Sicherheit & Privatsphäre: 9 beliebte Browser im Test

Wenn du zum Durchschnitt gehörst, verbringst du jede Woche zwischen 20 und 27 Stunden im Internet. Gar nicht mal so wenig. Auf jeden Fall genug Zeit, um dich intensiver mit Sicherheit und Privatsphäre deines Webbrowsers zu beschäftigen. Keine Angst, du musst dir jetzt nicht alle Infos selbst zusammensammeln. Schau dir einfach die folgende Aufstellung der neun beliebtesten Browser an, von den Giganten wie Chrome oder Firefox bis hin zu Nischenspielern wie Brave oder Opera. Welcher ist zu empfehlen, welcher nicht? Bist du mit deiner Wahl auf der sicheren Seite – oder hast du Nachholbedarf?

 

1. Microsoft Internet Explorer

Microsoft hatte einst quasi ein Monopol am Browser-Markt. Das Blatt hat sich allerdings durch Firefox, Safari und Co drastisch für den Konzern gewendet. Heute haben Internet Explorer und Edge, der neueste Microsoft-Browser, viel von ihrer Durchschlagskraft eingebüßt und werden von weit weniger Usern verwendet.

Sicherheit: IE hat zwar intensiv an seinen Sicherheits-Features gearbeitet, wird aber wohl immer einer der weniger sicheren Browser bleiben. Derzeit warnt IE seine User, wenn sie potenziell gefährliche Seiten besuchen oder etwas Schädliches downloaden. Außerdem kannst du bei IE verschieden starke Sicherheitslevels einstellen, dieses Feature ist laut einer Studie führend, um Social Engineering-Malware aufzuspüren.

Privatsphäre: Wie bei Chrome kannst du mit Internet Explorer Pop-up Blockers hin- und herschalten und eine „Nicht tracken“-Anfrage sowohl an Seiten, die du besuchst, als auch an die Drittparteien, deren Inhalte dort wiedergegeben werden, schicken. Gut und schön – garantiert aber nicht, dass dein Traffic auch wirklich privat bleibt. Stattdessen bietet IE einen „Tracking-Schutz“, mit dem du dich in entsprechende Listen eintragen kannst. Der Browser verhindert dann, dass gelistete Seiten Cookies auf deinem Browser ablegen können.

Update-Häufigkeit: alle 30 Tage. Damit liegt IE etwas hinter seinen Mitbewerbern. Edge wurde 2017 überhaupt nur zwei Mal upgedatet.

 

2. Google Chrome

Chrome wurde 2008 gelauncht und ist momentan Marktführer – kein Wunder, wenn man an seine Schnelligkeit und die Wichtigkeit von Google Services in unserem Alltag denkt.

Sicherheit: Google war immer schon als Sicherheitsexperte bekannt, nicht ohne Grund: Neben anderen Features führt Chrome immer automatische Updates auf seine aktuellste Version durch, so profitierst du stets von den neuesten Sicherheits-Verbesserungen und Browser-Eigenschaften. Chrome erreicht auch die höchste Punktezahl beim Browserscope Sicherheitstest und Google selbst fordert Hacker schon seit langem auf, Sicherheitslücken im eigenen Browser aufzuspüren, um diese zu eliminieren. Chrome ist also ganz klar top in Sachen Sicherheit.

Privatsphäre: Hier ist Chrome nicht ganz so toll. Der Browser bietet zwar die üblichen Pop-up Blocker an und erlaubt den Nutzern, „Nicht tracken“-Anfragen mit ihrem Browser Traffic zu schicken, aber es hilft alles nichts: Chrome gehört einfach jenem Konzern, der Milliarden damit scheffelt, alles von uns zu wissen. Und dafür nutzt es sicher auch Chrome. Chrome bietet auch jede Menge Erweiterungen mit Zusatzfunktionen an, diese gehen aber ebenfalls auf Kosten der Privatsphäre. Nachdem es sich um einen Closed-Source Browser handelt, kann auch nicht geprüft werden, was im Code versteckt sein könnte. Wenn du hierbei Bedenken hast, kannst du dir aber die Open-Source-Version von Chrome holen.

