vpn-anbieter-vergleich-test.de https://vpn-anbieter-vergleich-test.de Deutsches VPN Test und Vergleichsportal! Sun, 24 Mar 2019 21:55:04 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.1.1 https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/wp-content/uploads/2018/12/cropped-vpntester-dunkelblau-logo-32x32.pngvpn-anbieter-vergleich-test.dehttps://vpn-anbieter-vergleich-test.de 32 32 Game of Thrones Staffel 8: So kannst du dir die finale Season auf der ganzen Welt anschauen – total sicher mit einem VPN!https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/game-of-thrones-staffel-8-so-kannst-du-dir-die-finale-season-auf-der-ganzen-welt-anschauen-total-sicher-mit-einem-vpn/ https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/game-of-thrones-staffel-8-so-kannst-du-dir-die-finale-season-auf-der-ganzen-welt-anschauen-total-sicher-mit-einem-vpn/#respond Sun, 24 Mar 2019 13:01:41 +0000 https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/?p=16169 Sitzt du auch schon auf Nadeln? Wer wird in der 8. Staffel den epischen Kampf gewinnen und den Eisernen Thron von Game of Thrones besteigen? Diese Frage aller Fragen klärt sich ab dem 14. April, wenn die letzte Game of Thrones Season in den USA startet. Du sitzt in Deutschland und möchtest ebenfalls dabei sein? ...

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Sitzt du auch schon auf Nadeln? Wer wird in der 8. Staffel den epischen Kampf gewinnen und den Eisernen Thron von Game of Thrones besteigen? Diese Frage aller Fragen klärt sich ab dem 14. April, wenn die letzte Game of Thrones Season in den USA startet. Du sitzt in Deutschland und möchtest ebenfalls dabei sein? Kein Problem! Wir zeigen dir, wie du mit Hilfe eines VPNs von überall auf der Welt sicher (und auch ohne Angst vor Abmahnungen) das Schicksal deiner Game of Thrones-Helden mitverfolgen kannst!

Wie so viele Serienhits startet auch Game of Thrones Staffel 8 klarerweise in den USA. Konkret handelt es sich um den Sender HBO. Als deutscher Fan kannst du dir die finale Season aber nicht einfach so anschauen. HBO sperrt dich nämlich aus, sobald es deine nicht-amerikanische IP-Adresse mitbekommt. Das nennt sich geografische Sperre. Meistens hat das mit Lizenzen und dem Urheberrecht zu tun.

So umgehst du mit einem VPN geografische Sperren – und kannst Game of Thrones Staffel 8 anschauen

Aber geografische Sperren sind gottseidank überhaupt kein Auftrag für ein VPN! Im Gegenteil: Nichts leichter, als mit einem VPN so zu tun, als wäre man gar nicht zuhause in Deutschland, sondern in den USA. Du musst beim VPN deiner Wahl einfach nur einen US-Server auswählen. Und schon erkennt HBO dich als US-Seher von Game of Thrones Staffel 8 an – ausgetrickst!

Was du dabei beachten musst, ist die Qualität des VPNs: Denn die Geschwindigkeit muss schon stimmen, damit du ein exquisites Serienerlebnis hast. Deswegen suche dir ein VPN mit unbegrenzter Bandbreite und Hochgeschwindigkeitsservern in den USA aus. Damit sparst du dir ärgerliche Ladezeiten.

Außerdem gibt dir ein VPN natürlich zusätzliche Sicherheit. Deine Daten bleiben vor Spionen & Co geschützt!

Game of Thrones Staffel 8 mit einem VPN schauen – so geht’s!

  • Melde dich bei deinem VPN an. ODER: Besorge dir ein VPN deiner Wahl – hier findest du einen Überblick.
  • Verbinde dich mit einem Server in den USA.
  • Lade dir die HBO Now-App in deinem App-Store herunter bzw. gehe auf diesen Link
  • Starte die App und registriere dich bei HBO Now
  • Sobald Game of Thrones Staffel 8 startet, kannst du dabei sein.

Achtung: Eigentlich benötigst du für die Anmeldung bei HBO Now eine amerikanische Kreditkarte. Aber auch diese Falle lässt sich leicht umgehen: Du kannst dir z. B. hier HBO Gutscheine kaufen und diese dann fürs Einloggen verwenden.

Das Ganze funktioniert natürlich auf allen Geräten, du kannst Game of Thrones Staffel 8 via Firestick, Apple TV, PS4, Xbox, Mac etc. anschauen.

Angst vor Abmahnungen wegen illegalem Streamen? Ein VPN verschafft dir Anonymität!

Bei vielen Usern ist es auch sehr beliebt, Serien wie Game of Thrones über Portale wie serienstream.sto zu streamen – kostenlos. Kostenlos streamen? Aber das ist illegal! Da haben sich die Geister bisher geschieden. 2017 hat es allerdings ein Urteil gegeben, das besagt, dass illegales Streamen nicht die Plattform selbst, sondern auch die User haftbar sind. Und es gibt immer wieder Abmahnungen findiger Anwälte, die User zu hohen Bußgeldern aufgrund illegalem Streamen oder Filesharing zwingen wollen. Oft ist aber auch nicht eindeutig, was erlaubt ist und was nicht. Du kannst dir die Angst vor Abmahnungen aber ganz einfach sparen: nämlich mit einem VPN!

Dank VPN weiß niemand, dass du Game of Thrones streamst

Ein VPN verschlüsselt deinen Traffic und niemand kann deine Daten mehr abfangen. Auch nicht deine IP-Adresse, mit welcher du an sich eindeutig identifizierbar bist. Wenn du mit einem VPN online gehst, ist nur die IP-Adresse des gewählten VPN-Servers sichtbar. Es weiß also niemand mehr, was du im Internet machst. Zum Beispiel Game of Thrones Staffel 8 schauen. Wo auch immer.

Worum geht es bei Game of Thrones überhaupt?

Du kennst Game of Thrones noch nicht? Schwerer Fehler! Die Fantasy-Saga ist irre spannend: Game of Thrones spielt auf dem geheimnisvollen Kontinent Westeros, wo verschiedene Adelshäuser um die Macht über die Sieben Königreiche kämpfen. Rund um diesen Haupterzählungsstrang gibt es jede Menge andere Handlungen und auch großartige Charaktere. Und natürlich bekommt der Zuseher Spannung pur dank Intrigen, Gier, Verrat und auch übernatürlichen Kräfte.

Den neuesten Trailer mit Gänsehaut-Garantie für die 8. Staffel von Game of Thrones kannst du dir hier reinziehen.

Game of Thrones Staffel 8 wird besonders blutig und sorgt für Gänsehaut

Game of Thrones 8 wird nur aus 8 Episoden bestehen, alle Stars wie Kit Harrington, Sophie Turner und Emilia Clarke werden mit dabei sein. Die alles entscheidende Schlacht gegen den Nachtkönig wird im Mittelpunkt stehen. Und sicher noch allerhand Spannendes mehr … Angeblich wird Staffel 8 um einiges blutiger als ihre Vorgänger. Das Ende sei sehr emotional, Kit Harrington hat sogar geweint, erzählte er in einem Interview. Wir sind richtig gespannt!

Aber: Unbedingt bei Staffel 1 starten, sonst steigst du komplett aus dem Geschehen aus. Und außerdem: VPN nicht vergessen!

Viel Spaß wünschen wir dir!

Foto: pixabay.com

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Verwendest du beruflich WhatsApp? Wir verrraten dir, warum das gar keine gute Idee ist!https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/verwendest-du-beruflich-whatsapp-wir-verrraten-dir-warum-das-gar-keine-gute-idee-ist/ https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/verwendest-du-beruflich-whatsapp-wir-verrraten-dir-warum-das-gar-keine-gute-idee-ist/#respond Sun, 24 Mar 2019 08:30:52 +0000 https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/?p=16142 Je mehr wir wissen, umso risikofreudiger agieren wir. Diese Weisheit scheint auch hier zuzutreffen. WhatsApp hat schon längst unser Privatleben „bereichert“, nun ist es endgültig auch im geschäftlichen Bereich angekommen. Da können wir völlig ohne Sicherheitsexperten und Analysen im täglichen Geschäftsleben beobachten. Das ist eine äußerst bedenkliche Entwicklung. Eine von Deloitte Österreich in Auftrag gegebene ...

