Abzocke & Vertragsfalle? Usenext.nl Angebot: „Testen Sie SpyOFF gratis!“

SpyOFF VPN und das Usenext.nl Angebot
SpyOFF VPN und das Usenext.nl Angebot

Kunden von Usenext.nl erhalten in den vergangenen Tagen und Wochen ein Angebot um SpyOFF testen zu können. Was vielen Kunden aber nicht klar ist, dass in dem Moment wo Sie diesem Test zustimmen, bereits ein verbindliches Vertragsangebot abgeben. Die Bankdaten werden automatisch von usenext.nl an SpyOFF übergeben und die Bestätigungsnachricht ist bereits der gültige Vertragsbeginn.

TIPP: Unser Testbericht zu SpyOFF VPN ist noch verfügbar.

Der „kostenlose SpyOFF Test“ ist bereits ein rechtlich bindendes Vertrags-Angebot für den Benutzer!

In den SpyOFF VPN Vertragsbedingungen dazu heißt es:

Vertragsbeginn und Widerruf
(1) Der Kunde gibt durch Ausfüllen und Absenden des Anmeldeformulars gegenüber dem Anbieter eine Angebotserklärung ab. Dabei sind folgende Anmeldeschritte zu durchlaufen: a) Eingabe der Namens- und Adressdaten des Kunden b) Eingabe der Zahlungsinformationen c) Überprüfung der Kundendaten, Korrekturmöglichkeit durch den Kunden
(2) Allein durch das Ausfüllen und Absenden des Anmeldeformulars durch den Kunden kommt noch kein Vertrag zustande. Der Anbieter kann Anmeldungen ohne Angabe von Gründen ablehnen.

(3) Der Vertrag kommt zustande, wenn dem Kunden vom Anbieter eine Begrüßungs E-Mail mit den AGB zugeht.

Das bedeutet, dass in dem Moment, wo der Usenext.nl Kunde den Testzeitraum bei SpyOFF startet, nur noch eine explizite Kündigung des Services diesen Vertrag beendet.

Das SpyOFF einen verpflichtenden Vertrag voraussetzt. Ist überhaupt nicht üblich!

  • Seriöse Anbieter bieten den Service aus der  Basis „Prepaid“ (also Vorauszahlung) an  und es gibt KEINE automatische Verlängerung oder Verpflichtung zur Zahlung oder weiteren Nutzung des Services!

Ebenso unüblich ist es „Bankdaten“ der Kunden zu speichern und per Abbuchungsvereinbarung Geld der Kunden einzuziehen. Es ist aus unserer Sicht schon eine Sicherheitslücke, wenn man persönliche Daten dazu an Anbieter übermitteln muss.

  • Seriöse Anbieter führen die Zahlungen über sichere und einmalige Zahlungsdienstlsieter durch und kennen weder deinen Namen, Adresse noch deine Bankdaten! 

Den SpyOFF Test rechtzeitig und schriftlich kündigen!

Widerrufsrecht
Der Kunde hat das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Sareta S.r.l., Serravalle (R.S.M.) 10 Cardio Street, 47899 Serravalle, Repubblica San Marino, E-Mail: [email protected]) mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen..

Es ist daher dann notwendig einen schriftlichen persönlichen Widerruf zu verfassen. So einfach wie der Testzeitraum und der Beginn des Vertrages über wenige Klicks erfolgt ist, ist es nicht. Dabei sind einige rechtliche Punkte zu beachten.

Im Regelfall hat man mit dem Start des SpyOFF Testzeitraumes (14-Tage) bereits einen Vertrag über 12 Monate abgeschlossen!

Das sollte jedem bewusst sein, der dies tut. Denn es wird wenn man nicht schriftlich innerhalb von exakt 14 Tagen kündigt teuer werden.

SpyOFF – Quittung über Mitgliedsbeitrag

In der darauf einlangenden Quittung per E-Mail die den Testnutzern zugestellt wird lautet es dann:

Hallo 100004xx,

wir möchten Sie heute darüber informieren, dass wir die Transaktion des unten genannten Betrages für Ihren SpyOFF-Vertrag durchführen werden.

