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VPN Feiertagsangebote 2016

Alle Angebote zu den Feiertagen 2015/16 (VPN Anbieter Rabatte)

Viele VPN Anbieter bieten in der Weihnachtszeit und zum neuen Jahr besondere Preisnachlässe und Rabatte für Kunden an. Bei einigen kann man dabei ordentlich Geld sparen, darum listen wir hier alle uns bekannten Aktionen auf.

Das ist damit nun die beste Zeit um sich für einen VPN Dienst zu entscheiden oder den Anbieter zu wechseln! Einige Anbieter bieten auch eine Geld-Zurück-Garantie an oder sogar völlig freie Testzeiten.

 

UPDATE:

Die aktuellsten Rabatte und Aktionen findest du auf der Rabatt Vergleich Seite für Jänner 2016:

VPN Rabatte Vergleich Jänner 2016
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HideMyAss VPN Logo
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HideMyAss VPN Weihnachtsangebote/Neujahrsangebot 2016

1. Dezember 2015 bis 7. Jänner 2016

  • 1 Monat statt $11.52 nur $9.99 (13% Rabatt)
  • 6 Monate statt $11.52/Monat nur $6.49 (44% Rabatt)
  • 12 Monate statt $11.52/Monat nur $5.99 (48% Rabatt)

Angebot gültig bei Bestellung nur zwischen dem 1.Dezember 2015 und dem 7.Jänner 2016

Hier geht es zu den HideMyAss VPN Angeboten


PureVPN-100

pureVPN Feiertagsangebot 2015 Angebot

2. Dezember bis 31. Dezember 2015

Wenn man im Zeitraum vor Weihnachten einen Tarif anmeldet, erhält man bis zu 70% Rabatt!

  • 1 Monat statt $11.95 nur $9.95
  • 6 Monate statt $71.70 nur $44.95
  • 24 Monate statt $286.80 nur $49.95
    (nur $2.08 pro Monat!) + zusätzlich 24 Monate SmartDNS GRATIS!
pureVPN um nur $2 pro Monat!! nur gültig bis 31.12.2015!
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  • Die Aktion ist gültig nur bei Anmeldungen im Zeitraum vom 18. bis 31. Dezember 2015.

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VyprVPN Angebot -40% Rabattaktion

3.Dezember 2015 bis 7. Jänner 2016

VyprVPN der Anbieter mit de rhöchsten Sicherheitsstufe und Privatsphäre bietet zum Jahresende eine 40% Rabattaktion, wodurch man alle Services nutzen kann (Firewall, Unbegrenzte Datennutzung, VyprDNS Service, kostenlose VPN-Software usw) und das um nur noch €3,99/Monat!

  • 12 Monate VyprVPN statt €79,99 um nur €47,99 (€3,99/Monat)

Allerdings kann man die Aktion nur über spezielle Links nutzen (HIER zum Beispiel) und muss bis Ende Jänner 2016 kaufen. Natürlich gilt weiterhin die 7 Tage Geld-Zurück-Garantie.

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CyberGhost VPN “50% Rabatt”

8cyberghostvpnlogo_1.Dezember 2015 bis 31.Dezember 2015

CyberGhost bietet einen kostenlosen Tarif an, wer aber auch Geschwindigkeit und einige wichtige Funktionen wie Virenschutz, Werbeblocker usw. nicht verzichten will, kann nun sparen. Denn es gibt 50% Rabatt auf den Jahrestarif und damit ein Angebot für nur 2 Euro pro Monat alle Leistungen zu erhalten!

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Allerdings kann man die Aktion nur über spezielle Links nutzen (HIER zum Beispiel) und muss bis Ende Jänner 2016 kaufen. Natürlich gilt weiterhin die 7 Tage Geld-Zurück-Garantie.

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15. Dezember bis 26. Dezember 2015

SaferVPN ist ein sehr einfacher Anbieter aus den USA. Er punktet mit einfacher Bedienung und reibungsloser Funktion. Im Fokus steht eine aufzeichnungsfreie Internetaktivität der Nutzer.

