Kostenlose VPN & Abzocke dabei!

Gratis VPN Services & Anbieter. Der große Vergleich & Überblick

Gratis VPN-Services sind von unseren Lesern sehr begehrt. Viele VPN-Anbieter bieten auch kostenlose Tarife an und einige wenige sind auch immer gratis verfügbar. Bei den Angeboten sollte man sich aber sehr genau ansehen, wie weit die Anbieter nicht nur leere Versprechen tätigen und in vielemn Fällen sind die Daten der Anwender das eigentliche Geschäftsmodell. Daher ist es ratsam nicht einfach jede „Gratis VPN Anwendung“ einfach so zu installieren und eher bei diesen Angeboten sehr misstrauisch zu sein.

Der Betrieb eines schnellen und stabilen VPN-Services ist kostenintensiv und kann im Normalfall auch nicht kostenlos angeboten werden. Noch dazu wo damit dann tausende Nutzer diesen Service verwenden werden, steigen dabei die Kosten für die Internetanbindung und auch die Serverwartung epoteniell an. Dieser Umstand hat zur Folge, dass Services entweder Limitierungen verwenden müssen um die eigenen Kosten enstprechend kalkulierbar und gering zu halten oder es basiert auf einem Geschäftsmodell, dass mit den Daten der Nutzer Geld verdient und damit auch zur Folge hat, dass mehr Anwender ebenso mehr Daten zur Verfügung stellen werden. Das letzte angesprochene Modell ist aber natürlich nicht im Interesse der Anwender und wird damit zwar der häufigste Anwendungsfall sein, aber bedeutet auch, dass die Daten der Nutzer keineswegs mehr sicher sind.

In vielen Fällen kann man daher auch davon sprechen, dass „Gratis VPN“ Anwendungen eigentliche Datenfallen darstellen. Sei Dir dessen bewusst und handle entsprechend vorsichtig!

Gratis VPN Services für Netflix, Amazon Video und Sky

Die genannten Videoportale sind angehalten VPN-Nutzer zu blockieren. Dabei werden anhand der IP-Adressen alle Nutzer der VPN-Anbieter blockiert. In erster Linie sind davon auch alle kostenlosen Anbieter betroffen gewesen, heute werden aber auch ein Großteil der zahlungspflichtigen Services bereits gesperrt.

Netflix - Amazon Video - SkyGo
Netflix – Amazon Video – SkyGo

Gratis VPN Services sind daher gänzlich  ungeeignet um damit Netlfix, Amazon Video oder Sky Online-Videoportale anzusehen.

Welche GRATIS-VPN-Services gibt es?

 

Jeder dieser VPN-Anbieter ist auch dauerhaft kostenfrei nutzbar!

Gratis-VPN-Services gibt es viele.

Allerdings haben die meisten dabei auch massive Einschränkungen (die habe ich auch bei der Auflistung dazugeschrieben).
zB. Geschwindigkeitsbegrenzung, beschränkte Serverauswahl, limitiertes Datenvolumen usw. Diese Einschränkungen sind deshalb vorgegeben, damit es einen Anreiz für die Nutzer gibt um einen kostenpflichtigen Tarif zu wählen oder um auch die verwendeten Ressourcen des Anbieters kontrollierbar zu begrenzen. Schließlich kostet der Betrieb eines Services auch entsprechendes Geld und bei kostenlosen Services werden diese acuh absehbar maximal häufig genutzt werden. da kann man schnell auch Millionen an Euro in den Betrieb dann investieren, was sich nicht rechnerisch ausgehen kann. Daher gibt es eigentlich keine Services die dauerhaft, schnelle Geschwindigkeiten, ohne Datenlimiterungen usw anbieten können. Wer das annimmt, der irgnoriert die Realität.