======================================================
Quittung 13xxxx
======================================================
Benutzerdaten:
10000xxx
[email protected]
———————————————————————-
Rechnungsposition:
———————————————————————-
SpyOFF-> (6,99€ / Monat): 83,88€ (inkl. 13,39€ Mwst.)
———————————————————————-

Leistungszeitraum: 7. August 2016 bis 22. August 2016

Ausstellungsdatum: 7. August 2016

..
SpyOFF ist ein Service der: Sareta S.r.l., Serravalle (R.S.M.) • 10 Cardio Street  • 47899 Serravalle  • Repubblica San Marino  • Geschäftsführer: Giacomo Boria

Das dies für Viele eine große Überraschung darstellt belegen uns dutzende Nachrichten unserer Leser aus den vergangenen Tagen. Eine der häufigsten Fragen die dann aufkommt lautet:

„Aber ich habe SpyOFF doch gar keine Daten gegeben?“

Wer nun denkt, dass er ja doch keine Daten an SpyOFF zur Begleichung dieser Rechnung dem Unternehmen gegeben hat, der irrt sich. Denn SpyOFF erhält vom Schwesterunternehmen Usenext.nl sämtliche Daten automatisch geliefert.

  • Persönliche Kontodaten
  • Kreditkartendaten
  • Adresse
  • Name
  • Geburtsdatum usw.

Diese Daten werden verwendet um den Betrag damit fristgerecht vom eigenen Bankkonto einzuziehen.

Unsere Anmerkung dazu:

Natürlich ist es bedenklich, wenn Unternehmen, die laut Aussage der Betreiber in keinem Zusammenhang stehen (Die Betreiberfirma von usenext.nl und die Betreiberfirma von SpyOFF VPN) gegenseitig Daten austauschen, insbesondere sensible Daten der Benutzer. Wir sind uns aber sicher, dass irgendwo im „Kleingedruckten“ auch entsprechende Regeln dafür vorgesehen sind. Ob die Kunden aber verstehen, wagen wir an dieser Stelle zu bezweifeln.

SpyOFF: Anonymität als falsches Versprechen!

Wir möchten aber nochmals auf den Nutzen und auch einige Übertreibungen durch SpyOFF eingehen.

SpyOFF behauptet auf seiner Startseite:

SpyOFF VPN Werbelügen
SpyOFF VPN Werbelügen

 

Anonym und sicher im Internet

SpyOFF gibt Dir eine anonyme IP-Adresse – Deine wahre Identiät bleibt unerkannt. Egal ob surfen, streamen oder downloaden – Du bleibst anonym. Schnüffler haben keine Chance.

Diese SpyOFF VPN Werbeaussagen entsprechen nicht der Wahrheit.

  1. SpyOFF vergibt den Nutzern zwar bei der Nutzung des Services eine neue IP-Adresse, diese ist aber selbst nicht „Anonym“ und gegenüber dem Unternehmen das SpyOFF betreibt ist der Nutzer auch keineswegs „Anonym“.
  2. Die Betreiberfirma von SpyOFF VPN speichert Deine Bankdaten/Kreditkartendaten und gibt diese an Drittunternehmen weiter. (Ist auch so in den AGB geregelt.) Du hast dabei weder Kontrollmöglichkeiten noch Einspruchmöglichkeiten was mit Deinen Daten dann passiert.
  3. Deine persönlichen Aktivitäten bei der Nutzung werden zur Abrechnung, Führung des Tarifes (max. gleichzeitige Nutzung usw) und aus technischen Gründen an mehreren Stellen des SpyOFF VPN Netzwerkes protokolliert und gespeichert. Der Umfang dieser Speicherung Deiner Aktivitäten ist Dir niemals zugänglich oder bekannt, Du kannst auch keine Lösung verlangen.