Aktuell und nur bis zum 26. Dezember wird angeboten

(SaferVPN hat keine Jahrestarife, alle sind immer monatlich kündbar!):

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Hier geht es zum SaferVPN Aktionsangebot 2015

INFO: Neue Erreichbarkeits-Optionen mit Telegram.org und mehr…

Direkter Kontakt mit unseren Lesern ist für uns das Wichtigste!

Darum haben wir uns ein paar neue Verbesserungen für die Erreichbarkeit einfallen lassen. Über Telegram lassen sich einige neue Möglichkeiten realisieren, die einerseits die Privatsphäre von uns allen verbessern und welche ebenso ein zusätzlicher Vorteil für einen direkten Kontakt zu uns ergeben. Damit sind wir sicherlich die am besten erreichbare Webseite, welche kostenlose Hilfe & Beratung anbietet im Internet! (Also zumindest kenne ich keinen der es besser machen würde als wir es tun!)

Weshalb wir aber in Zukunft auf Facebook, Whatsapp und Instagram vollständig verzichten, müssen wir auch erklären.

NEU: VPNTester bei Telegram.org 

Wir haben bei Telegram.org drei verschiedene Möglichkeiten damit unsere Leser unsere neuen Artikel verfolgen können, wichtige News auf dem raschestem Weg erfahren, gemeinsam darüber oder zu vielen Fragen diskutieren können oder auch direkt mit mir in Kontakt treten können:

Der Telegram Kanal @vpntest

Täglich maximal eine Mitteilung im Kanal, welche sich auf neue Artikel auf unserer Webseite oder dringende Neuigkeiten für Sicherheitmassnahmen welche empfohlen werden bezieht. Maximal 5 Nachrichten pro Woche – Kein Spam.

Die Telegram Gruppe (Einladungslink)

In der moderierten Gruppe können unsere Leser sich miteinander unterhalten oder aktuelle Themen diskutieren. Spammer haben keine Chance und werden lebenslang gesperrt. Natürlich nehmen wir auch an den Diskussionen teil und helfen damit auch nachvollziehbar bei Euren Fragen & Problemen.

Markus bei Telegram @vpntester

Ich habe meinen persönlichen Telegram Account nun veröffentlicht und stehe gerne auch mit Rat & Tat zur Seite. Du erreichst mich nun direkt damit, auch wenn ich gerade nicht im Live-Chat sein kann oder auf Reisen bin.

Wenn Du noch kein “Telegram” nutzt, dann wird es einfach Zeit dafür.

Du kannst hier die Anwendungen für Deine Geräte finden und laden. Du brauchst dazu eine gültige E.-Mailadresse oder ein Smartphone um Telegram nutzen zu können.

Telegram.org

Du kannst Telegram in jedem Browser verwenden (Telegram WEB) oder mittels Apps auf Android oder auch Apple iOS Geräten.

So einfach kannst Du uns ab sofort erreichen:

Unsere Erreichbarkeit für Leser!
NEU:

Telegram.org NEWS "Kanal"

Mit unserem News Kanal versorgen wir Dich mit aktuellen Hinweisen oder auch Neuigkeiten und achten dabei aber auch darauf Dich nicht einfach vollzutexten. Also es gibt hier maximal eine relevante Meldung pro Tag und maximal 5 Meldungen pro Woche. Du kannst Dich jederzeit anmelden und auch wieder abmelden.

VPNTester
NEWS Kanal
NEU:

Telegram.org "Gruppe"

In der Gruppe ein Thema besprechen und andere auch direkt und unmittelbar um Rat fragen können. Dazu ist diese moderierte Gruppe hier. Spammer haben keine Chance, weil wir diese einfach und dauerhaft blockieren werden.

VPNTester
Gruppen Einladung
NEU:

Markus bei Telegram.org (Direkt)

Ich habe auch einen eigenen Telegram Zugang. Du erreichst mich direkt über @vpntester und kannst auch direkt mit mir sprechen.

