VPN ohne Kill-Switch? Das solltest du dir zwei Mal überlegen!

VPN ist auf dem Vormarsch. Es steht für Virtuelles Privates Netzwerk sowohl für ein sicheres als auch anonymes Internet. Deine Daten und deine Privatsphäre werden geschützt und immer mehr User wollen der auferlegten Transparenz im Netz entfliehen. Zahlreiche Datenschutzskandale haben gezeigt, dass uns nicht nur jeder an die Daten will, sondern dass sie auch wirklich problemlos für jeden zu haben sind. Was aber, wenn dein VPN plötzlich aussetzt und du nicht mehr anonym bist? Wir verraten dir alles über die Lösung für dieses Problem – den Kill-Switch.

VPN kann eine Alternative zum herkömmlichen Surfverhalten sein. Ein sicheres VPN steht zwischen dir und dem Netz. Du kannst also ganz anonym surfen. Wenn alles wie geplant läuft.

Fatale Aussetzer ohne Kill-Switch

Was ist wenn die Verbindung deines VPN plötzlich abbricht während du im Internet bist? Dann bist du ganz ungeschützt im Netz unterwegs und deine Spuren sind plötzlich transparent. Und das Schlimmste ist, dass du nicht einmal etwas davon mitbekommst. Einige VPN-Anbieter lösen das Problem mit einem sogenannten Kill-Switch. Das ist eine Art Notausschalter. Er reagiert sofort wenn deine VPN-Verbindung abbricht. Somit läufst du dann nicht nackt im Internet herum. Wenn die Netzwerk-Verbindung versagt, wird das Gerät wieder auf die öffentliche IP-Adresse zurückgesetzt. Das willst du natürlich nicht. Deshalb scheint die Funktion Kill-Switch eine gute Lösung zu sein.

Aktiv und passiv

Es gibt zwei Arten von Kill-Switch. Ein Typ agiert passiv und der andere aktiv. Der passive Kill-Switch ist sicherer als der aktive. Er reagiert sofort. Wenn kein Signal mehr von deinem VPN kommt, verhindert er sofort die Übermittlung deiner Verkehrsdaten. Der aktive Kill-Switch setzt sich mit deinem Gerät in Verbindung und hindert es daran sich mit unsicheren Netzwerken zu verbinden.

Kill-Switch – ein Must have für viele Anbieter

Die meisten Anbieter setzen auf Kill-Switch. So ist diese Funktion auch bei ExpressVPN, NordVPN, VyprVPN, TorGuard und HideMyAss. Wenn du einen Anbieter nützt, der keine Kill-Switch-Funktion nützt, musst du nicht unbedingt das Angebot wechseln. Es gibt noch andere Möglichkeiten dein VPN zu pimpen. VPNWatcher, VPNLifeguard und VPNCheck passen auf dein VPN auf und sichern es falls nötig.

Fazit

Viele User schätzen die Privatsphäre, die durch die Verwendung eines VPNs ermöglicht wird. Umso wichtiger ist es, dass entsprechende Schutzmaßnahmen getroffen werden. Entweder sorgst du für eine einwandfreie Verbindung oder du greifst auf ein VPN mit Kill-Switch-Funktion zurück. Schütze deine Daten!

Quelle: Whatismyipadaddress.com; Foto: pixabay.com

Zusammenfassung
Kill-Switch oder läufst du schon nackt im Netz herum?
Beitragstitel
Kill-Switch oder läufst du schon nackt im Netz herum?
Beschreibung
VPN ist auf dem Vormarsch. Es steht für Virtuelles Privates Netzwerk sowohl für ein sicheres als auch anonymes Internet. Deine Daten und deine Privatsphäre werden geschützt und immer mehr User wollen der auferlegten Transparenz im Netz entfliehen. Zahlreiche Datenschutzskandale haben gezeigt, dass uns nicht nur jeder an die Daten will, sondern dass sie auch wirklich problemlos für jeden zu haben sind.
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1 Gedanke zu “VPN ohne Kill-Switch? Das solltest du dir zwei Mal überlegen!”

  1. Ich kann mir nicht vorstellen, Torrenting ohne eine Kill-Switch-Option durchzuführen, die auf NordVPN aktiviert ist. Diese Funktion hat mich so oft gerettet… Auch diese Funktion ist sehr praktisch beim Online-Banking, da dann Ihre Daten nicht durchsickern können.

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