Update-Häufigkeit: alle 42 Tage. Chrome bietet zwar eher komplette Updates als partielle, ist aber doch etwas nachlässig im Vergleich zu Firefox und sogar Internet Explorer.

 

3. Mozilla Firefox

Firefox ist unter den hier genannten neun Browsern der einzige, der von einer Nonprofit-Organisation entwickelt wird. Er ist eine beliebte Alternative zu den Browsern von Google, Microsoft und Apple.

Sicherheit: Firefox biete einige Sicherheits-Features, die wohl jedem Internet-Nutzer gefallen: Pishing- und Malware-Schutz, das Blockieren von bekannterweise attackierenden Webseiten sowie die Warnung an User, wenn eine Seite Add-Ons zu installieren versucht. Auch wenn Firefox Chrome in diesem Bereich noch nicht ganz erreicht hat, handelt es sich nur mehr um Nuancen. Der Browser zählt auf jeden Fall zu den absolut sichersten.

Privatsphäre: Firefox hat als erster Browser das „Nicht tracken“-Feature eingeführt, das nunmehr Standard bei allen großen Webbrowsern ist. Zusätzlich bietet Firefox mittlerweile auch „Tracking-Schutz“, damit sich User vor dem Cookie-Abladen anderer Anbieter schützen können. Eine Vielzahl an Add-ons geben dir noch weitere Möglichkeiten, deine Privatsphäre zu verbessern. Aber am wichtigsten ist, dass Firefox der einzige große Webbrowser mit einem Open-Source-Code und damit komplett durchleuchtbar ist.

Update-Häufigkeit: alle 7-14 Tage. Firefox ist beim Updaten vergleichsweise sehr fleißig. Top!

 

4. Apple Safari

Windows-Usern ist dieser Name eher unbekannt, obwohl Apples eigener Browser 2012 auch für PCs eingeführt wurde. Safari ist zwar der voreingestellte Browser für Mac, das hat ihn aber nicht davor geschützt, ein „Opfer“ der explodierenden Popularität von Chrome zu werden.

Sicherheit: Obwohl Safari nicht oft updatet, macht er bei deinem Schutz trotzdem einen guten Job. Safari hindert verdächtige Seiten am Laden und warnt dich über die potenzielle Gefahr. Dadurch, dass Safari Webseiten in getrennten Prozessen behandelt, verhindert der Browser, dass bösartiger Code von einer Seite gleich den ganzen Browser betrifft oder den Zugang zu deinen Daten.

Privatsphäre: Auch in diesem Bereich ist Safari nicht schlecht unterwegs. Wie seine Kollegen auch, bietet der Browser das Senden von „Nicht tracken“-Anfragen mit dem Internet Traffic an. Safari hindert andere Seiten auch daran, automatisch Daten in deinem Cache zu hinterlassen, damit du online anonym bleibst. Zusätzlich bietet Safari noch einige brauchbare Erweiterungen, um deine Privatsphäre zu schützen.

Update-Häufigkeit: alle 54 Tage. Verglichen mit seinen Konkurrenten ist Safari mehr als drei Mal so langsam bei Updates. Eigenartig, wo Safari doch von der weltweit größten Technologie-Firma realisiert wird. Mac-Nutzer sind zwar weniger Internet-Sicherheitslücken ausgesetzt, aber trotzdem …

 

5. Chromium

Google Chrome ist in seinem Kern Open-Source, ist aber mit geschütztem Code für Google Services verbunden. Chromium hingen ist die komplette Open-Source-Version von Google Chrome, die mehr Privatsphäre bietet.

Sicherheit: Chromium ist wie eine unfertige Version von Chrome, aber mit weniger notwendigem Code, um andere Apps wie Flash zu integrieren – und damit auch mit weniger Komplexität, die mit mehr Code einhergeht. Nachdem es Open-Source ist, können die User sich selbst versichern, ob Schwachstellen gepatcht sind, was man vom hochpoliertem Chrome nicht behaupten kann.