Markus Hanf
bei Telegram

Unsere Facebookseite "News"

Für Nutzer von Facebook die unsere neuen Artikel verfolgen möchten, steht Ihnen unsere Facebookseite zur Verfügung.
Bitte beachte, dass wir dort nicht täglich auch für Fragen zur Verfügung stehen werden.

VPNTester
bei Facebook

Unsere vk.com Seite "News + Direkt"

vk.com ist ein sinnvoller Ersatz für das bereits überladene Facebook und auch in Deutsch verfügbar. Darum haben wir hier auch eine Präsenz und bieten auch Hilfe über dieses Portal an.

VPNTester
bei vk.com

Direkter Kontakt im Live-Chat (Direkt)

Mehr als 15.000 Leser haben mich bereits im Chat direkt erreicht. Dieser Kommunikationskanal direkt auf der Seite eingebunden ermöglicht eine rasche Beratung & Hilfe ohne die Seite zu verlassen!

Direkt zum
Live-Chat

Direkter Kontakt per E-Mail (Direkt)

Mehr als 18.000 beantworte E-Mails meiner Leser bisher, die besonders dann eintreffen, wenn ich nicht im Chat verfügbar bin. Ich freue mich aber über jede Nachricht auf diesem Weg und antworte innerhalb von 24h garantiert.
kontakt@vavt.de

Telefonische Erreichbarkeit (Terminvereinbarung)

In vielen Fällen macht es Sinn direkt über das Telefon zu kommunizieren, dazu bitte ich aber um eine Terminvereinbarung zum Beispiel per E-Mail vorab. Mein Telefon wird nicht von einem CallCenter betrieben, weshalb ich auch nicht immer abheben kann.
Deutschland:
+49-40-22861140

Österreich:
+43-1-3649234

Tipp: Whatsapp, Instagram und Facebook vom Smartphone löschen!

Der Grund dafür sind die auch in vielen Medien nachverfolgbaren Backdoor-Sicherheitslücken, über welche nicht nur Geheimdienste der USA, sondern auch Kriminelle immer wieder Zugang zu den Geräten der Anwender erlangen. Diese Backdoors (Geheime Zugriffsmöglichkeiten die für Geheimdienste entwickelt wurden) treten immer wieder Mal auch ans Licht der Öffentlichkeit. Auch wenn Facebook stets behauptet diese geschlossen zu haben, tritt mit hoher Wahrscheinlichkeit in wenigen Monaten eine neue Lücke an die Stelle der bisherigen. Das diese zufällig entstehen glauben selbst US-Forscher nicht mehr.

Facebooks Apps, gefährden das ganze Gerät!

Da Facebook und damit auch die Apps des Konzernes “Whatsapp und Instagram” auf Smartphones daher eine permanente Gefahr für das gesamte Smartphone darstellen, raten wir dringend darauf zu verzichten. Wenn Du Apps von Facebook installiert hast, dann lösche von Deinem Gerät. Falls ein Löschen nicht möglich ist, dann deaktiviere diese zumindest permanent.

Wir nutzen Facebook daher NUR noch in einem eigenen und abgesicherten Browser auf einem PC, jedoch keine der Apps auf unseren Smartphones.

Weshalb wir die Erreichbarkeit über Facebook für unsere Leser auch eingeschränkt haben und dort nur noch Neue Artikel von unserer Webseite posten aber nicht mehr auf Anfragen darüber antworten können. Whatsapp als Kontaktmethode ist auch aus diesem Grund weggefallen.

Als Ersatz haben wir dafür aber eine ganze Reihe anderer und sicherer Methoden geschaffen.

Achtung, der Superwurm kommt: Unbedingt sofort Windows Sicherheits-Update durchführen!

Erinnerst du dich noch an die verheerende WannaCry-Wurm Attacke, die 2017 weltweit Millionen Rechner befallen hat? Jetzt steht laut Microsoft ein weiterer derartiger Supergau durch einen Superwurm bevor, der eine Million Geräte angreifen könnte. Wenn du das aktuelle Sicherheitsupdate noch nicht installierst hast, solltest du jetzt keine Zeit mehr verlieren!