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Je mehr wir wissen, umso risikofreudiger agieren wir. Diese Weisheit scheint auch hier zuzutreffen. WhatsApp hat schon längst unser Privatleben „bereichert“, nun ist es endgültig auch im geschäftlichen Bereich angekommen. Da können wir völlig ohne Sicherheitsexperten und Analysen im täglichen Geschäftsleben beobachten. Das ist eine äußerst bedenkliche Entwicklung. Eine von Deloitte Österreich in Auftrag gegebene und vom Forschungsinstitut Sora durchgeführte Befragung hat gezeigt, dass wir das Risiko deutlich unterschätzen. Angeblich nützt ein Viertel der befragten Unternehmen WhatsApp für berufliche Zwecke und setzt damit seine Privatsphäre und seine Daten aufs Spiel. 

Ohne WhatsApp geht für viele gar nicht mehr. Längst hat es die gute alte SMS abgelöst und andere Messenger-Dienste scheinen für die meisten auch nicht in Frage zu kommen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Alle nützen WhatsApp, also macht es eben Sinn, genau auch diesen Dienst in Anspruch zu nehmen. Wir teilen damit unser halbes Privatleben: Fotos, Videos, Audiodateien. Auch ein Status ist schnell erstellt.

Status gefährlich – Datenschutz wird ignoriert

Das allgemeine Credo lautet immer noch: “Ich habe doch eh nichts zu verbergen.“ Und genau das ist das Problem. Wir gehen immer noch viel zu leichtfertig mit unseren Daten um. Und dies betrifft nicht nur den privaten Bereich. Viele User nützen WhatsApp auch für geschäftliche Angelegenheiten und gefährden damit sich und andere. Auch die Möglichkeit eine Gruppe zu erstellen, birgt ein enormes Risiko. Da werden alle relevanten Mitarbeiter hinzugefügt und dann wird fleißig geschrieben und geteilt. Niemand macht sich Gedanken über den Datenschutz und die Privatsphäre.

Der Angriff kommt nicht immer von außenwhatsapp_logo

Der durchschnittliche Mitarbeiter hat ein gewisses Gespür dafür entwickelt, dass es Gefahren von außen gibt, die es zu vermeiden gilt. Über das Wie ist man sich nicht im Klaren und es wird auch nicht ausreichend vermittelt. Wie auch aus den Befragungen hervorgegangen ist, unterschätzen die meisten die Gefahr, die von innen kommt. Sogenannte Insider, also aktuelle Arbeitskollegen und Kolleginnen haben sehr viel Macht. Sie haben das Wissen und sie haben weitgehend freie Hand. Kaum jemand traut einem Kollegen einen Datendiebstahl zu. Aber so ein Foto ist eben schnell verschickt, Daten sind schnell kopiert und auch Schadsoftware ist ultraleicht zu installieren.

Achtung: WhatsApp gehört zu Facebook!

WhatsApp gehört zu Facebook. Der Mutterkonzern war bereits des Öfteren in fatale Datenschutzskandale involviert. Unsere Daten sind dort nicht sicher und wir sollten wirklich nicht alles preis geben. Experten raten von einem beruflichen Einsatz zur Gänze ab.

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung täuscht über Risiko hinweg

Die 2016 eingeführte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist noch lange kein Garant für Sicherheit. Sofern alle Kommunikationsbeteiligten immer brav alle Updates machen, weiß WhatsApp zwar nicht mehr über den Inhalt deiner Unterhaltung Bescheid, es hat aber immer noch vollen Überblick über die Metadaten. Das bedeutet, dass der Konzern genau weiß wer wann mit wem kommuniziert. Diese Daten sind meist viel interessanter als der eigentliche Inhalt. Geheimdienste nützen sie beispielsweise, um Kommunikations-Netzwerke zu analysieren.

Fazit

Wir werden nicht ganz auf WhatsApp und andere Messenger-Dienste verzichten, aber wir sollten uns ab und zu in Erinnerung rufen, dass wir dabei ein Risiko eingehen. Wirklich wichtige und private Dinge sollten wir nicht über WhatsApp teilen. Im beruflichen Kontext müssen wir davon die Finger lassen. Und nicht vergessen: Ein Angriff kommt nicht immer von außen. Manchmal sitzt der Datendieb direkt neben dir. Schütze dich und deine Daten!

Quelle: derStandard.at; Foto: pixabay.com

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Weißt du, welche (negativen?) Infos über dich online sind? Darum solltest du dich regelmäßig selbst googeln!https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/weisst-du-welche-negativen-infos-ueber-dich-online-sind-darum-solltest-du-dich-regelmaessig-selbst-googeln/ https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/weisst-du-welche-negativen-infos-ueber-dich-online-sind-darum-solltest-du-dich-regelmaessig-selbst-googeln/#respond Sat, 23 Mar 2019 06:05:40 +0000 https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/?p=16156 Hast du dich schon einmal selbst gegoogelt? Falls ja, wirst du sicher festgestellt haben, dass dabei oft böse Überraschungen zutage kommen. Vielfach sind Infos über dich verfügbar, von denen du nichts weißt, die dich in ein schlechtes Licht rücken und die du selbst niemals freigegeben hättest. Deswegen: Google dich regelmäßig selbst und setze entsprechende Maßnahmen. ...

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Hast du dich schon einmal selbst gegoogelt? Falls ja, wirst du sicher festgestellt haben, dass dabei oft böse Überraschungen zutage kommen. Vielfach sind Infos über dich verfügbar, von denen du nichts weißt, die dich in ein schlechtes Licht rücken und die du selbst niemals freigegeben hättest. Deswegen: Google dich regelmäßig selbst und setze entsprechende Maßnahmen. Wir zeigen dir, wie!

Der Großteil der Internet-User ist beim „Sich-selber-Googeln“ leider nachlässig. Hier geht es nicht um Panikmache, sondern um (rufschädigende) Tatsachen: Wie neueste Zahlen einer Umfrage von Domain.me zeigen, wurden 24 % der Befragten (und 43 % der Millenials) online bereits schlecht dargestellt. Als sie sich selbst googelten, fanden 20 % falsche Informationen über sich. 33 % gaben an, Infos gefunden zu haben, die ohne ihre Zustimmung veröffentlicht wurden. Und 12 % erlebten dabei eine böse Überraschung, wie sie sagten.

Negative Online-Daten über dich können deinen Ruf schädigen!

Selbst wenn es den Befragten noch nicht passiert ist, die Sorgen sind groß. Mehr als die Hälfte fürchtet, dass ihre Reputation durch Falschinformationen im Internet beeinträchtig werden könnte. Absolut begründet: Denn 42 % der Befragten und 57 % der Millenials haben ihre Meinung über einen Kollegen oder Freund aufgrund von Internet-Infos tatsächlich geändert! Einfach so, sicherlich ohne nachzufragen. Denn was im Internet steht, stimmt – oder?

Und: Die meisten Menschen googeln Ärzte, Arbeitskontakte etc. bevor sie diese erstmals treffen. Wenn du dabei auf eine schlechte Kritik o. ä. stößt, hast du dir deine Meinung bereits gebildet. Das wirst du sicherlich nicht anders handhaben. Für den Betroffenen heißt es dann, Pech gehabt. Obwohl vielleicht alles ganz anders oder nur ein Missverständnis ist.

Du bist auf Jobsuche? Pass auf, was das Internet zukünftigen Arbeitgebern über dich verrät!

Noch schlimmer wird das Ganze, wenn du auf Jobsuche bist: Laut BestColleges.com haben 70 % der Personaler schon einmal Kandidaten aufgrund von Online-Infos abgelehnt. Diese Menge soll noch weiter steigen – 84 % der Befragten denken, dass Online-Infos zukünftig sicher in Recruiting-Entscheidungen mit einfließen werden.