Geschwindigkeit von „Gratis VPN-Services“

Das die Nutzer immer eine maximale Geschwindigkeit haben möchten ist klar. Allerdings ist auch klar, dass wenn 1.000 Nutzer eine bestimmte Bandbreite sich teilen müssen, dass diese nicht mehr jedem zur Verfügung stehen wird. Im Normalfall werden kostenlose Services mit 100MB/s Bandbreite ausgestattet sein. Das bedeutet, wenn 1000. Nutzer darauf zugreifen, dann hat jeder nicht mehr als 1 MB/s zur Verfügung. Diese Geschwindigkeit reicht noch um Videos im Format 720×480 anzusehen, jedoch auch mit teilweisen Verzögerungen. Modernen Anforderungen wird dies aber nicht mehr gerecht und von FullHD sind wir weit entfernt dabei.

Man sollte „Gratis VPN“ eigentlich NICHT für Videostreaming nutzen!

Wer trägt die Haftung bei Urheberrechtsvergehen?

Das VPN-Dienste häufig benutzt werden um auch unklaren Urheberrechtsregelungen zu entgehen, kann an dieser Stelle unkommentiert stehen bleiben. Das sich dafür aber auch kostenlose Services verwenden lassen, halten wir eher für ein „Internet-Gerücht“. Denn im Grunde wird die Haftung für jedes Vergehen dabei direkt den Server-Betrieber (Das sind die Vermieter der VPN-Standorte) zufallen. Der Server-Vermieter schützt sich nun aber selbst, indem er die Anwender, welche die IP-Adressen die auf Ihn registriert wurden nutzen protokolliert. Bei Anfragen zu Nutzern wird er diese demnach auch gesetzeskonform an Behörden oder Anwälte die gerichtliche Bestätigungen vorweisen können übergeben. Wer denkt, dass er dabei ja „anonym“ sei da er meine Daten angegeben hätte, der irrt. Die eigene IUP-Adresse des Internetanbieters ist in jedem Fall vorhanden und reicht für eine schnelle Ausforschung in jedem Fall aus.

Gratis VPN bieten keine wirkliche Anonymität!

Wofür man kostenlose VPN nie nutzen sollte:

  • Streaming/Videos ansehen, Live-TV im Internet (Da meistens zu langsam dafür)
  • Filesharing, Tauschbörsen (Da die Anbieter Deine Daten loggen und an Behörden weitergeben)

Welche der möglichen Einschränkungen für Dich aber nicht ausschlaggebend sind, kannst am besten Du selbst wissen.
Daher würde ich Dir empfehlen meine Bemerkungen dabei einfach zu studieren und entsprechend dann Deine Auswahl zu treffen.

Hier sind ALLE kostenlose VPN erneut angeführt:  „Kostenlose VPN Anbieter im Überblick“

Hinweis:

Wenn es Dir darum geht, dass kostenfreie VPN-Services keine Daten von Dir speichern, dann solltest Du bedenken, dass diese immer die Haftung für die Nutzer übernehmen würden, daher speichern die auch bei Deiner Nutzung Deine reale IP Adresse und geben diese bei Beauskunftungsansuchen von Behörden logischerweise weiter. Das ist einfach so.

Bedenke immer:

Wenn Anbieter für Leistungen nichts verlangen, dann bist vielleicht DU oder Deine DATEN vielleicht das eigentliche PRODUKT in der Beziehung!

„Gratis VPN“ oder ein „Gratis Proxy“ ?

Proxy Server sind StellvertreterAlso zwischen VPN Diensten und Proxy-Diensten sind gewaltige Unterschiede auch auf technischer Basis. Während ein VPN-Server eigentlich wie der Router zu Hause, Daten lediglich weiterleitet ohne diese einsehen zu können oder speichern zu können, ist ein Proxy das genaue Gegenteil davon. Proxy Server wurden erfunden, um diese als „Stellvertreter“ der Nutzer agieren zu lassen. Das hat aber zur Folge, dass der Betreiber des Proxy sämtliche Daten die Du überträgst stellvetretend für Dich einsehen, speichern und sogar maniuplieren kann. Du solltest daher ganz genau darauf achten, wer diese Proxy Server betreibt, Du musst diesem Unternehmen zu 101% vertrauen.

Viele VPN Services und insbesondere Gratis VPN-Apps sind eigentlich Proxy-Dienste und gefährlich!

 

Proxy Gefahrenquelle Manipulation der Daten!
Proxy Gefahrenquelle Manipulation der Daten!