Konkret handelt es sich bei dem neuen gefährlichen Angriffsszenario um eine Attacke über das Internet via Sicherheitslücke in den Remote Desktop Services von Windows. Dies hat Sicherheitsforscher Robert Graham herausgefunden und eine entsprechende Warnung ausgegeben, die Microsoft aufgegriffen hat.

Der Experte führte eine Analyse durch und stellte dabei fest, dass ca. 950.000 mit dem Internet verbundene Geräte gefährdet sind, weil sie über keine gepatchte RPD-Server-Version von Windows verfügen. Damit wird die Schwachstelle CVE-2019-0708 schlagend. Das muss aber nicht sein, denn Microsoft hat am Patchday im Mai für Abhilfe gesorgt.

Was macht die Sicherheitslücke so gefährlich?

Wie der Name schon sagt, bietet die Lücke ein perfektes Schlupfloch, durch das Angreifer bösartigen Code einschleusen könnten, bspw. Würmer. Da diese sich immer weiter verbreiten und so zum Beispiel in kürzester Zeit das Netzwerk von Unternehmen komplett lahmlegen können. So geschehen 2017, als der WannaCry-Wurm sich im Sensationstempo von Rechner zu Rechner schlängelte und in nur 3 Tagen Hunderttausende Geräte infizierte. Der Angriff hätte leicht verhindert werden können: Für die damalige Schwachstelle EternalBlue standen bereits 60 Tage lang Sicherheitspatches zur Verfügung!

Also ganz klar eine ernstzunehmende Gefahr, die vor allem Firmen viel Geld kosten kann. Denn ein lahmgelegtes System heißt Null Produktion … Bis dato wurde zwar noch kein Wurm gesichtet, aber es sollen laut Microsoft und Sicherheitsexperten jedenfalls schon verschiedene Exploits existieren, um die Lücke auszunutzen.

Jetzt gleich updaten!

Aber auch diese Gefahr kann ganz einfach gebannt werden. Denn es gibt ein entsprechendes Sicherheitsupdate, das Microsoft allen Usern dringend empfiehlt. Du bist noch nicht auf dem aktuellsten Stand? Dann installiere das Update auf all deinen Systemen, auch auf eventuell nicht mehr genutzten. Die Sicherheitslücke bedroht sämtliche Windows-Client- und Windows-Server-Versionen bis Windows 7 (ausgenommen 8 und 10) sowie Windows-Server 2008. Selbst wenn du noch die Urgesteine Vista oder XP nutzt, gibt es einen Patch. Also: Nicht länger warten!

Hier geht’s direkt zu den Patches:

Updates für Windows 7 & Windows Server 2008
Updates für Windows XP, Vista und Server 2003

Quelle: heise.de; Foto: pixabay.com 

Die Streaming-Plattform kinox.to wurde zwar gesperrt – erfreut sich aber nach wie vor großer Beliebtheit

Den neuesten Blockbuster anschauen, bevor er im Kino ist; die aktuelle Staffel der Lieblingsserie vor allen anderen streamen – und das alles kostenlos. Klingt zu schön, um wahr zu sein? Ist es auch! Es gibt zahlreiche Internetportale, die ein derartiges Service bieten. Es handelt sich dabei aber mittlerweile um illegale Angebote. Nichtsdestrotz ist beispielsweise die Piratenseite kinox.to nach wie vor äußerst beliebt. Das Verbot bzw. die Sperre kann schließlich ganz einfach umgangen werden, beispielsweise mit einem VPN.