Das Internet kann dir also gewaltig eines auswischen – sowohl im Privaten als auch im Beruflichen. Deswegen: Warte nicht darauf, dass du Opfer von falschen Online-Daten über dich wirst. Werde jetzt aktiv – mit den folgenden Tipps:

4 Tipps: So hast du eine bessere Kontrolle darüber, was Suchmaschinen über dich zu sagen haben!

1 Führe regelmäßig einen Suchlauf deines Namens durch
Der einfachste und schnellste Weg zur Prüfung deiner Online-Reputation geht über die Eingabe deines Namens in Google, Bing etc. Wenn dein Name recht gewöhnlich ist, dann gib einfach noch zusätzliche Daten ein – wie deinen Wohnort oder deinen Arbeitgeber.

2 Suche dich selbst in den Sozialen Medien
Dafür brauchst du aufgrund der Menge an gängigen Social Media etwas mehr Zeit. Du solltest deine Suche nicht nur auf Facebook beschränken, sondern auch Twitter, Instagram, Pinterest und LinkedIn checken. Schau dir auf Facebook auch die Chroniken deiner Freunde an, deine Apps, Events etc. Gerade hier lauern jede Menge Gefahren für deinen guten Ruf …

3 Du hast etwas gefunden? Löse das Problem!
Wenn du selbst etwas Unerfreuliches gepostet hast (an das du gar nicht mehr gedacht hast), ist das Ganze natürlich etwas einfacher: Lösche dein Posting. Es kann allerdings dauern, bis es tatsächlich „verschwindet“ und selbst wenn es verschwunden ist, könnten User es auf gecachten Seiten finden.

Jemand anderer hat etwas über dich gepostet, das dich stört? Dann handelt es sich hoffentlich nicht um einen unliebsamen Ex oder eine Freundin, mit der du nicht mehr sprichst: Denn du wirst wohl oder übel Kontakt mit dem Poster aufnehmen müssen und darum bitten, dass dieser besagte Info löscht – auch wenn Google und Facebook entsprechende Möglichkeiten bieten, inakzeptablen oder unpassenden Content selbst zu entfernen.

Wenn jemand einen Blog-Post oder ein Foto von dir ohne deine explizite Erlaubnis gepostet hat, handelt es sich klar um eine Urheberrechtsverletzung. Der Verantwortliche ist entsprechend dazu verpflichtet, das Posting sofort zu löschen.

4 Überdecke das Negative mit dem Positiven
Du wirst wahrscheinlich nicht in der Lage sein, sämtliches rufschädigendes Material, das du online über dich findest, zu löschen. Aber du kannst die Lage zumindest verbessern, indem du dein Online-Profil mit positiven Nachrichten versorgst, sodass negative Infos Schritt für Schritt in den Suchergebnissen nach unten wandern. Und irgendwann dann komplett von Seite 1 verschwinden. Schreibe beispielsweise Content für Publikationen oder Webseiten. Poste regelmäßig Beiträge in den sozialen Medien, die dich in einem guten Licht erscheinen lassen – beispielsweise wenn du Freunden zu ihren Erfolgen gratulierst oder deine eigenen positiven Leistungen bzw. wertvollen Content teilst.

Falls du noch keinen eigenen Blog hast: Ein Blog bzw. eine Webseite mit deinem Namen als Domain scheint bei Sucherergebnissen mit Garantie ganz weit oben auf der Liste auf. Und diese Inhalte kontrollierst nur du allein!

Also: Checke dich selbst und sorge dafür, dass deine Person im Internet positiv rüberkommt!

Quelle: inc.com; Foto: pixabay.com

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Schluss mit Datenkrake Google! Diese alternativen Suchmaschinen schützen deine Daten & Privatsphäre!https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/schluss-mit-datenkrake-google-diese-alternativen-suchmaschinen-schuetzen-deine-daten-privatsphaere/ https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/schluss-mit-datenkrake-google-diese-alternativen-suchmaschinen-schuetzen-deine-daten-privatsphaere/#comments Thu, 21 Mar 2019 13:51:52 +0000 https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/?p=15999 Wir nützen sie täglich mehrmals und wir lieben sie. Suchmaschinen erleichtern uns den Alltag und wir könnten uns ein Leben ohne sie gar nicht mehr vorstellen. Früher musste man sich unauffällig hinter einem Strauch verstecken oder mühsam in eine Bibliothek quälen, um an Informationen zu kommen. Heute sieht das anders aus. Yahoo, Bing, Google, suchen, ...

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Wir nützen sie täglich mehrmals und wir lieben sie. Suchmaschinen erleichtern uns den Alltag und wir könnten uns ein Leben ohne sie gar nicht mehr vorstellen. Früher musste man sich unauffällig hinter einem Strauch verstecken oder mühsam in eine Bibliothek quälen, um an Informationen zu kommen. Heute sieht das anders aus. Yahoo, Bing, Google, suchen, klicken und fertig. Aber bei den Big Playern wie Google gibst du sehr oft auch viele deiner Daten preis bzw. werden diese gesammelt. Gut, dass es bereits einige Alternativen gibt, die ebenfalls die gewünschten Ergebnisse liefern – dabei aber auch deine Privatsphäre schützen!

Schon ist die Information da. Sogar vorlesen lassen könnte man sich den Inhalt. Manchmal lassen wir unserem Gehirn gar keine Zeit mehr nachzudenken. Google ist halt einfach viel schneller. Und während wir immer fauler werden, sammeln Internetkonzerne fleißig unsere Daten.

Schnell, sauber und abwechslungsreich

Die Information ist rasch verfügbar und was am Allerwichtigsten ist, ist die enorme Vielfalt, die sich uns bietet. Wir müssen uns bei unserer Suche nicht auf eine einzige Quelle verlassen. Vergleiche sind mühelos möglich und wer ein gutes Gespür hat, erkennt rasch die Qualität der zur Verfügung gestellten Information. Jeder hat so seine Lieblingssuchmaschine und für die meisten ist es wohl Google. Daher auch der Begriff „googeln“.

Denn sie wissen was du tust

Google ist eine kluge Datensammelmaschine und hat eine Menge Daten auf Lager. Auch über uns. Unsere Suchanfragen werden fleißig gespeichert und gesammelt. Sie ergeben ein ganz persönliches Profil. Google weiß also wer wir sind. Der Preis ist hoch, aber wir müssen ihn zahlen, wenn wir an die guten Inhalte kommen wollen. Müssen wird das wirklich? Gibt es keine gute Alternative zu Google und Co? Deine ganz private Suchmaschine, die nichts sammelt, nichts weiterleitet, dir keine Angebote auf den Leib schneidert, dich nicht in eine Filter-Blase steckt.

DuckDuckGo ist anders als die anderen

DuckDuckGo schwört drauf, dass keine Nutzerinformationen gespeichert werden. Somit kann auch im Falle des Falles nichts weitergegeben werden. Irgendwie logisch. Seit den jüngsten Datenschutzskandalen bei den großen Internetkonzernen greift doch so manch ein User auf diese Suchmaschine zurück. DuckDuckGo wirkt auf den ersten Klick sehr sympathisch. Das bunte Design und Slogans wie “Die Suchmaschine, die Sie nicht verfolgt”, laden zum Ausprobieren ein. Ob diese Alternative wirklich privat ist, ist zu hinterfragen.

Qwant

Qwant ist eine französische Suchmaschine und hat sich eine äußerst strenge Einhaltung der Datenschutzbestimmungen auf die Fahnen geschrieben. Das bunte Design und die in Spalten angelegten Suchergebnisse, wirken inspirierend. Es werden keine persönlichen Daten gesammelt und Qwant liefert keine personalisierten Ergebnisse. Made in Europe eben.

