieter hält was er verspricht, hast Du daher die Möglichkeit den Anbieter risikolos für einige Tage oder auch mit Geld-Zurück-Garantien auszuprobieren?
  • Software/Anwendungen für deine Geräte verfügbar?
    Die meisten Anbieter bieten auch Zugangssoftware selbst an, aber hat der Anbieter auch Lösungen für die Geräte die du damit nutzen möchtest?
  • VPN-Standorte
    Hat der Anbieter einen VPN-Server auch in dem Land, in welches du dich verbinden möchtest?
  • Gibt es weitere Funktionen, welche für dich wichtig sein können?
    Ist der Anbieter auch in China verwendbar? Kannst Du dich damit direkt mit dem TOR Netzwerk verbinden? Bietet der Service Mehrfachverbindungen an?

Kostenlose VPN

Es gibt eine menge kostenloser VPN-Services, doch sind diese immer auf irgendeine Weise beschränkt. Der Betrieb eines VPN-Services ist auch kostenintensiv, also jeder zusätzliche Nutzer verursacht zusätzliche Aufwendungen und verbraucht verfügbare Kapazitäten. Weshalb es keine wirklich kostenlosen Anbieter geben kann, welche eine steigende Anzahl an Benutzern unbegrenzt und kostenlos versorgen können. Werbefinanzierte Modelle sind meistens darauf aus, deine Daten an Dritte zu verkaufen oder auch anderweitig Profit aus deinen Daten zu schlagen. Daher achte besonders darauf, dass Du dem Unternehmen vertrauen schenken kannst. Du installierst dir damit eine Software welche potentiell die Möglichkeit hat alle Dinge auch auf deinem Gerät zu tun.

Du solltest immer bedenken, dass dir kein kostenloses VPN auch nur annähernd die Leistungs- oder Datenschutz Vorzüge eines guten kommerziellen Dienstes bieten kann.

Macht dich ein VPN “Anonym”?

Nein, kein VPN der Welt kann dir anonymität garantieren, da die Anbieter selbst immer deine Verbindungsdaten und damit auch deine reale IP-Adresse haben, wodurch es keine Anonymität dem Anbieter gegenüber mehr gibt.

Auch wenn seriöse Anbieter viele Dinge unternehmen, um dich und deine Daten zu schützen, so wird es sich dennoch eher um “Privatsphäre” als um “Anonymität” handeln, welche Du erhalten kannst.

Leere Versprechen

Leider müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass viele Anbieter versprechen deine Daten zu schützen oder auch dich zu “anonymisieren”, jedoch sind diese Versprechen oftmals keinen “Cent” wert. Die meisten Anbieter welche zum Beispiel damit werben, dass sie keinerlei Logfiles/Protokolle nutzen in denen Daten von dir abgelegt werden, verheimlichen dir, dass dies technisch garnicht möglich ist dies gänzlich auszuschließen. Also solche banalen Angaben und Versprechungen entsprechen in den meisten Fällen nicht der Wahrheit und dienen nur dazu dich als Kunden zu gewinnen. Was immer sie auch behaupten, die Mitarbeiter eines VPN-Anbieters werden nicht ins Gefängnis gehen (oder sich das Geschäft ruinieren), um einen Kunden zu schützen. Wenn die Daten existieren, kann jeder VPN-Anbieter dazu genötigt werden, sie herauszugeben. Das ist Fakt.

Es gibt nur wenige Anbieter welche technisch Konzepte verwenden, welche eine Datenspeicherung nur auf temporärer Basis ermöglichen. Dadurch werden sämtliche Verbindungsdaten kurze zeit nach der Nutzung auch zuverlässig gelöscht und können daher auch nicht von den Anbietern an dritte weitergegeben werden (RAM-Disk). Diese Anbieter müssen die verwendete Hardware jedoch auch vollständig manuell warten und haben keinerlei Einschränkungen, auch nicht bei der Anzahl an maximalen Verbindungen pro Nutzer. Daher sind diese Anbieter sichtbar höherpreisig.

Doch wie bereits erwähnt, hängt bei einem VPN-Anbieter alles vom Vertrauen ab. Und wenn ein Anbieter behauptet, überhaupt keine Protokolle zu führen, dann müssen wir auf seine Fähigkeit vertrauen, den Dienst auf diese Weise zu betreiben …

VPN-Services anonym bezahlen.

Du kannst manche Anbieter auch mit Bitcoin oder sogar mit Bargeld bezahlen. Du hast dann damit den Vorteil, dass die Anbieter weder deinen echten Namen noch weitere Zahlungsdaten von dir erfahren. Allerdings wird dein VPN Anbieter dennoch deine reale IP-Adresse erfahren und zusätzlich kann auch dein Internetanbieter anhand der Datenpakete welche Du mit den VPN-Servern austauscht sehen, welchen VPN-Anbieter Du verwendest. Ob daher eine anonyme Zahlungsart wirklich einen Vorteil bringt,, ist daher eher fraglich.

Ist TOR ein VPN-Service?

Nein. Das Onion Netzwerk (auch “Darknet” genannt), welches über die Zugangssoftware TOR nutzbar gemacht wird, leitet deine Daten zwar über verschlüsselte Verbindungen über 4 verschiedene und zufällig erstellte TOR-Nodes, aber es besteht dabei keine echte VPN (Netzwerkverbindung) TOR wird wie Proxy-Server ohne Authentifizierung genutzt und bietet aber dennoch einen sehr hohen Grad an “Anonymität” beim Internetsurfen. Allerdings ist TOR eigentlich nur im Browser nutzbar und daher werden andere Daten deines gerätes davon nicht abgesichert. Zudem blockieren aus leidiger Erfahrung mit Angreifern welche den Service nutzen, viele Webseiten und Dienste die Nutzung. Zudem sind die verbindungen welche auf privaten TOR-Nodes bestehen alles andere als schnell.

Lücken im TOR Browser ermöglichen es zudem Nutzer auch bei der Verwendung zu enttarnen, diese Möglichkeit setzt voraus, dass gezielt Ressourcen dabei aber aufgewendet werden müssen, weshalb diese Möglichkeit derzeit nur von Geheimdiensten und international agierenden Behörden (FBI) zur Anwendung kommt. 100%igen Schutz gibt es daher auch mit TOR nur in begrenztem Ausmaße.

Der Mythos der Logfilespeicherung bei VPN-Anbietern!

VPN-Anbieter mit Mietservern werden protokolliert!
VPN-Anbieter mit Mietservern werden protokolliert!

Am häufigsten hören wir von unseren Lesern, dass ein bestimmter Anbieter doch sicherlich keine “Logfiles speichert”. In den allermeisten Fällen ist dies aber kompletter Schwachsinn. Denn selbst Anbieter die keinerlei Logfiles speichern, aber selbst “Mietserver” verwenden, werden protokolliert.

Viele Tarife unmöglich OHNE Logfiles!

Zudem würde ein Verzicht auf Logfiles bei den meisten VPN-Anbieter aufgrund der Tarifgestaltung diese bereits unmöglich machen. Jedes Mal wenn ein Anbieter einen Tarif hat der zeitlich, Datenmengen oder auch zur Nutzung auf eine beschränkte Anzahl an Geräten oder Verbindungen limitiert ist, dieser MUSS einfach “Logfiles” über die Nutzung anlegen. Anders wäre dies technisch gar nicht möglich!

Wie Du herausfinden kannst, welcher VPN-Anbieter mit Sicherheit auch Logfiles speichert, das haben wir hier beschrieben:

VPN-Anbieter OHNE Logfiles erkennen!

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