Gerichtsurteil: ISP müssen illegale Streaming-Portal sperren

Online-Piraterie ist auf der ganzen Welt gang und gebe. Bisher gab es kaum Handhabe dagegen. Bis der Europäische Gerichtshof das Urteil fällte, dass Internet-Provider dazu verpflichtet sind, illegale Streaming-Portale zu sperren. Darunter auch die Streaming-Riesen kinox.to und bs.to (burning series). Die Filmmacher freuts, die Konsumenten weniger. Diese haben allerdings Mittel und Wege gefunden, sich über die Sperren hinwegzusetzen, wie eine Studie der Telekombehörde RTR zeigt.

Mit einem VPN über Streaming Sperren hinwegsetzen

So haben die beiden oben genannten, eigentlich gesperrten, Portale mehr User als Sky oder UPC on demand! Angesagter als die illegalen Portale sind Netflix, YouTube und Amazon Prime. Aber wie kommt es zu diesen Zahlen? Ganz einfach: Nichts leichter, als Netzsperren zu umgehen. Meist handelt es sich um reine DNS-Sperren, sprich die Domain ist nicht mehr erreichbar. Das heißt, wenn du dich aber via VPN mit einem Server außerhalb der Verbotszone (wie Österreich oder Deutschland) verbindest, ist die Sperre schon Geschichte. Ebenso ist es möglich, den DNS-Server zu tauschen. Das Streamen über die verbotenen Portale ist eben einfach viel zu verführerisch …

Quelle: derstandard.at; Foto: pixabay.com

Online-Banking braucht besonderen Schutz: 8 Tipps, die dir dabei helfen!

Online-Banking gehört mittlerweile zu unserem Alltag. Wenn sich der persönliche Gang zur Bank vermeiden lässt, gehen wir natürlich auf gar keinen Fall hin. Online-Banking geht schnell und ist praktisch. Es passt perfekt in unsere hektische Zeit. Und wir sind nicht an irgendwelche Öffnungszeiten gebunden. Umso wichtiger ist es, dass wir den Aspekt der Sicherheit dabei nicht aus den Augen verlieren. Es lohnt sich bestimmt nicht, dass du das meistens hart verdiente Geld aufs Spiel setzt. Wenn du ein paar Tipps konsequent umsetzt, bist du beim Online-Banking auf der sicheren Seite.

So kannst du dich beim Online-Banking schützen! Der erste Tipp ist ganz einfach und man kann ihn gar nicht oft genug geben.

1.    Sichere Passwörter

Ein sicheres Passwort solltest du für all deine Konten generieren. Besonders wichtig ist das Passwort, wenn es um Geld geht. Dein Passwort muss einzigartig sein und darf für keines deiner anderen Konten verwendet worden sein. Je länger umso besser, keine Buchstaben- oder Zahlenfolgen. Es darf in keinem Wörterbuch zu finden sein. Viele Experten empfehlen einen Passwortmanager.

2.    Zwei-Faktor-Authentifizierung

Zwei-Faktor-Authentifizierung erhöht deine Sicherheit in jedem Bereich. Wann immer es möglich ist, solltest du davon Gebrauch machen. Du kannst selbst bestimmen wann der zweite Sicherheitsfaktor ins Spiel kommen soll. Entweder wählst du einen bestimmten Zeitrahmen aus oder du entscheidest dich dafür, dass der zweite Faktor dich absichert wenn du dich von einem anderen Gerät bzw. einem anderen Ort einloggst.

3.    E-Mail-Adresse und Telefonnummer

Damit dein Online-Banking-Account sicher ist, musst du darauf achten, dass die angegebene E-Mail-Adresse und die damit verbundene Telefonnummer sicher sind. Smartphones werden immer öfter gehackt und auch deine E-Mail-Adresse braucht ein starkes und sicheres Passwort. Deine E-Mails enthalten oftmals private Informationen und Zugangsdaten. Immer wieder einmal löschen und vor allem dafür sorgen, dass sich niemand Zutritt zu deinen Daten verschaffen kann.

4.    Phishing hat Hochkonjunktur

Phishing wird immer besser und raffinierter. Vor allem aber ist es mittlerweile so häufig geworden, dass es schnell passieren kann, dass du geangelt wirst. Einmal den Unheil bringenden Link angeklickt und schon ist die fiese Malware installiert. Im Zweifelsfall lieber nichts anklicken und E-Mails von unbekannten Absendern immer ignorieren.