Privatsphäre: Das ist leider der Punkt, wo der Browser ins Strudeln kommt. Weder Chrome noch Chromium erlauben dir, WebRTC zu deaktivieren – was dich anfällig für WebRTC Leaks macht. Dieses Problem kannst du allerdings mit WebRTC Leak Prevent oder natürlich einem VPN lösen. Nachdem Chromium auch zur Google-Familie gehört, fällt es ebenso in dessen Datenschutzrichtlinie, die u. a. besagt, deine Daten für maßgeschneiderte Inhalte etc. zu nutzen. Ein wichtiger Hinweis ist in diesem Zusammenhang, dass Chromium als Google Browser zwar deine Aktivitäten tracken könnte, nicht so aber Chromium-basierte Browser wie Opera, die keine Nutzerdaten an Google übermitteln.

Update-Häufigkeit: jeden Tag. Diese Frequenz ist natürlich absolut unschlagbar. Der einzige Wermutstropfen ist, dass Chromium die Updates nicht automatisch durchführt, sondern dass du dies manuell machen musst.

 

6. Opera

Wenden wir uns doch gleich mal Opera zu. Seit seiner Entwicklung 1995 hat der Browser viel des Chromium Codes in seine Software übernommen und zählt heute zu den populärsten Privatsphäre-orientierten Browsern.

Sicherheit: Opera bietet zahlreiche Sicherheits-Features, um dein Browsen sicherer zu machen – von Betrugs- und Malware-Schutz bis hin zum Blockieren von unsicheren Scripts und Add-ons.

Privatsphäre: Wie bei Chrome speichert Operas voreingestelltes Window deine Daten und sein privates nicht – wobei du dies in den Einstellungen umstellen kannst. Überhaupt bietet Opera einige Features, mit denen du deine Sicherheit und Privatsphäre individuell einstellen kannst. Aber es ist natürlich komfortabler, wenn ein Browser das automatisch macht. Bedenklicher ist allerdings das kostenlose inkludierte VPN, das Opera 2016 gekauft hat. Es trackt die Bandweite und Anwendungsprotokolle, außerdem ist Opera im Besitz einer Firma, die im nun doch sehr für den Missbrauch von Privatsphäre bekannten China positioniert ist.

Update-Häufigkeit: alle 30-42 Tage. Opera ist zwar etwas schneller als EPIC, er sollte aber trotzdem öfter Updates implementieren. Idealerweise alle 1-2 Wochen, um Schwachstellen zu patchen.

 

7. Brave

Brave ist relative neu am Browser-Markt. Es wurde 2016 vom ehemaligen Mozilla-Chef
Brenden Eich entwickelt, der auch JavaScript kreierte. Seinem geringen „Alter” zum Trotz, bietet Brave doch einen sehr schnell performenden, auf Privatsphäre fokussierten Browser mit minimalistischem Design.

Sicherheit: Ausgezeichnet! Die Sicherheits-Einstellungen von Brave erlauben dir festzulegen, welche Daten du löschen möchtest, wenn du die App schließt – inklusive HTTPS – weiters das Blockieren von Fingerprint-Versuchen und das Laden von Scripts. Du hast mit Brave zahlreiche Möglichkeiten, die Sicherheit auf dich maßgeschneidert einzustellen. Der Browser unterstützt zwar nicht viele andere Extensions, aber er gewährleistet, dass keine gefährlichen Apps oder Erweiterungen anderer Anbieter die Sicherheit der Nutzer kompromittieren. Zu den wenigen Apps, die Brave unterstützt, zählen LastPass und 1Password.

Privatsphäre: Brave bietet einige Features, die deine Browsing-Aktivitäten privat halten, beispielsweise einen automatischen Ad-Blocker, der Werbung daran hindert, dein Online-Verhalten zu tracken oder auch eine Funktion zur Sicherung unverschlüsselter Seiten mit HTTPS, wenn notwendig.

Update-Häufigkeit: ca. alle 14 Tage. Die Updates können bei nur wenigen Tagen für die Android Version bis zu zwei Monaten für die iOS Version liegen. Bei letzterer gibt es also noch ein wenig Aufholbedarf. Die kommenden privaten Tabs werden Tor verwenden und alle unsicheren Verbindungen auf deinem Browser verhindern. Brave experimentiert momentan auch mit einer eigenen Währung namens BAT, mit der die Nutzer anonym per Micro-Donation für Inhalte bezahlen können und einen Prozentsatz davon zurückerhalten. Allerdings waren die verfügbaren BAT bereits in den ersten kurzen 30 Sekunden nach Erhältlichkeit zu 40 % im Eigentum einer sehr kleinen Gruppe von Menschen. Da ist es natürlich naheliegend, an große Werbeagenturen zu denken, was wiederum den eigentlichen Sinn und Zweck der Währung ad absurdum führt.