StartPage

Diese Suchmaschine ist eine sehr gute Alternative zur Datenschlange Google. Sie achtet strikt auf die Privatsphäre der User. Persönliche Daten werden überwiegend anonymisiert. Namen und E-Mail-Adressen werde nicht gespeichert. Auch IP-Adresse und Browser sind nicht interessant für StartPage. Diese Suchmaschine sitzt sozusagen zwischen deiner Suchanfrage und Google. Du hast also die gewünschte Info von Google, aber die Datenschlange erfährt nichts über dich. StartPage wirbt damit, die diskreteste Suchmaschine der Welt zu sein. Auch das Design gibt sich seriös. Auch Yippy und Gibiru zeigen, dass es noch Suchmaschinen außer Google und Co gibt.

Yippy

Yippy ist eine Metasuchmaschine. Es wird also kein eigener Index abgefragt, sondern die Ergebnisse anderer Suchmaschinen. Yippy kann nützlich sein, wenn man eine thematische Suche betreibt und die Suchbegriffe noch nicht genau kennt. Man kann direkt verschiedene Kategorien anklicken. Das ist wirklich praktisch und bringt die Suchenden schneller ans Ziel. Yippy wurde übrigens jetzt direkt gestartpaged und es hat funktioniert. Es geht tatsächlich auch ohne Google. Yippy legt Wert auf die Privatsphäre der User.

Gibiru

Eine Suchmaschine, die auf Verschlüsselung und Geschwindigkeit setzt. Auch hier bist du anonym. Ob Gibiru wirklich so schnell sucht? Probiere es doch einfach einmal aus.

Fazit

Menschen lieben Routine und Gewohnheiten. Wir haben uns an Google gewöhnt. Es gibt aber auch andere Suchmaschinen, die es draufhaben und weniger in unserem Privatleben herumschnüffeln.  Für unser Gehirn ist es ohnehin besser etwas Neues auszuprobieren. Ein Leben ohne Google wird auf Dauer vermutlich schwer möglich sein. Wir können die Datenfütterung jedoch einschränken, indem wir auch anderen Suchmaschinen eine Chance geben. Wenn du nicht willst, dass große Datensammelstellen alles über dich wissen, nütze zumindest ab und zu eine andere Möglichkeit. Schütze deine Daten!

Quelle: Nordvpn.com; Foto: pixabay.com

 

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VPN ohne Kill-Switch? Das solltest du dir zwei Mal überlegen!https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/vpn-ohne-kill-switch-das-solltest-du-dir-zwei-mal-ueberlegen/ https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/vpn-ohne-kill-switch-das-solltest-du-dir-zwei-mal-ueberlegen/#respond Tue, 19 Mar 2019 19:41:34 +0000 https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/?p=16029 VPN ist auf dem Vormarsch. Es steht für Virtuelles Privates Netzwerk sowohl für ein sicheres als auch anonymes Internet. Deine Daten und deine Privatsphäre werden geschützt und immer mehr User wollen der auferlegten Transparenz im Netz entfliehen. Zahlreiche Datenschutzskandale haben gezeigt, dass uns nicht nur jeder an die Daten will, sondern dass sie auch wirklich ...

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VPN ist auf dem Vormarsch. Es steht für Virtuelles Privates Netzwerk sowohl für ein sicheres als auch anonymes Internet. Deine Daten und deine Privatsphäre werden geschützt und immer mehr User wollen der auferlegten Transparenz im Netz entfliehen. Zahlreiche Datenschutzskandale haben gezeigt, dass uns nicht nur jeder an die Daten will, sondern dass sie auch wirklich problemlos für jeden zu haben sind. Was aber, wenn dein VPN plötzlich aussetzt und du nicht mehr anonym bist? Wir verraten dir alles über die Lösung für dieses Problem – den Kill-Switch.

VPN kann eine Alternative zum herkömmlichen Surfverhalten sein. Ein sicheres VPN steht zwischen dir und dem Netz. Du kannst also ganz anonym surfen. Wenn alles wie geplant läuft.

Fatale Aussetzer ohne Kill-Switch

Was ist wenn die Verbindung deines VPN plötzlich abbricht während du im Internet bist? Dann bist du ganz ungeschützt im Netz unterwegs und deine Spuren sind plötzlich transparent. Und das Schlimmste ist, dass du nicht einmal etwas davon mitbekommst. Einige VPN-Anbieter lösen das Problem mit einem sogenannten Kill-Switch. Das ist eine Art Notausschalter. Er reagiert sofort wenn deine VPN-Verbindung abbricht. Somit läufst du dann nicht nackt im Internet herum. Wenn die Netzwerk-Verbindung versagt, wird das Gerät wieder auf die öffentliche IP-Adresse zurückgesetzt. Das willst du natürlich nicht. Deshalb scheint die Funktion Kill-Switch eine gute Lösung zu sein.

Aktiv und passiv

Es gibt zwei Arten von Kill-Switch. Ein Typ agiert passiv und der andere aktiv. Der passive Kill-Switch ist sicherer als der aktive. Er reagiert sofort. Wenn kein Signal mehr von deinem VPN kommt, verhindert er sofort die Übermittlung deiner Verkehrsdaten. Der aktive Kill-Switch setzt sich mit deinem Gerät in Verbindung und hindert es daran sich mit unsicheren Netzwerken zu verbinden.

Kill-Switch – ein Must have für viele Anbieter

Die meisten Anbieter setzen auf Kill-Switch. So ist diese Funktion auch bei ExpressVPN, NordVPN, VyprVPN, TorGuard und HideMyAss. Wenn du einen Anbieter nützt, der keine Kill-Switch-Funktion nützt, musst du nicht unbedingt das Angebot wechseln. Es gibt noch andere Möglichkeiten dein VPN zu pimpen. VPNWatcher, VPNLifeguard und VPNCheck passen auf dein VPN auf und sichern es falls nötig.

Fazit

Viele User schätzen die Privatsphäre, die durch die Verwendung eines VPNs ermöglicht wird. Umso wichtiger ist es, dass entsprechende Schutzmaßnahmen getroffen werden. Entweder sorgst du für eine einwandfreie Verbindung oder du greifst auf ein VPN mit Kill-Switch-Funktion zurück. Schütze deine Daten!

Quelle: Whatismyipadaddress.com; Foto: pixabay.com

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Testbericht: FastestVPN, billiger Anbieter aber nicht schnell!https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/fastestvpn/ https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/fastestvpn/#comments Fri, 15 Mar 2019 00:22:34 +0000 https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/?p=16078 FastestVPN ist auf den Cayman Island registriert und bietet einen vorwiegend preisbrechenden Service an. Wir erwähnen dies bereits im ersten Satz, da FastestVPN einfach billig ist. Der Anbieter hat zwar auf seiner Webseite wirklich viele grelle und laute Argumente angebracht, das macht den Service aber noch lange nicht zu einem guten Anbieter. Billig ja, aber ...

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FastestVPN ist auf den Cayman Island registriert und bietet einen vorwiegend preisbrechenden Service an. Wir erwähnen dies bereits im ersten Satz, da FastestVPN einfach billig ist. Der Anbieter hat zwar auf seiner Webseite wirklich viele grelle und laute Argumente angebracht, das macht den Service aber noch lange nicht zu einem guten Anbieter.

Billig ja, aber nicht schnell!

Wer einen extrem günstigen VPN sucht, der wird damit eine Alternative gefunden haben, wie der Name vermuten lässt “Fastest” ist der Anbieter aber keineswegs der schnellste. In unserem Test gab es einige Probleme mit Abstürzen der Software und nicht erreichbaren Servern. Die Geschwindigkeiten waren bestenfalls im mittleren Feld zu finden. Es scheint viele Nutzer auf den wenigen Servern zu geben, denn je nach Tageszeit gab es auch sehr unterschiedliche Ergebnisse. Klar preisbrechende VPNs sind oft überfüllt mit jungen Kids, welche Torrent und andere bandbreitenintensive Tätigkeiten machen. Nichts also für Menschen, denen Qualität und Sicherheit wichtiger als die Kosten sind.

FastestVPN Übersicht


FastestVPN LifeTime Angebot
FastestVPN LifeTime Angebot

“LifeTime” die vorhersehbar ist.