5.    Sofort aktiv werden!

Wenn du den Verdacht hast, dass dein Konto gehackt wurde oder wenn du denkst, dass sich jemand Zutritt verschaffen will, solltest du sofort aktiv werden. Ruf umgehend bei deiner Bank an und vereinbare ein erhöhtes Sicherheitslevel. Im Zweifelsfall kannst du auch immer gleich das Passwort ändern.

6.    Vorsicht bei privaten Daten!

Lass private Zugangsdaten nie irgendwo herumliegen und achte darauf, dass dir niemand zusieht, wenn du dein Handy entsperrst. Darauf befinden sich eine Menge sensible Daten und oftmals auch Zugangsdaten zu anderen Konten.

7.    Nicht von überall aus!

Online-Banking solltest du nie von deinem Smartphone aus machen oder von einem öffentlichen WLAN. Beides kann deine Daten gefährden.

8.    VPN und Ausland

Wenn du ein VPN nützt, was aufgrund der Anonymisierung und geringeren Transparenz deiner Daten sonst immer zu empfehlen ist, bedenke, dass Bankinstitute eine verschleierte IP als Sicherheitsrisiko einstufen können. Dasselbe ist allerdings auch der Fall, wenn du dich aus dem Ausland einloggst. Auch diese Tatsache kann als missbräuchlicher Zugriff interpretiert werden. Ein VPN ist vorzuziehen, wenn du dich Ausland befindest. Logge dich über einen Server ein, der sich in der Nähe deines Zuhauses befindet. So kannst du nicht nur Online-Banking sicher betreiben, sondern beispielsweise auch deine Lieblingsserien im Ausland sehen.

Fazit

In Zeiten zunehmender Digitalisierung, die das immer stärker werdende Bedürfnis nach Bequemlichkeit und die daraus resultierende Unachtsamkeit fördert, ist es wichtig, dass wir auf die Sicherheit achten. Ungewollte und schädliche Zugriffe können vermieden werden. Beherzige ein paar der Tipps und senke zumindest das Risiko, dass dir jemand an die Daten und an dein Geld geht. Schütze deine Daten!

Quelle: https://www.expressvpn.com; Foto: pixabay.com

Datenklau, wenn du es nicht merkst: iPhone spioniert dich im Schlaf aus!

Apple behauptet, was auf deinem iPhone passiert, bleibt auch auf deinem iPhone. Ein Experiment der Washington Post hat gezeigt, dass das absolut nicht stimmt. Im Gegenteil, während deines Schönheitsschlafs wird deine Privatsphäre ordentlich verletzt: Innerhalb einer einzigen Woche sollen 5.400 versteckte Apps sensible Daten am iPhone abgesaugt und an Dritte weitergegeben haben!

Da legst du dich gemütlich in dein Bett und denkst, zumindest während dem Schlafen musst du dir über deine Online-Privatsphäre und Datenschutz keine Sorgen machen. Weit gefehlt, wenn du ein iPhone hast. Das zumindest ist das Ergebnis einer Studie der Washington Post mit den Sicherheitsexperten von Disconnect. Denn das iPhone begibt sich keineswegs zur Ruhe und gibt auch nicht viel Grund für süße Träume. Denn in nur sieben Tagen hat das Forscher-Team beobachtet, wie das iPhone und iOS-Apps nicht nur Daten erfasst, sondern auch gleich an Dritte weitergeleitet hat. Dabei soll es sich um Firmen gehandelt haben, die der Testperson unbekannt sind. Über ein Monat ausgedehnt ergäben sich 1,5 GB an Daten, die still und leise während du schläfst nach draußen gehen …

Sensible Daten wie Standort oder Telefonnummer

Und: Bei den abgesaugten Daten handelt es sich keineswegs um Peanuts: So sollen der exakte Standort, der digitale Fingerprint, E-Mai und Telefonnummer weitergegeben worden sein. Das Service Yelp erhielt im Fünfminuten-Takt Nachrichten mit der IP-Adresse. Ein anderes Service konnte anhand der weitergegebenen Daten das iPhone identifizieren und auch gleich noch andere Tracker einschleusen.