Das bedeutet, dass Du weder gegenüber der Betreiberfirma von SpyOFF anonym wirst, oder Du Kontrolle über Speicherung Deiner Aktivitäten oder Weitergabe an Dritte hast. Zudem werden Deine persönlichsten Daten direkt bei der Betreiberfirma von SpyOFF VPN gespeichert.

In Kombination mit der Datenweitergabe von Usenext.nl Benutzern direkt an SpyOFF VPN wird auch klarer, welche Gefahren in solchen Datenspeicherungen stecken. Usenxet.nl und auch SpyOFF agieren hier nicht auf der rechtlichen Basis die es in Deutschland un vielen Ländern der EU gibt, sondern berufen sich auf rechtliche Rahmenbestimmungen zum Datenschutz oder der Datenweitergabe in Ländern wie SanMarino. Dort sind jedoch „ausländische Datensätze“  oder „Daten von Ausländern“ so gut wie gar nicht geschützt. Womit sich auch erklären lässt, weshalb die Betreiber Ihr Unternehmen dort gegründet haben.

Unser Testbericht zu SpyOFF VPN und zahlreiche Lesermeinungen dazu:

SpyOff VPN

€6.99
SpyOff VPN
3.3

Geschwindigkeit

6.1 /10

Privatsphäre

2.0 /10

Ausstattung

3.7 /10

Kundenservice

1.4 /10

Preis

3.5 /10

Positiv

  • Anbieter aus SanMarino
  • Komplett in Deutsch
  • Bis zu 90 Tage kostenfrei testen

Negativ

  • Leider nur PayPal + Bankeinzug möglich (Bankdaten bleiben beim Anbieter gespeichert!
  • Software noch ausbaufähig
  • Gefährliche Sicherheitslücken!
  • Hoher Preis - wenig Leistung
  • Selbe Betreiber wie usenext.nl und save.tv

Anleitung zum kündigen von SpyOFF VPN:

SpyOFF vpn kündigen
SpyOFF vpn kündigen

Einige SpyOFF Alternativen:


Hinweis:

Das es durch die Verwendung eines VPN-Services wie SpyOFF gar keine Anonymität geben kann haben wir auch in den „Mythen zu VPN“ bereits erklärt. Es ist nicht so einfach, wie man denkt, dass eine andere IP-Adresse einem bereits „Anonymität im Internet“ verschafft!

Zusätzliche Probleme und Intransparenz vieler VPN-Anbieter sorgt zudem dafür, dass das Wissen der Benutzer, was mit Ihren eigenen Daten geschehen kann völlig unzureichend vorhanden ist. Einige Punkte woran man dabei achten sollte haben wir in unserem Beitrag zur Privatsphäre erklärt.

Solltest Du noch Fragen haben, stehen wir Dir gerne auch in unserem Live-Chat zur Verfügung oder sende uns einfach eine Mitteilung.


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Fragen & Hilfe - Kontakt

7 Gedanken zu “Abzocke & Vertragsfalle? Usenext.nl Angebot: „Testen Sie SpyOFF gratis!“

  1. Hallo,

    dasselbe Problem bei mir. Ein Testzugang bei usenext, die Kündigungsbestätigung und dann Abbuchung durch spyoff. Ich habe jetzt diese Email erhalten:

    „vielen Dank für Deine Anfrage

    Wir können gut nachvollziehen, dass Du mit der Situation nicht glücklich bist. Du hast beim Anmeldevorgang offenbar nicht genau gelesen, welche Vertragsbedingungen Du akzeptierst und dadurch einen nicht gewünschten zusätzlichen Vertrag abgeschlossen. Unsere Konditionen wurden Dir ausdrücklich und gut leserlich direkt unter den Konditionen für UseNeXT und oberhalb des Buttons „kaufen“ aufgezeigt.
    Die Emails, die dir diesbezüglich zugeschickt wurden, hast Du wohl auch übersehen. Du ärgerst Dich nun im Nachhinein, dass Du nicht besser aufgepasst hast.