Der Grund dabei liegt dann darin, dass die Betreiber eben alle auch zu Webseiten verschlüsselte Daten auslesen können. Damit können diese dann unsachgemäße Verwendung blockieren oder halt auch sogar Deine aktuellen Banktransaktionen verfolgen und noch viel mehr. Daher wiederhole ich die Warnung vor Gratis-VPN-Apps erneut an dieser Stelle!

 

Wie kann man VPN und Proxy voneinander unterscheiden?

Der Laie kann das eigentlich gar nicht. Mit einem Trick und einem IP-Portscanner kann man aber feststellen, ob es sich um einen Proxy handelt.


Was ist VPN eigentlich?

VPN wird verwendet um Dwten zwischen zwei Geräten mittels einer hochgradigen Verschlüsselungsform zu übertragen, damit diese Daten nicht mehr von Dritten auf dem Weg eingesehen oder gelsen werden können. VPN ersetzt daher in diesem bildlichen Beispiel dann das Kuvert eines Briefes auf dem Postweg. Nun bieten aber VPN-Services neben dieser Datenübertragung auch noch eine „anonymisierte“ Kennung der Nutzer, indem sie den Anwendern neue IP-Adressen über zahlreiche Standorte auf der ganzen Welt nutzebar machen. Das ist damit dann so, also ob der Brief im Briefumschlag auch noch anonyme Absender und Empfängerdaten aufgeführt haben würde. Die eigenen Daten werden damit sicher und ebenso ohne direkte Erkennung des Absenders versendet oder empfangen. Das trägt damit einen wesentlichen Beitrag zum Schutz der eigenen Identität im Internet bei. Gesetzliche Regelungen die eine Überwachung der einzelnen Internetnutzer zum Ziel haben beliben dabei wirkungslos. Die Verwendung von VPN ist aber natürlich völlig legal und wird auch von mehreren Millionen Menschen, Organisation oder sogar Regierungen täglich verwendet.

 

Ist man „anonym“ wenn man einen VPN-Service verwendet?

Durch die Verwendung eines VPN-Services werden nur die Daten die man zwischen dem eigenen Endgerät und einem VPN-Server überträgt verschlüsselt und man nutzt das Internet damit auch mit einer IP-Adresse die nicht auf einen direkt zurückführbar ist. Um eine Anonymität erreichen zu können, sind aber auch noch andere Dinge ausschlaggebend. Der eigene Browser und eventuell auch aktive Benutzerkonten zB bei Facebook, Google & Co verraten häufig auch um welchen Nutzer es sich unabhängig von der IP-Adresse handelt. Dahingehend muss man mit etwas Vorsicht agieren und wir empfehlen immer auch einen Browser zu verwenden, welcher das Risiko einer Enttarnung so gering wie möglich zu halten. Dann solltest Du Dich auch immer unedingt nach der Verwendung eines Dienstes wie Facebook davon abmelden. Damit kannst Du sicherstellen, dass Facebook Deine Aktivitäten außerhalb der Plattform nicht weiter verfolgen kann.

Zusätzlich zu diesen Maßnahmen ist es aber auch erwähnenswert, dass man gegenüber dem eigenen VPN-Service natürlich nie anonym sein kann. Der Dienst kann in jedem Fall auch die eigenen IP-Adresse erkennen und damit Rückschlüsse ziehen. Es gehört also eine ordentliche Portion Vertrauen dazu, wenn man einen VPN-Service nutzt. Das Gratis-VPN Services in jedem Fall weniger Vertrauen verdienen liegt auf der Hand, da diese eben auch wenig INteresse daran haben die Haftung für nicht zahlende Nutzer zu übernehmen. Darum empfehlen wir in diesem Fall immer auch die Kosten für einen VPN-Anbieter in Betracht zu ziehen und damit eher auch auf Nummer sicher gehen zu können. Ein Anbieter der davon lebt, würde sich bei Unregelmässigkeiten beim Schutz der Identitöt der eigenen Kunden das eigene Geschäftsmodell kaputt machen. Während Gratis-VPN Anbieter kaum einen Anreiz haben um Daten vor Behördenanfragen zu schützen.