Der Service bietet sogar ein LifeTime Angebot für Kunden an. Um nur $80 soll man den Service ein Leben lang nutzen können. Im Grunde wird dies aber eher das Leben des Services sein, dass früher enden wird. Mit den zahlreichen Nutzern die so angelockt wurden ist der Service in vielen Fällen bereits heute völlig überlastet. Es ist daher nur eine Frage der Zeit, welche kürzer sein wird als die meisten denken werden, bis der Service aus diversen Gründen nicht mehr existiert. Ob das damit gemeint war, als man diese Werbung verfasste?


Server & Infrastruktur von FastestVPN

Der Service hat zumeist vServer von verschiedenen Hostern weltweit zugemietet. Das erkennt man auch aufgrund der auf die Hoster registrierten IP-Adressen. Generell bieten die Server eine Fülle an verfügbaren Protokollen zur Nutzung und erlauben es damit mit allen möglichen Geräten auch sich damit zu verbinden.

Geschwindigkeitstest mit FastestVPN

Wir haben insgesamt in 24h und zu regelmässigen Zeiten 10 ausgewählte VPN-Server getestet, stets zu den am besten erreichbaren Test-Servern unseres Geschwindigkeitstests. (http://vavt.speedtestcustom.com). Die Ergebnisse zeigten starke Schwankungen an den einzelnen Servern. Dies ist aus unserer Sicht in erster Linie auf eine große Anzahl an Nutzern der Server zurückzuführen. Da einige dieser Nutzer offenbar auch deutlich Torrent verwenden gehen die server oftmals derart in die Knie, dass sich oft minutenlang gar nichts mehr tun lässt.

FastestVPN Geschwindigkeitstest (Serverstandort Deutschland nach Testserver in Deutschland)
FastestVPN Geschwindigkeitstest (Serverstandort Deutschland nach Testserver in Deutschland)

 

Bestes Ergebnis vom 14.03.2019 bei einer 24h Test-Messung
Bestes Ergebnis vom 14.03.2019 bei einer 24h Test-Messung
Torrent Nutzung eines VPN-Servers von FastestVPN
Torrent Nutzung eines VPN-Servers von FastestVPN

Besonders Torrentnutzer verwenden den Service exzessiv

Mit verantwortlich für die überfüllten Server sind auch tausende Jugendliche welche intensiv die Server verwenden.

Über die Seite Iknowhatyoudownload haben wir einige Server überprüft und konnten feststellen, dass sich innerhalb eines Tages zum Teil mehr als 1000 neue Dateien zum Teilen über den Server bewegten.

Torrent benötigt eine enorme Kapazität bei den VPN Servern, da die Datenpakete zwar klein aber dafür mit tausenden EIN- und AUSgehenden Verbindungen übertragen werden. Dadurch nehmen Server einen deutlich höheren Grad an Geschwindigkeitsverlusten in Kauf als bei herkömmlichen Surfen oder Streaming.

Torrent-Prüfung, Ergebnis (Beispiel): FastestVPN Server in Holland


Preise von FastestVPN

Die Preisgestaltung hat einen wesentlichen Stellenwert dieses Services eingenommen. Denn die billigen Preise lassen auch keine . Spielraum für dringend notwendige Investitionen und für den Ausbau der Server-Landschaft zu.

FastestVPN Preise
FastestVPN Preise

 


Unser Fazit zu FastestVPN

Der Service wird nur von Leuten gekauft, die in jedem Fall die preislichen Angebote verlockend finden oder nicht widerstehen können. Im Grunde ist an einem günstigen Preis auch nichts auszusetzen. Da die Technik aber mit den vorhandenen Mitteln nicht gerade überhäuft wird, merkt man dies auch bei der Umsetzung und im Betrieb. Man muss sich auch Klaren sein, dass Nutzer eines VPN Services auch unfreiwillig eine Gemeinschaft ergeben. Da billige oder kostenlose VPNs aber von Jugendlichen vorwiegend verwendet werden, sind die Ansprüche an Qualität oftmals besser nicht zu formulieren.

 

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Beschlossene Sache: Fingerabdrücke im Personalausweis – trotz Kritik bzgl. Privatsphäre & Datenschutzhttps://vpn-anbieter-vergleich-test.de/beschlossene-sache-fingerabdruecke-im-personalausweis-trotz-kritik-bzgl-privatsphaere-datenschutz/ https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/beschlossene-sache-fingerabdruecke-im-personalausweis-trotz-kritik-bzgl-privatsphaere-datenschutz/#respond Wed, 13 Mar 2019 15:41:54 +0000 https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/?p=16026 Wenn du zukünftig auf Reisen gehst oder dich ausweisen möchtest, wird dein Personalausweis neben deinem Foto auch zwei Fingerabdrücke enthalten. Das hat die EU am Montag entschlossen – trotz heftiger Kritik von Bürgerrechts-Initiativen. Diese sehen mit der Neuerung sowohl den Datenschutz als auch die Privatsphäre sämtlicher EU-Bürger gefährdet. Mit der neuen Verordnung möchte die EU ...

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Wenn du zukünftig auf Reisen gehst oder dich ausweisen möchtest, wird dein Personalausweis neben deinem Foto auch zwei Fingerabdrücke enthalten. Das hat die EU am Montag entschlossen – trotz heftiger Kritik von Bürgerrechts-Initiativen. Diese sehen mit der Neuerung sowohl den Datenschutz als auch die Privatsphäre sämtlicher EU-Bürger gefährdet.

Mit der neuen Verordnung möchte die EU den Identifikationsnachweis absichern und generell für mehr Sicherheit in der EU sorgen. Wenn du demnächst einen Ausweis beantragst, musst du jetzt also nicht mehr nur dein Foto und etwaige Gebühren abgeben, sondern auch Fingerabdrücke. Genauer gesagt 2 Stück. Diese biometrischen Daten sollen („nur“) auf einem Chip gespeichert und diversen Behörden wie der Justizwache zur Verfügung gestellt werden. Das sehen neben Bürgerrechtsinitiativen auch einige EU-Parlamentarier kritisch. So fiel der Beschluss nicht wirklich einstimmig aus, 20 der 52 Vertreter stimmten dagegen.

Daten dürfen auch für andere Zwecke genutzt werden

Im Fokus steht zwar die Identifizierung bzw. die Überprüfung der Identität von EU-Bürgern. Aber die EU sieht auch vor, dass die Daten für andere Zwecke genutzt werden dürfen. Um was es sich hier handelt, ist allerdings nicht klar. Es muss aber im Rahmen des Gesetzes bleiben. Immerhin. Diese Andersnutzung ist Bürgerrechtlern natürlich ein Dorn im Auge. Es handle sich bei der neuen „nicht notwendigen“ Verordnung um einen „unverhältnismäßigen Bruch der Rechte auf Privatheit und Datenschutz”. Denn so könnte die EU mit hochsensiblen Daten tun, was sie wolle und diese sogar zentral speichern (was derzeit nicht erlaubt ist. Daten müssen nach Ablauf von 10 Monaten gelöscht werden).

Keine zentrale Speicherung vorgesehen – noch

Das Schaffen einer solchen zentralen Fingerabdruck-Datenbank weist die EU von sich. Dies sei keinesfalls geplant. Nachdem die EU aber momentan gerade verschiedenste Datenbanken verknüpft halten Datenschützer es nicht für realistisch, dass die neuen biometrischen Ausweisdaten einfach außen vor gelassen werden würden.

Bis zu 10 Jahre Übergangsfrist

Die Regelung wurde zwar bereits beschlossen. Noch hast du aber Zeit, dir einen neuen Pass zu besorgen – bis zu 10 Jahre. Außerdem startet die direkte Umsetzung erst in 2 Jahren. Was Kinder betrifft, so müssen auch deren Fingerabdrücke erfasst werden. Kinderausweise werden weniger als 5 Jahre gültig sein.