    Leider kannst Du den abgeschlossenen Vertrag nicht einfach ignorieren. Wir versichern Dir, dass der Vertrag auf einer gültigen Rechtsgrundlage geschlossen wurde.“

    Da wird versucht, durch Einschüchterung ein schlechtes Gewissen zu erzeugen. Selbstverständlich geht die Lastschrift zurück. Emails habe ich nie erhalten, außer einer „Quittung“ mit meiner Emailadresse und dem Zahlbetrag ohne weitere Infos. Das allerdings erst jetzt im Nachhinein. Ich hatte nach einer Rechnung gefragt. Dann dieses Schreiben. „Ausdrücklich“ und „gut leserlich“ ist ja ein Witz und bei „einer gültigen Rechtsgrundlage“ fragt man sich welche, die von San Marino?

    Wie ging das bei euch weiter?

    MfG

    • Nur mal ein Tipp von mir: Gebt denen keine Daten von Euch, also kein Geburtstdaum, keine Telefonnnummer, keine Adresse. Denn diese Daten haben Sie nicht von Euch. Und zur gültigen Rechtsgrundlage: „Das ist einfach ganz klare Internetabzocke oder auch gewerblicher Betrug – das ist die Rechtsgrundlage dazu!“

  2. Abofalle Usenext/Spyoff – Niemals akzeptieren, nicht einschüchtern lassen
    Ich möchte hier keine Einschätzung der Software abgeben, das kann ich nicht. Ich habe das Programm nie getestet, aber meine Visakarte wurde mit gut 80 Euro für einen angeblich abgeschlossenen Jahresvertrag belastet. Wie das? So:
    Das Geschäftsmodell von Spyoff ist ausschließlich auf üble Trickserei ausgerichtet, alles sehr geschickt verpackt in rechtlich scheinbar sauberer Verpackung, aber wenn es ans Auspacken geht, dann stinkt es gewaltig.
    – Mit einem Testzugang zu Usenext.nl gab es 2 kleine Ankreuzfelder, die angekreuzt waren. Das eine Feld, ja, ich möchte weitere Angebote etc., das andere Feld, nein, ich möchte nicht VPN von Spyoff. Wer hier aus Gewohnheit, beide Kästchen deaktiviert, hat verloren. Denn dann möchte er/sie den Vertrag von Spyoff. Perfide.
    – Mit einer rechtzeitig erfolgten Kündigung des Usenext.nl-Testzugangs, der auch umgehend bestätigt wurde war für mich die Sache erledigt, aber nicht für Spyoff. Mit dem Kleingedrucktem wurde die Erlaubnis erteilt, dass die Kreditkartendaten weitergegeben werden dürfen und neben Usenext ein weiterer Testvertrag zustande gekommen ist, der nach 30 Tagen automatisch in einen unbefristeten Jahresvertrag für 83,88 Euro übergeht. Der Betrag wurde unmittelbar nach Ablauf der Testphase von meiner Visa abgebucht.
    – In dieser Situation, und das ist das verwerfliche dieser Bande, wird mit den Ängsten vor weiteren Beastungen durch Mahnung-, Rechtsanwalts- und Gerichtskosten spekuliert, die ja durchaus den ursprünglichen Betrag in Größenordnungen übersteigen können. Aber das ist hier nicht so.
    – Spyoff hat, wie das Partnerunternehmen Usenext auch, den Firmensitz in San Marino, nicht weil es dort so schön ist, sondern weil das Verbraucher- und Vertragsrecht für Internetgeschäfte dort lasch sind und nicht, aber auch gar nicht mit deutschen Anforderungen mithalten können.
    – Die Gründe, dass hier überhaupt kein Prozessrisiko besteht, sind
    — in Deutschland (und das trifft für diesen „Spyoff-Vertrag“ zu) kommt ein (Jahres)vertrag nur zustande, wenn beide Seiten das klar erkennbar wollen. Alle durch die Hintertür getricksten Verträge haben in D keine Gültigkeit.
    Spyoff hätte klar erkennbar machen müssen, das neben Usenext ein weiterer Testzeitraum abgeschlossen wird, der dann, bei Nichtkündigung, in einen Jahresvertrag übergeht. Es wurde aber im Testzugang von Usenext überhaupt nicht darauf eingegangen, dass dort ein weiterer Vertrag von Spyoff wartet.
    Genau bestätigte man durch den großen Kaufen-Button, dass es kostenlos ist, eine Kündigung jederzeit möglich und erst bei Nichtkündigung, der Vertrag kostenpflichtig wird. Kein Wort, dass außer Usenext noch VPN Spyoff ebenfalls einen Vertrag nach Ablauf der Probezeit geltend machen will. D.h., wer Usenext fristgemäß gekündigt hat, der ist auch aus der Testphase Spyoff aus.
    – Ergebnis: ein Einspruch meinerseits wurde negiert, Spyoff war nicht bereit, das Geld wieder zu erstatten und den Vertrag aufzuheben.
    Ich habe qualifiziert Widerspruch eingelegt
    Auszug Anfang
    Deshalb erkläre ich Ihnen noch vorsorglich den Widerruf meiner vermeintlichen
    Willenserklärung und fechte auch rein vorsorglich den Vertrag wegen lrrtums
    und wegen Täuschung an.
    Zahlreiche Fälle im Internet nachlesbar, ergeben, dass Sie Kunden mit dieser
    Masche in Abo-Verträge bringen, die eindeutig das nicht wünschten und damit
    sich auch keiner Abo-Abschlüsse bewusst waren. Das ist ein starkes lndiz für
    Täuschung von Usenext-Testkunden durch Ihre Firma.
    Ebenso rein vorsorglich erkläre ich lhnen die sofortige außerordentliche
    Kundigung.
    Auszug Ende
    – Das Geld habe ich über meine Visagesellschaft zurückgebucht. Dann war Schluss bei mir.
    Sollten weitere Mahnungen, Inkassoschreiben, Rechtsanwaltschreiben etc. kommen, einfach ignorieren. Nur wenn ein Gerichtlicher Mahnbescheid kommt, dann einfach fristgemäß Widerspruch einlegen. Das ist aber unwahrscheinlich. Wenn doch, dann wird es bei fristgerecht erfolgten Widerspruch einen Prozess geben, einen Prozess in D. Aber das machen die nicht und sie wissen genau warum.
    Also nicht verunsichern lassen, Geld zurückholen, denn für diese und ähnliche Abzockmaschen gibt es keine, aber auch nicht die geringste Chance, dass diese perfiden „Geschäftemacher“ vor deutschen Gerichten damit durchkommen.
    Danke und gern Nachfragen, wenn davon betroffen.