Apps wie Nike, Spotify oder Microsoft OneDrive geben Daten weiter

Auch die beteiligten Apps sind keineswegs Unbekannte! Unter anderem sendeten Nike, Spotify, Microsoft OneDrive, IBM Weather und sogar die Washington Post-App selbst die Daten des Testers weiter an diverse Firmen. Dabei wurde auch ganz klar gegen die jeweiligen firmeninternen Datenschutzbestimmungen verstoßen. Bei manchen Apps, wie Yelp, scheint es sich bei der Datenweitergabe um eine nicht gewollte Funktion handeln. Anders beim Großteil der aufgeflogenen Apps: Die Tracker nehmen genau dann ihre Arbeit auf, wenn das iPhone geladen wird oder nicht gestört werden kann. Der Datenklau hat also System!

Apple hat dazu nicht wirklich viel zu sagen und verweist darauf, dass die Apps immer offenlegen müssten, mit wem Daten geteilt werden. Was die Apps aber tatsächlich tun, bleibt zumeist im Unklaren. Wenn du dich also das nächste Mal zur Ruhe bettest, solltest du dir darüber im Klaren sein, dass dein iPhone munter deine Privatsphäre kompromittiert …

Quelle: Washington Post; Foto: pixabay.com

Urlaubspläne? Diese Länder sind nicht VPN-freundlich!

Die globale Vernetzung und der Dauer-Online-Modus haben uns und unsere Daten leider verletzlich gemacht. Es vergeht kaum ein Tag, an dem wir nicht online sind. Dies erfordert schützende Maßnahmen. Viele User haben sich daher bereits für VPN entschieden. Es verwischt deine Spuren im Netz und gewährleistet deine Anonymität. Selbstverständlich möchte man auch nicht im Urlaub auf diesen Schutz verzichten. Die Urlaubsstimmung und die Entspannung alleine reichen nicht aus, denn deine Daten und privaten Informationen haben nicht Urlaub. Und wer weiß! Vielleicht hat es gerade jetzt jemand auf deine Privatsphäre abgesehen.

Informiere dich bereits vor der Abreise, wo du VPN sicher nützen kannst und wie. Es gibt Länder, die VPN gar nicht gerne sehen. Pass gut auf, denn in manchen Ländern musst du sogar mit Strafen und im schlimmsten Fall mit Gefängnis rechnen. Wo ist VPN nicht erwünscht?

China

Die chinesische Firewall ist mindestens so stark wie die chinesische Mauer. China ist dafür bekannt, dass Inhalte jeder Art zensuriert werden. Deshalb möchte man auch das Netz unter Kontrolle haben. VPN-Dienste sind nicht erwünscht und werden sogar geblockt. Ein Zuwiderhandeln kann ganz schön teuer werden. VPN ist nur möglich, wenn es staatlichen Anforderungen entspricht. Da könntest du vermutlich gleich ganz drauf verzichten.

Russland

Auch in Russland hat man klare Vorstellungen davon, was im Netz gezeigt werden sollte und was nicht. User werden daher stets im Auge behalten. Da kommt VPN natürlich nicht gerade recht. Die Anonymisierung im Netz erschwert es den Überblick zu behalten. VPNs unterliegen klaren Vorschriften, die unbedingt einzuhalten sind.

Nord Korea

Nord Korea ist eines der strengsten Länder, wenn es um Kommunikation im Internet geht. VPN ist ein rotes Tuch. Eine Tatsache, die  keine wesentliche Rolle spielt, da ohnehin nur wenige Menschen Internetzugang haben. Die Strafen für VPN-affine User sind bestimmt nicht unerheblich.