Quelle: heise.de; Foto: pixabay.com

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Cellebrite on Sale: iPhone Hacking-Tool des FBIs auf ebay zu kaufen – um 100 Dollarhttps://vpn-anbieter-vergleich-test.de/cellebrite-on-sale-iphone-hacking-tool-des-fbis-auf-ebay-zu-kaufen-um-100-dollar/ https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/cellebrite-on-sale-iphone-hacking-tool-des-fbis-auf-ebay-zu-kaufen-um-100-dollar/#respond Mon, 11 Mar 2019 11:03:58 +0000 https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/?p=15911 Nachdem Apple das FBI beim Knacken von iPhones nicht unterstützte, behalf sich die Behörde selbst. Sie nutzt unter anderem eine israelische Technologie namens Cellebrite UFED (Universal Forensics Extraction Devices). Top secret. Bis jetzt. Denn anscheinend sind tatsächlich „Secondhand“- Cellebrite UFEDs auf eBay zu ersteigern. Inklusive Datenleck … Monatelang dämmerte das geheime Tool in der Garage ...

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Nachdem Apple das FBI beim Knacken von iPhones nicht unterstützte, behalf sich die Behörde selbst. Sie nutzt unter anderem eine israelische Technologie namens Cellebrite UFED (Universal Forensics Extraction Devices). Top secret. Bis jetzt. Denn anscheinend sind tatsächlich „Secondhand“- Cellebrite UFEDs auf eBay zu ersteigern. Inklusive Datenleck …

Monatelang dämmerte das geheime Tool in der Garage des eBay-Verkäufers Balaj vor sich hin. Der dachte nämlich, es handle sich beim UFED um Tech-Schrott. Ist ja auch nicht ganz abwegig. Immerhin sieht das Teil ein wenig wie ein Kinder-Tablet aus. Mit dem kleinen Unterschied, dass ein Cellebrite-Schriftzug darauf prangt.

Strafbehörden knacken mit Cellebrite Smartphones

Denn das ausgesonderte Teil stammt von der israelischen Sicherheitsfirma Cellebrite und ist tatsächlich ziemlich wertvoll. Es wird von Strafbehörden auf der ganzen Welt dazu benutzt, die iPhones, Androids und andere Smartphones von Verdächtigen zu knacken. Millionen von Dollars sind von FBI, Grenzschutz, der US-Regierung & Co an Cellebrite geflossen. Jetzt werden Cellebrite-Systeme dank Händler Balaj und anderen auf eBay gehandelt. Zu Preisen zwischen 100 und 1.000 Dollar. Zum Vergleich: Ein brandneues Cellebrite-Tool kostet 6.000 Dollar aufwärts.

Hacking-Tool ermöglicht Zugang zu Behörden-Daten

Cellebrite selbst ist klarerweise nicht glücklich über diese Secondhand-Verkäufe. Forbes liegt ein Schreiben von Cellebrite vor, in dem es Kunden davor warnt, das äußerst populäre Hacking-Tool wiederzuverkaufen. Denn es könnte dazu genutzt werden, Zugang zu privaten Daten zu erhalten. Anstatt die UFEDs an Cellebrite zu retournieren, damit diese ordnungsgemäß entsorgt werden können, scheinen die Polizei oder andere Käufer die Tools zu verkaufen und auch nicht zu löschen. Sicherheitsforscher warnen nun davor, dass als Ergebnis aus diesen Verkäufen wertvolle Falldaten und wirkungsvolle Polizei-Hacking-Tools geleakt worden sein könnten.

Gefundenes Fressen für Hacker

Anfang Februar kaufte Sicherheitsforscher Matthew Hickey ein Dutzend UFED-Geräte und prüfte diese auf Daten. Er entdeckte, dass das Secondhand-System Information darüber beinhaltete, welche Geräte durchsucht wurden, wann und welche Daten entfernt wurden. Und auch mobile Identifikationsnummern wie der IMEI-Code waren wiederherstellbar.

Geübter Hacker könnten Verdächtige identifizieren

Hickey ist davon überzeugt, dass er weitere persönliche Daten hätte extrahieren können. Beispielsweise Kontaktlisten oder Chats. Aber er entschied sich dagegen: „Ich würde mich nicht gut fühlen, wenn ich dort ein Foto von einem Verbrechensschauplatz oder etwas Ähnliches finden würde,“ sagt er. Aber ein geübter Hacker könnte laut dem Sicherheitsforscher mit den Infos auf einem UFED Verdächtige und die entsprechenden Verbrechensfälle identifizieren. Forbes liegen Screenshots von Hickey vor, die zeigen, dass der früherer UFED-User Telefone von Samsung, ZTE, LG und Motorola geknackt hat. Der Sicherheitsforscher testete das Gerät erfolgreich an alten iPhones und an einem iPod.

Außerdem fand Hickey WLAN-Passwörter auf den UFEDs. Diese könnten der Polizei gehört haben oder anderen privaten Einheiten, welche Zugang zu den Geräten hatten, wie beispielsweise unabhängige Ermittler.

Software-Schwachstellen von Apple ausheben?

Die Geräte könnten auch die Software-Schwachstellen beinhalten, die Cellebrite vor Apple und Google geheim hält, sagt Hickey. Cellebrites Softwareprogramme, um die Schutzvorkehrungen von Computern und Mobiltelefonen auszuhebeln, waren verschlüsselt. Aber die Schlüssel sollten vom UFED extrahierbar sein, allerdings hatte der Sicherheitsforscher keinen Erfolg bei den von ihm erworbenen Geräten.

Cellebrite ist dermaßen intensiv mit der Suche nach iOS-Schwachstellen beschäftigt, dass es 2018 in der Lage war, die Passwörter der neuesten Apple-Modelle bis hin zum iPhone X zu knacken. Das Unternehmen hatte Forbes erklärt, dass es diese Schwachstellen geheim halten müsse, damit Apple diese nicht fixen könne und damit die Polizei vom Zugriff auf iPhones abhalte.

Warum aber entledigen sich die Behörden ihrer UFEDs? Ganz einfach: Der Fortschritt macht auch vor diesen Geräten nicht Halt. Es gibt bereits neuere UFED-Modelle mit frischer Software. Aber es ist natürlich ein Irrsinn, dass die alten UFEDs nicht entsorgt, sondern – inklusive Datenresten von Strafvollzugsbehörden – an jedwede Dritte weiterverkauft werden.

Sicherheit der Geräte „ziemlich schwach“

Laut Hickey waren die Sicherheitsvorkehrungen auf den Einheiten „ziemlich schwach“. Er war sogar in der Lage, die Admin Account-Passwörter für die Geräte herauszufinden und Kontrolle über diese zu gewinnen. Auch das Knacken der Lizenzkontrollen des UFEDs war einfach, mit Hilfe von Infos aus einem türkischen Online-Forum. Ein geübter Hacker könnte mit diesen Infos das Gerät knacken, um in iPhones oder andere Smartphones zu gelangen, sagt Hickey. Ein böswilliger Angreifer könnte sogar ein Gerät modifizieren, um Beweise zu verfälschen oder sogar den forensischen Prozess umzukehren und ein Telefon realisieren, dass nicht mehr mit Cellebrite-Technologie zu hacken wäre, warnt der Sicherheitsforscher.

Quelle: forbes.com; Foto: pixabay.com

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Testbericht: AVG Secure VPN (Avast Software) ➩ Schützt nicht vor Ausforschung.https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/avg-secure-vpn/ https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/avg-secure-vpn/#respond Sun, 10 Mar 2019 10:12:07 +0000 https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/?p=15872 Avast Software s.r.o. hat einen eigenen VPN-Service, oder eigentlich einen gekauft und versucht nun mit zwei Markennamen “AVG Secure VPN” und “HideMyAss VPN” seinen Service zu verkaufen. Avast hat dabei vor 3 Jahren den durch USA und britische Hände zuvor gegangenen und mehrfach verkauften VPN-Service “HideMyAss VPN” zugekauft. Diese passt hervorragend als ergänzende Massnahme zum ...