    • hi, genau das hab ich jetzt auch, und der hammer ich habe noch am gleichen tag usenext gekündigt (testmonat) an dem, ich ihn gemacht habe, dann kam Abbuchung 83,00 ,habe zurückgebucht , e mail geschr, bekamm ne Kündigung für nächstes jahr,aber jetzt müsse ich zahlen sei alles rechtlich abgesichert, ich warte mal ab, [email protected]

    • Hallo Gert,
      bei mir liegt der Fall genauso wie bei Dir. Habe schienbar beide Häkchen (wie immer) entfernt und bin in die Falle getappt.
      MIch würde interessieren, ob es bei Dir noch weitere Aktionen von SpyOff gegeben hat, oder ob Du jetzt Ruhe und Dein Geld hast?
      Danke und viele Grüße
      Gordon

  3. Hallo ! Ich benutze den Service von OkayFreedom hat mich einmalig rund 40 Euro oder so gekostet (dies gilded für ein 1 Jahr ) mit verschiedenden Länder auswahl ! Habe zur keine großen Geschwingkeitsverluste zu beklagen . Wollte eigentlich auch SpyOff Service benutzen (90 Tage zum testen … ) , aber mein Bauchgefühl sagte NEIN dazu …
    Was haltet ihr von OkayFreedom ?
    Würde mich über Feedback freuen !
    Mfg Alex

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