 

Reicht eine VPN-Software aus?

Viele Leser denken, dass der Service darin besteht, dass man eine bestimmte Software gratis nutzen kann. Das ist aber nicht der Fall, denn VPN-Services bieten in erster Linie einen Zugang zu einem online verfügbaren VPN-Server an. Server sind die Gegenstellen bei den VPN-Verbindungen und müssen anhand der Anwender die diese Server zur selben Zeit nutzen möchten über entsprechend große Bandbreiten (Geschwindigkeiten) der Anbindung zum Internet verfügen. Jede Datenübertragung über einen VPN-Server muss ja auch in beide Richtungen, also UP- und Download  aus Sicht der VPN-Servers verfügbar sein. Dazu wären Datenlimitierungen natürlich schnell aufgebraucht.

Daher ist die Leistung die ein VPN-Anbieter für seine Kunden erbringt eigentlich weniger eine Software oder Anwendung, sondern die Nutzung eines Servers mit entsprechend schnellen Internetanbindungen. Ohne einen Zugang zur Nutzung dieser VPN-Server kann man auch keine VPN-Software nutzen.

 

Was ist mit gefährlichen Leaks?

Es gibt im INternet viele Beschreibungen von „Datenschutzlöchern“ so genannten „Leaks“ welche es ermöglichen, dass Nutzer trotz der Verwendung eines VPN-Anbieters enttarnt werden können. Die wichtigsten Leaks dabei sind der „WebRTC Leak“ sowie der „DNS-Leak“. Im ersten Fall handelt es sich eigentlich nciht wirklich um ein Datenschutzloch, sondern es ist eine Funktion die in vielen Browsern heute eingebaut ist. Diese Funktion ermöglicht allerdings ein Auslesen der realen IP-Adresse eines Awenders. Man kann diese Risiko vermeiden, indem man einfach die Funktion im eigenen Browser ausschaltet (Es gibt dafür Erweiterungen).

Was den „DNS-Leak“ anbelangt, so ist hierbei das Risiko eigentliuch weitaus geringer anzusehen. Denn indem die Verwendung eines bestimmten DNS-Servers bekannt gemacht wird, lässt sich noch keinesfalls die reale IP-Adresse und auch nicht die Aktivitäten eines Nutzers nachvollziehen. Die verwendeten DNS-Server kann man generell auch nicht verstecken, man kann lediglich darauf setzen, DNS Server zu verwenden, die keinerlei Aufzeichungen über die Aktivitäten eines Nutzers speichern. Das sollte man ohnehin in jedem Falle in Betracht ziehen zu tun, ganz egal ob man nun einen VPN-Service nutzen will oder nicht.

In vielen Fällen erledigt aber die Software von guten VPN-Services diese Schutzmassnahmen automatisch und der Nutzer kann bedenkenlos während er den VPN-Service verwendet auch davon ausgehen, dass seine Identität auch unter Ausnutzung bestehender Datenschutzlücken betrachtet ausreichend geschützt sein wird. Welche VPN-Anbieter hierbei aber die beste Sicherheit bieten, verraten unsere Testberichte im Detail.

 

Ist die Verwendung eines VPN Services nicht sehr langsam?

Das ist eigentlich ein Mythos, der eben aus der Situation entstammen könnte, dass Gratis-VPN Anbieter zumeist überlastete VPN-Server anbieten. Diese sind aufgrund der einfachen Überlastung durch tausende Nutzer zur selben Zeit einfach sehr langsam. Im Grunde muss dies aber keineswegs so sein. Durch die verschlüsselung der Daten werden zwar immer auch die benötigten Ressourcen zu einer Verlangsamung des Zuganges führen, dies bewegt sich aber ausgehend von dem verwendeten Protokoll oder der Verschlüsselungsstärke zwischen 3 bis 8% Verminderung. Also eigentlich in einem in der Praxis kaum wahrnehmbaren Bereich.

Normale oder gute VPN-Services für 2 bis 4 Euro im Monat,  sind bestrebt aber immer ausreichend freie Ressourcen jedem einzelnen Anwender zur Verfügung zu stellen. 