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Avast Software s.r.o. hat einen eigenen VPN-Service, oder eigentlich einen gekauft und versucht nun mit zwei Markennamen “AVG Secure VPN” und “HideMyAss VPN” seinen Service zu verkaufen. Avast hat dabei vor 3 Jahren den durch USA und britische Hände zuvor gegangenen und mehrfach verkauften VPN-Service “HideMyAss VPN” zugekauft. Diese passt hervorragend als ergänzende Massnahme zum Produktportfolio “Virenschutz” des Anbieters. Allerdings meint man damit in erster Linie die eigenen Umsätze und die Kundenbindung welche dadurch noch besser werden. ABG Secure VPN ist wie auch HideMyAss kein wirklich guter VPN-Service.

Andere durch Avast Software s.r.o. zusammengekaufte Software und Services sind:

HideMyAss VPN (HMA), CCleaner, Defraggler, Recuva, Speccy
(Über “CCleaner als BackdoorTool”  und damit einer enormen Sicherheitslücke für alle Anwender haben wir bereits öfters berichtet)

Einer der “enttäuschendsten VPNs “die wir in den letzten 10 Jahren getestet haben!

Mit AVG Secure VPN treibt man einige der Fehler und Nachteile für die Kunden noch weiter auf die Spitze. Der Service ist ausschließlich auf Geräten auf denen man auch die Virenschutzsoftware verwenden soll verfügbar. Damit wird sichergestellt, dass man die Kundendaten der AVG Secure VPN Kunden auch für weiteres “Upselling” also dem zusätzlichen Verkauf von anderen Firmenprodukten verwenden kann. Während die Firma bereits bei anderen zugekauften Produkten wie CCleaner massive Sicherheitslücken eröffnete, werden nun durch falsche und übertriebene Versprechen

Warum es so wenig Kritik an dem Service in anderen Medien gibt?

Das wir hier auch so offen darüber schreiben können, haben wir unserer Unabhängigkeit zu verdanken. Wir sind nicht auf Werbeeinnahmen durch “Avast” oder anderen Marken abhängig* und erlauben uns daher die Dinge auch beim “Namen” zu nennen!

*Virenschutzanbieter zählen sein vielen Jahren zu den TOP-Werbetreibende der Branche und haben Print und auch Online-Medien mit Werbebudgets von hunderten Millionen Euro pro Jahr gut ausgestattet. Es gibt dabei aber kaum noch objektive Berichterstattung. Die Medien sorgen oft mit veröffentlichten Schreckensmeldungen ,für den Bedarf den dann die Werbetreibenden Unternehmen dann abdecken. Eine Symbiose die Erfolg verspricht.

Wer aber auch Werbung für AVG Secure VPN machen will, der kann am dort angebotenen Affiliate-Programm teilnehmen.

AVG Secure VPN Übersicht

AVG Secure VPN

Details

Unternehmensstandort AVG Secure VPN ist eine Marke der Avast Software s.r.o mit Sitz in Tschechien und Deutschland
Gründungsjahr 2017
Sprache Deutsch, Englisch
Kundenservice Email, FAQ auf Webseite
VPN-Standorte Server in 30 verschiedenen Ländern
Protokolle OpenVPN, IEKv2
Serverbetrieb Gemietete dezitierte Server in verschiedenen Serverzentren (Hostern)
Software & Installation Anwendungen für Windows, Apple iOS, Android und macOS verfügbar. Nutzung auf anderen Geräten ist NICHT möglich!
Nutzung / Anzahl Geräte Maximal 5 Geräte mit einem Benutzerkonto sind gleichzeitig nutzbar
Logfiles & ProtokollierungUmfangreiche Logfilespeicherung zur Tarifgestaltung und zur Datenweitergabe bei Auskunftsersuchen an Behörden. Zusätzlich verwenden andere Avast Marken die Nutzerdaten um massgeschneiderte Werbung an die Nutzer zu übermitteln.
Filesharing & TorrentFilesharing nicht erlaubt, Avast unterstützt ermittlende Behörden und gibt die Daten der Nutzer bei Verstoss gegen das Verbot weiter.
PortweiterleitungenPortweiterleitungen sind nicht möglich.
TV & VideostreamingStreaming ist mit einigen Geräten möglich allerdings ist ein Einsatz auf typischen Geräten für Streaming nicht möglich. Daher nur eingeschränkt nutzbar.
DNS LeakKeine eigenen DNS, kein Schutz gewährleistet.
IP Leak Kein zusätzlicher Schutz.
WebRTC Leak Kein zusätzlicher Schutz.
Windows Login Leak Kein Schutz.
Malwareblocker Kein Malwareschutz integriert
Multi-Hop Kaskadierung Nein, nicht möglich.
TOR/Onion Anbindung Nein nicht unterstützt.
Garantieerklärung Warrant Canary ist vorhanden aber unter der auch dort beschriebenen Auflage, dass Daten an Behörden dennoch weitergegeben werden.
Zahlungsarten Kreditkarten, PayPal
Sonstiges/Kommentar AVG Secure VPN ist einer der Anbieter, welche bei der eigenen Leistung massivst übertreiben. Wenn man nicht weitere Produkte von Avast kauft, dann ist das eigene Gerät so gut wie nicht geschützt. Es handelt sich also technisch gesehen nur um ein Teilprodukt, welches aber dafür einfach viel zu teuer ist. Dazu kommt, dass mit keiner der Avast erhältlichen Software grundelgende Dinge für den Schutz der eigenen Identität gegeben sind (WebRTC Leak usw) Dazu kommt, das der Anbieter auch mit Behörden koopieriert, dies aber versucht durch manipulative Aussagen in der Produktbeschreibung zu verschweigen. Einer der bisher enttäuschendsten VPN die wir jemals getestet haben.
Preise & Tarife 12 Monate: €79.99 (€6.67/Monat)
Hinweis: Werte in Euro (€)

Vorgegaukelte Anonymität und Sicherheit.

Das VPN eigentlich nur ein zusätzliche Produkt aus Eigeninteresse für die Firma ist, zeigt sich daran, dass der Service sogar bei den grundlegenden Eigenschaften, welche für den Schutz der eigenen Identität notwendig sind sich große Blössen erlaubt.

Die Server werden durchwegs als virtuelle Server an eingemieteten Standplätzen verwendet. Damit soll sichergestellt werden, dass die Infrastruktur auch mit dem erwartbaren Kundenwachstum mitwächst. Es hat aber einige Nachteile für die Anwender, denn diese Serverstandorte werden allesamt und komplett “protokolliert”. AVG Secure VPN ist ein mit hohem Masse ausgestatteter Sammler von Nutzerdaten.

Hoffnungslose Übertreibung in der Werbung gehört zum Konzept
Hoffnungslose Übertreibung in der Werbung gehört zum Konzept

Übertriebene Werbeaussagen

AVG Secure VPN - Nicht eingehaltene Werbeversprechen
AVG Secure VPN – Nicht eingehaltene Werbeversprechen

Die hier angeführten Werbeaussagen finden sich auf der Internet/Startseite des Services
und sind nicht weiter dokumentiert oder mit Hinweisen auf die eingeschränkten Möglichkeiten versehen. Stand März 2019.


Umfangreiche Überwachung und Protokollierung (Logfilespeicherung) durch “AVG Secure VPN”

AVG Secure VPN verwendet Logfiles (Protokolle) der Anmeldezeiten, der realen IP Adressen der Nutzer und auch des Datenvolumens. Zusätzlich ebenso die vom Nutzer verwendete externe IP-Adresse des Nutzers und den Benutzernamen natürlich. Ausreichend Informationen um bei einer Anfrage zur Ausforschung der Nutzer eine ganze Historie der Aktivtiäten zur Verfügung gestellt werden. Und Avast tut dies natürlich auch.

Dabei von einer “Anonymität durch die Nutzung” zu sprechen ist schon beinahe ein Hohn und so offensichtliche Täuschung der Nutzer, dass es beinahe Unglaublich zu sein scheint. Im Transparenzbericht des Unternehmens werden dann aber auch die ausgehändigten Daten im Detail dargestellt: https://www.avast.com/transparency-report

Datenübermittlung an Behörden im Jahr 2017 (Neuere Zahlen wurden auch bis März 2019 nicht geliefert)

AVG Secure VPN + HideMyAss A Offenlegungen der Nutzerdaten
AVG Secure VPN + HideMyAss A Offenlegungen der Nutzerdaten

Im Jahr 2017 war das Produkt “AVG Secure VPN gerade mal nur 3 Monate veröffentlicht. Neuere Daten wurden seither nicht mehr vorgelegt. Man kann aber wenn man die Entwicklung von Ausforschungen im Internet generell betrachtet, von einer deutlichen Steigerung der ausgefolgten Nutzerdaten ausgehen.