 

8. Tor Browser

Tor Browser wurde 2002 von The Tor Project entwickelt, basiert auf dem Firefox-Browser und ermöglicht Usern den anonymen Zugang zum Internet via Tor Netzwerk. Deine Aktivitäten und Identität werden von Tor maskiert, was deinen Traffic zumindest dreifach verschlüsselt, indem deine Kommunikation durch ein Netzwerk Tausender freiwilliger Computer hin- und hergeschickt wird.

Sicherheit: Die Privatsphäre von Tor wird ganz wesentlich von seiner Sicherheit unterstützt – jemand, der deine Verbindung beobachtet, kann weder deine Internet-Aktivitäten tracken, noch kann er dich identifizieren, es sei denn du identifizierst dich ganz explizit selbst. Tor verfolgt außerdem deine Browsing-History nicht und löscht deine Cookies nach jeder Session. Tor schützt seine User mit seiner Integration von NoScript außerdem erfolgreich vor Seiten, die versuchen, Browsing-Fingerprints zu nehmen. Tests haben ergeben, dass nur Tor es schafft, die Einzigartigkeit deines Fingerprints zu reduzieren. Sicherer Browsen geht nicht!

Privatsphäre: Wie bereits erwähnt, schiebt Tor deine Daten durch mehrere Relais und macht es durch diesen Prozess nahezu unmöglich für jeden, dich und deine Aktivitäten nachzuverfolgen. Es ist zwar nicht absolut sicher, aber wenn du nicht gerade eine extrem wichtige und illegale Operation im Tor-Netzwerk durchführst, werden wahrscheinlich eher keine Ressourcen darauf verschwendet, dein Browser-Verhalten zu erkunden. Beachte aber, dass der Gesetzesgeber und ISPs sehen, wer Tor verwendet, auch wenn sie nicht wissen, was du darin tust. Für maximale Sicherheit solltest du dich zuerst mit einem VPN verbinden und dann erst deinen Browser starten.

Update-Häufigkeit: durchschnittlich alle 14 Tage, zwischen 5 und 21 Tagen. Die meisten Tor-Updates schließen sich den Sicherheits-Patches und Bug-Fixes von Firefox an.

 

9. EPIC Privacy Browser

Der EPIC Privacy Browser wurde 2017 von einer indischen Software-Firma entwickelt, um einen Browser zu kreieren, der sich immer in einem „privaten Browsing-Modus“ befindet. Da der Browser auf indische Nutzer maßgeschneidert wurde und Support in 12 indischen Sprachen sowie einen Konnex zur eigenen Suchmaschine anbietet, ist er in Indien sehr populär.

Sicherheit: Durch die langen Update-Pausen ist der Browser anfällig für Sicherheitslücken und Fehler, die in neueren Chromium-Versionen bereits gelöst wurden. Das integrierte Such-Tool epicsearch.in löscht alle paar Minuten sämtliche Anfragen und Daten, allerdings teilt es manchmal deine IP-Adresse, um geografisch relevante Suchergebnisse zu erhalten.

Privatsphäre: EPIC hält sein Versprechen eines konstant privaten Browsers nicht schlecht und beseitigt Cookies, Cache und Browsing-History jedes Mal, wenn du aussteigst. Das automatische „Nicht verfolgen“-Feature macht dein Browsing sicher und es deaktiviert Cookies und Autofill-Features anderer Anbieter. Der Browser verfügt auch über einen integrierten Proxy-Service, der dir bei der Maskierung deiner IP-Adresse hilft, aber es hat keinen Kill-Switch, was zu einem Leak deiner IP-Adresse führen könnte, wenn sie beim Verbinden scheitert.

