Schluss mit Datenkrake Google! Diese alternativen Suchmaschinen schützen deine Daten & Privatsphäre!

Wir nützen sie täglich mehrmals und wir lieben sie. Suchmaschinen erleichtern uns den Alltag und wir könnten uns ein Leben ohne sie gar nicht mehr vorstellen. Früher musste man sich unauffällig hinter einem Strauch verstecken oder mühsam in eine Bibliothek quälen, um an Informationen zu kommen. Heute sieht das anders aus. Yahoo, Bing, Google, suchen, klicken und fertig. Aber bei den Big Playern wie Google gibst du sehr oft auch viele deiner Daten preis bzw. werden diese gesammelt. Gut, dass es bereits einige Alternativen gibt, die ebenfalls die gewünschten Ergebnisse liefern – dabei aber auch deine Privatsphäre schützen!

Schon ist die Information da. Sogar vorlesen lassen könnte man sich den Inhalt. Manchmal lassen wir unserem Gehirn gar keine Zeit mehr nachzudenken. Google ist halt einfach viel schneller. Und während wir immer fauler werden, sammeln Internetkonzerne fleißig unsere Daten.

Schnell, sauber und abwechslungsreich

Die Information ist rasch verfügbar und was am Allerwichtigsten ist, ist die enorme Vielfalt, die sich uns bietet. Wir müssen uns bei unserer Suche nicht auf eine einzige Quelle verlassen. Vergleiche sind mühelos möglich und wer ein gutes Gespür hat, erkennt rasch die Qualität der zur Verfügung gestellten Information. Jeder hat so seine Lieblingssuchmaschine und für die meisten ist es wohl Google. Daher auch der Begriff „googeln“.

Denn sie wissen was du tust

Google ist eine kluge Datensammelmaschine und hat eine Menge Daten auf Lager. Auch über uns. Unsere Suchanfragen werden fleißig gespeichert und gesammelt. Sie ergeben ein ganz persönliches Profil. Google weiß also wer wir sind. Der Preis ist hoch, aber wir müssen ihn zahlen, wenn wir an die guten Inhalte kommen wollen. Müssen wird das wirklich? Gibt es keine gute Alternative zu Google und Co? Deine ganz private Suchmaschine, die nichts sammelt, nichts weiterleitet, dir keine Angebote auf den Leib schneidert, dich nicht in eine Filter-Blase steckt.

DuckDuckGo ist anders als die anderen

DuckDuckGo schwört drauf, dass keine Nutzerinformationen gespeichert werden. Somit kann auch im Falle des Falles nichts weitergegeben werden. Irgendwie logisch. Seit den jüngsten Datenschutzskandalen bei den großen Internetkonzernen greift doch so manch ein User auf diese Suchmaschine zurück. DuckDuckGo wirkt auf den ersten Klick sehr sympathisch. Das bunte Design und Slogans wie “Die Suchmaschine, die Sie nicht verfolgt”, laden zum Ausprobieren ein. Ob diese Alternative wirklich privat ist, ist zu hinterfragen.

Qwant

Qwant ist eine französische Suchmaschine und hat sich eine äußerst strenge Einhaltung der Datenschutzbestimmungen auf die Fahnen geschrieben. Das bunte Design und die in Spalten angelegten Suchergebnisse, wirken inspirierend. Es werden keine persönlichen Daten gesammelt und Qwant liefert keine personalisierten Ergebnisse. Made in Europe eben.

StartPage

Diese Suchmaschine ist eine sehr gute Alternative zur Datenschlange Google. Sie achtet strikt auf die Privatsphäre der User. Persönliche Daten werden überwiegend anonymisiert. Namen und E-Mail-Adressen werde nicht gespeichert. Auch IP-Adresse und Browser sind nicht interessant für StartPage. Diese Suchmaschine sitzt sozusagen zwischen deiner Suchanfrage und Google. Du hast also die gewünschte Info von Google, aber die Datenschlange erfährt nichts über dich. StartPage wirbt damit, die diskreteste Suchmaschine der Welt zu sein. Auch das Design gibt sich seriös. Auch Yippy und Gibiru zeigen, dass es noch Suchmaschinen außer Google und Co gibt.

Yippy

Yippy ist eine Metasuchmaschine. Es wird also kein eigener Index abgefragt, sondern die Ergebnisse anderer Suchmaschinen. Yippy kann nützlich sein, wenn man eine thematische Suche betreibt und die Suchbegriffe noch nicht genau kennt. Man kann direkt verschiedene Kategorien anklicken. Das ist wirklich praktisch und bringt die Suchenden schneller ans Ziel. Yippy wurde übrigens jetzt direkt gestartpaged und es hat funktioniert. Es geht tatsächlich auch ohne Google. Yippy legt Wert auf die Privatsphäre der User.

Gibiru

Eine Suchmaschine, die auf Verschlüsselung und Geschwindigkeit setzt. Auch hier bist du anonym. Ob Gibiru wirklich so schnell sucht? Probiere es doch einfach einmal aus.

Fazit

Menschen lieben Routine und Gewohnheiten. Wir haben uns an Google gewöhnt. Es gibt aber auch andere Suchmaschinen, die es draufhaben und weniger in unserem Privatleben herumschnüffeln.  Für unser Gehirn ist es ohnehin besser etwas Neues auszuprobieren. Ein Leben ohne Google wird auf Dauer vermutlich schwer möglich sein. Wir können die Datenfütterung jedoch einschränken, indem wir auch anderen Suchmaschinen eine Chance geben. Wenn du nicht willst, dass große Datensammelstellen alles über dich wissen, nütze zumindest ab und zu eine andere Möglichkeit. Schütze deine Daten!

Quelle: Nordvpn.com; Foto: pixabay.com

 

Zusammenfassung
Schluss mit Datenkrake Google! Diese alternativen Suchmaschinen schützen deine Daten & Privatsphäre!
Beitragstitel
Schluss mit Datenkrake Google! Diese alternativen Suchmaschinen schützen deine Daten & Privatsphäre!
Beschreibung
Wir nützen sie täglich mehrmals und wir lieben sie. Suchmaschinen erleichtern uns den Alltag und wir könnten uns ein Leben ohne sie gar nicht mehr vorstellen. Früher musste man sich unauffällig hinter einem Strauch verstecken oder mühsam in eine Bibliothek quälen, um an Informationen zu kommen. Heute sieht das anders aus. Yahoo, Bing, Google, suchen, klicken und fertig.
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vpn-anbieter-vergleich-test.de
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Erstellt am:21. März 2019


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1 Gedanke zu “Schluss mit Datenkrake Google! Diese alternativen Suchmaschinen schützen deine Daten & Privatsphäre!”

  1. searx.me ist eine weitere Metasuchmaschine, die sich Datenschutz und Privatsphäre auf ihre Fahnen geschrieben haben.
    Anders als Startpage oder DuckDuckGo ist die Software von searx.me frei. Der Quellcode ist öffentlich.
    searx.me ist dezentral und wird nicht von kommerziellen Unternehmen geführt, welche vielleicht doch Daten an Dritte verkaufen.

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