Anwendungen und Sicherheit

AVG Secure VPN für Windows
AVG Secure VPN für Windows

AVG SecureVPN lässt sich auf Windows, macOS, Apple iOS und auf Android verwenden. Es gibt keine andere Möglichkeiten auch externe andere Geräte einzubinden. Die Funktionen der Anwendungen für VPN beziehen sich auf die Basis welche eine VPN-Service bieten muss um Verbindungen mit OpenVPN oder IEKv2 herzustellen. Weder WebRTC Leak noch andere Sicherheitslücken die zu einer Enttarnung der Nutzer ausgenutzt werden können werden dabei beachtet oder es wird auch nicht davor gewarnt.

Wir haben bewusst keine anderen Anwendungen von Avast getestet, da diese versprochenen Funktionen nicht Teil des VPN Services sind. Erfahrungen zeigten bisher aber, dass auch die anderen Anwendungen mit zum Teil erheblichen Sicherheitslücken angeboten wurden.

Tauschbörsen und Streaming / Datensammel Anwendungen (Logfiles)

Der Anbieter selbst verbietet die Nutzung des Services für Tauschbörsen und auch Streaming in dem Umfang, dass damit auch eventuell urheberrechtlich geschützte Werke damit übertragen werden könnten. Wer dem zuwiderhandelt, der riskiert dass der Service sich an dem Nutzer persönlich schadlos haltet.

Es werden zwar eigene P2P Server angeführt, in denen die Verfolgung der Nutzer einfach durch die dort geltenden lokalen Gesetze geringer ist, aber am Ende wird diese Nutzung durch AVG Secure VPN dennoch verboten und man hat keinerlei Garantie, dass AVG Secure VPN die Nutzerdaten nicht dennoch preisgeben würde.

Unsere Empfehlung: Nutzer sollten keinesfalls AVG Secure VPN für Torrent oder Streaming verwenden!

Daten der Nutzer werden demnach auch bei kleinsten zivilrechtlichen Vergehen an die ermittelnden Behörden ausgehändigt. Dazu werden Daten der Nutzer über die Rechnungslegung aber auch durch die Installation auf Geräten und durch die Nutzung gesammelt. Selbst die kostenlose Testversion die neuen Nutzern auf der Webseite angeboten wird, sammelt bereits ordentlich Daten zur Identifizierung der Nutzer.

Keine eigenen DNS Server. Internetanbieter sammeln Deine Aktivitäten weiterhin.

Die Verwendung eigener DNS wird bei ABG Secure VPN nicht eingeräumt. Dadurch besteht die Gefahr, dass die meisten Nutzer weiterhin die DNS Server der eigenen Internetanbieter verwenden und damit werden deren Aktivitäten weiterhin aufgezeichnet. Natürlich kann man die DNS auch manuell und selbst gewählt festlegen, da es aber für die Nutzer keine Hinweise oder Empfehlungen dazu gibt werden die meisten dies nicht tun. Dadurch schützt der Service nun nicht einmal vor der normalen Überwachung (Vorratsdatenspeicherung).

Preis des Services

Unser Fazit zu AVG Secure VPN

Der Service gehört zu den Anbietern, welche mit dem Interesse von Internetnutzern an “Sicherheit” oder “Privatsphäre” einfach Geld verdienen wollen, aber ohne wirklichen Nutzen  für Kunden zu bieten. Selbst grundlegende Eigenschaften, welche VPN Nutzer erwarten können werden weder durch die gebotene Software noch den Service wirklich erbracht. Nutzer werden weiterhin und sogar nich verstärkt durch das Unternehmen, welches den Service betreibt auch für das zusätzliche Verkaufen von anderen Lösungen wie dem Virenschutz verwendet und das Unternehmen gibt Daten Behörden aus Ländern aus der ganzen Welt weiter. Der Service ist absolut nicht empfehlenswert und dazu dann auch noch mit fast 80 Euro pro Jahr unverschämt teuer.

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Überwachung total: Wie China seine Bürger bestrafthttps://vpn-anbieter-vergleich-test.de/ueberwachung-total-wie-china-seine-buerger-bestraft/ https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/ueberwachung-total-wie-china-seine-buerger-bestraft/#respond Sun, 10 Mar 2019 07:23:07 +0000 https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/?p=15833 Die kommunistische Partei Chinas möchte ihre Einwohner erziehen. Und zwar zu ehrlichen Menschen mit einer großen Moral. Wie soll das gehen, wirst du dich jetzt fragen. Die Umsetzung ist denkbar einfach und verstörend zugleich. Stichwort Überwachung. Wieder einmal … Das “soziale” Punkte-System Mit einem Punktesystem will das Land seine Bürger zur Ordnung rufen. Geschehen soll ...

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Die kommunistische Partei Chinas möchte ihre Einwohner erziehen. Und zwar zu ehrlichen Menschen mit einer großen Moral. Wie soll das gehen, wirst du dich jetzt fragen. Die Umsetzung ist denkbar einfach und verstörend zugleich. Stichwort Überwachung. Wieder einmal …

Das “soziale” Punkte-System

Mit einem Punktesystem will das Land seine Bürger zur Ordnung rufen. Geschehen soll dies einheitlich bis zum Jahr 2020. Zahlt der Bürger ordentlich seine Rechnungen? Geht er etwa bei Rot über eine Ampel? Wo kauft er ein? Ist er strafrechtlich auffällig? All diese Dinge werden in einem Punkte-Konto, welches für jeden einzelnen Bürger angelegt wurde, aufgeführt. So kann der Staat ganz legal jede Menge an Daten sammeln und diese auch auswerten. Der chinesische Bürger wird quasi durchleuchtet. Je nachdem, wie das Punkte-Konto jedes einzelnen aussieht, wird er entweder bestraft oder aber belohnt.

Harte Strafen

Was auf den ersten Blick vielleicht ein wenig schmunzeln lässt, ist jedoch überhaupt nicht zum Lachen. Denn vom Stand des Punkte-Kontos hängt so einiges für die chinesischen Bürger ab. Beispielsweise entscheiden die Punkte darüber, ob ein Bürger befördert werden darf oder nicht. Selbst die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln wie Zügen oder Flugzeugen kann dem „unartigen“ Bürger bei zu wenigen Punkten untersagt werden. Aber auch die Kinder haben eventuell unter der geringen Punkteanzahl ihrer Eltern zu leiden. Sie dürfen beispielsweise bei Punkteabzug bestimmte Schulen nicht mehr besuchen.

Eine Klassifizierung

Anhand des Punktestandes werden die Bürger in Gruppen eingeteilt. Es gibt hierbei rote und schwarze Listen, sowie die Gruppen A bis D. Menschen, welche auf der roten Liste stehen, sind „sehr brav“, haben einen hohen Punktestand und werden dafür „belohnt“. Sie werden beispielsweise bevorzugt, wenn es um die Vergabe eines Kredites geht, bei der Auswahl an Schulen für ihre Kinder oder auch in vielen sozialen Bereichen. Die „unartigen“ Bürger stehen auf der schwarzen Liste und sind in den Gruppen C und D zu finden. Diese müssen sich regelmäßigen Kontrollen unterziehen und haben viele Nachteile, wenn es zum Beispiel um die Kreditwürdigkeit geht, um Beförderungen oder auch wenn sie auf finanzielle Hilfe vom Staat angewiesen sind.

Ob dieses System wirklich bis 2020 einheitlich durchgesetzt werden kann wird sich zeigen. Zweifellos findet man diese Art der Überwachung und Erziehung seiner Bürger bisher nirgendwo sonst auf der Welt.

Quelle: derstandard.at, faz.net; Foto: pixabay.com

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