Update-Häufigkeit: alle 60 Tage. Wenn man berücksichtigt, dass der Browser auf Chromium basiert, das täglich upgedatet wird, ist es schon bedenklich, dass EPIC seine Updates viel weniger oft herausbringt. Allerdings ist ein Update keine Garantie für generelle Sicherheit und wird meistens nur für die Verwirklichung neuer Funktionsupdates verwendet.

 

And the Browser-Oscar goes to …

Auf Basis dieser Bewertung haben wir nach Blick auf “Privatsphäre relevante Themen”, das folgendes Ranking erstellt – mit einem Gewinner, der nicht zu DEN bekanntesten Browsern zählt:

9. Opera
8. Apple Safari
7. Internet Explorer
6. Google Chrome
5. Chromium
4. Brave
3. Firefox
2. EPIC Privacy Browser
1. Tor Browser

Was kannst du für Sicherheit & Privatsphäre noch tun?

Die einzige Möglichkeit, den Traffic aller deiner Geräte zu schützen (z. B. vor deinem ISP) ist die Nutzung eines VPN. Im Grunde hilft ein VPN-Service aber alleine niemals Deine Privatsphäre zu schützen. Wer Dir das erzählt, der hat einfach keine Ahnung davon. Daher ist es stets ratsam, einige Sicherheitseinstellungen im Browser und am verwendeten Gerät anzupassen und dazu als zusätzliche Option auch einen VPN-Service zu verwenden, welcher dann die eigene IP-Adresse anonymisiert. Ratschläge und praktische Tipps haben wir im folgenden Artikel für Dich bereitgestellt:

Tipps und Hinweise für mehr Sicherheit im Internet:

Tipps: Sicher im Internet – Guide „Wie Du Dich schützen kannst!“

Zusammenfassung
Sicherheit & Privatsphäre: 9 beliebte Browser im Test
Beitragstitel
Sicherheit & Privatsphäre: 9 beliebte Browser im Test
Beschreibung
Wie sieht es eigentlich mit Sicherheit & Privatsphäre von Browsern aus? Von den Giganten wie Chrome oder Firefox bis hin zu Nischenspielern wie Brave oder Opera - 9 beliebte Browser im Test - mit einem großen Gewinner ...
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7 Gedanken zu “Sicherheit & Privatsphäre: 9 beliebte Browser im Test

  1. Brave ist ein wirklich guter Browser. Leider kann man mit ihm keine Proxy Server nutzen. Von daher noch nicht meine erste Wahl. Ich nutze daher gerade nur zwei Browser. Einmal den Firefox den ich abgehärtet habe:

    Ansonsten noch Vivaldi, dem ich neben Ublock Origin zb unter anderem noch ScriptSafe geönnt habe.

    Cliqz ist für mich keine Alternative. In den Defaulteinstellungen werden besuchte Seiten, die Suchaktivitäten und noch einiges mehr ausgewertet. Angeblich anonym, aber das ist mir irgendwie zuwider. Zudem greift mir der Ad- und Scriptblocker nicht genau genug. Hier stehen enorm viele Tracker auf der Whitelist.

  2. Ich benutze den Cliqz-Browser, der auf Firefox basiert und zusätzliche Privatspäre garantieren soll. Wäre auch eine nähere Betrachtung wert!

    • Hmm…hab ich mir mal kurz angeschaut. Der Cliqz Browser gehört tatsächlich zum Burda Verlag. Denen trau ich da alles zu. Zudem gehört Ghostery zum Konzern, das ja in Vergangenheit negativ aufgefallen ist. Zusätzliche Privatsphäre kann ich auf den ersten Blick nicht erkennen. Per default wird an Cliqz gefunkt…welche Daten hab ich nicht näher geschaut. Wo siehst du die Privatsphären Vorteile ?

      Vielleicht übersehe ich auf den ersten Blick ja nur die entscheidenden Punkte.

      Gruß

      David

  3. Mir fehlt da der Vivaldi in der Liste. Vom Ex-Macher von Opera und mit stark steigendem Bekanntheitsgrad. Basiert auf Chrome, aber ist in meinen Augen besser, wie Chromium oder Opera. Lohnt sich sicher mal auszuprobieren.

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