 

Speichern VPN-Anbieter Logfiles?

Ja, die allermeisten VPN-Anbieter speichern Logfiles und es gibt auch gute Gründe dafür. Leider ist es immer noch so, dass viele Anbieter der Meinung sind, diesen Umstand lieber vor den eigenen Kunden oder INteressenten geheimhalten zu müssen oder sogar bei Kundenanfragen dann falsche Auskünfte erteilen zu müssen. Im grunde sind aber Logfiles immer dann notwendig, wenn der Anbieter einerseits seine eigenen Server gut gewartet und damit auch möglichst ausfallsfrei betreiben will. Oder wenn der Anbieter um auch preiswerte Tarifmodelle anbieten zu können, die Leistungen des Produktes einschränkt, zum Beispiel auf die Nutzung von maximal 5 Geräten zur selben Zeit. Diese Eunschränkungen als auch eine automatisierte Serverüberwachung wäre ohne Logfiles nicht möglich. Daher verwenden auch 99% aller getesteten VPN-Anbieter diese Protokolle um dies zu tun.

VPN-Anbieter die keine Logfiles speichern, erkennt man daran, dass Sie keinerlei Limits aufweisen, also auch auf unbegrenzt vielen Geräten zur selben Zeit nutzbar wären mit den identischen Nutzerdaten. Alle anderen Services verwenden mit Sicherheit Logfiles!

Warum können Logfiles aber die eigene Privatsphäre beeinflussen?

Naja die Theorie besagt, dass ein Anbieter von einer Behörde dazu gezwungen werden könnte, Logfiles über die Nutzung der eigenen Server heruaszugeben. Damit könnte dann nachgewisen werden, welcher Nutzer zu welchem Zeitpunkt angemeldet war oder sogar was er getan hat. IN der praxis ist dies aber etwas illusorisch aus mehreren Gründen. Zum einen haben die meisten VPN-Anbieter gar keine auf sie selbst registrierten IP-Adressen. Also Behörden auf der Suche nach einem Nutzer werden nicht zum VPN-Anbieter kommen, sondern lediglich zum Server-Hoister (Vermieter) auf dessen Name die IP-Adresse registriert und eingetragen ist. Das ist erfreulich für die VPN-Anbieter, kann aber auch ein Risiko für die Anwender darstellen, da in manchen Ländern auch die Server selbst durch die Eigentümer überwacht werden müssen. Das bedeutet, dass die Nutzer über die Logfiles der Serververmieter enttarnbar sind.

Dagegen hilft im Normalfall dann eigentlich nur noch eine „kaskadierte VPN-Verbindung“ (Multi-Hop VPN)., oder ein VPN-Anbieter mit eigener Hardware + auf eigenen Namen registrierten IP-Adressen wie zB VyprVPN aus der Schweiz.

Bei Gratis-VPN Services kann man davon immer ausgehen, dass die Anbieter die Haftungen keinesfalls übernehmen wollen und daher umfangreiche Logfiles auch für  Behörden aufbewahrt oder auch zur Verfügung gestekllt werden.

Zusammenfassung
VPN gratis nutzen. Alle Anbieter im Überblick
Beitragstitel
VPN gratis nutzen. Alle Anbieter im Überblick
Beschreibung
Wie kann man einen VPN-Service gratis nutzen und dabei dennoch sicherstellen, dass deie eigene Privatsphäre nicht Teil des gegenseitigen Geschäftes mit dem Betreiber ist? Eigentlich gar nicht. Meistens werden vermeintliche Gratis-Angebote genutzt um entweder Kunden zum Ksuf zu bewegen oder aber um Nutzer als Opfer der eigenen daten zu entledigen. Anbieter gehen dabei sehr geschickt vor und nutzen Proxy-Technik um selbst auf verschlüsselte Daten der Anwender uneingeschränkten Zugriff zu erhalten. Damit werden sogar Banktransaktionen dann einem möglichen Überwachungs oder auch Hackerangriff ausgeliefert. Von den Nutzern meistens unbemerkt.
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vavt.de
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