Irak

Das Internet und VPNs sind hier mehr als unerwünscht und ein Zuwiderhandeln zieht Strafen nach sich.

Türkei

Die Türkei ist immer noch ein beliebtes Urlaubsziel. VPN solltest du dort allerdings besser im Koffer lassen. Das Internet ist reglementiert und auf der Turkey Block Website siehst du genau, welche Seiten blockiert wurden. VPNs sind 2016 auf die Liste der blockierten Seiten gesetzt worden.

Weißrussland

Auch hier hat man klare Vorstellungen vom Internet. Ausländische Seiten sind generell verboten und User dürfen auch nur eine weißrussische Domain betreiben.

Und in diesen Ländern ist VPN nicht illegal, aber stark reglementiert:

VAE

In den Vereinigten Arabischen Emiraten weiß man genau, was man will. Das gilt auch für das Internet. Der Besuch unerwünschter Seiten wird geahndet und unter Umständen strikt bestraft. VPN ist also nicht total verboten, unterliegt aber klaren Regeln. Sollte es zu illegalen Zwecken oder zur Begehung von Straftaten verwendet werden, ist keine Nachsicht zu erwarten.

Oman

Institutionen dürfen VPN nützen, wenn es genehmigt wurde. Alle anderen haben leider Pech gehabt.

Iran

Im Iran ist VPN nicht verboten oder illegal, aber nur genehmigt von der von der Regierung genehmigten Betreibern. Die Auswahl ist also ziemlich eingeschränkt. Der westliche Einfluss ist generell unerwünscht, also sind viele Websites zensuriert.

Warum wird ein VPN in manchen Ländern als illegal betrachtet?

In allen Ländern, deren Regierungen Wert darauf legen, die Kontrolle über das Netz, gezeigte Inhalte und in der Folge über die User und ihre Angewohnheiten zu behalten, ist VPN maximal geduldet und dies zu klaren Richtlinien.

Fazit

Entweder setzt du im Urlaub komplett auf Digital Detox, oder du wählst ein VPN-freundliches Urlaubsziel aus. Dann kannst du deinen Lieblings-VPN auch verwenden – beispielsweise den supergünstigen Surfshark oder den zwar teureren ProtonVPN, der sein Geld aber wert ist.
Die VPN-Lage solltest du auf jeden Fall bereits vor deiner Abreise checken. Wenn VPN in einem Land strikt verboten oder illegal ist, solltest du die Risiken sehr genau abwägen. Schütze deine Daten!

Quelle: https://goosevpn.com; Foto: pixabay.com

Mehr Privatsphäre & Anonymität für Android User: Der Tor Browser ist da!

Angekündigt haben wir es dir ja schon, nun ist es tatsächlich soweit: Der Tor Browser für Android ist ab sofort verfügbar und bietet dir mehr Privatsphäre. Webseiten sehen damit nicht, was du mit deinem Smartphone im Internet treibst. Geht ja auch niemanden etwas an! Apple-Fans haben allerdings Pech, hier gibt es die Tor App noch nicht.

Tor ist ein „Zwiebel-Netzwerk“, das deine Privatsphäre sichert. Deine Daten werden dabei über eine Vielzahl von Servern auf der ganzen Welt verschickt und so verschlüsselt (also ähnlich einem VPN). So erkennt niemand deine wahre Identität und deine Online-Aktivitäten. Außerdem kannst du mit Tor ins Darknet. Tracking mit Tor ist also so gut wie unmöglich, was nicht nur Staatsfeinden & Co gefällt, sondern auch uns.

Überwachung und Zensur umgehen

Der Tor Browser, der keine Spuren hinterlässt, wurde nun extra für Android Smartphones realisiert. Tor hatte anlässlich des Launches Folgendes zu sagen: „Mobiles Browsen nimmt auf der ganzen Welt zu und, in manchen Regionen, ist es der einzige Weg für Menschen, um ins Internet zu gelangen. In den gleichen Regionen existiert oft massive Überwachung und Online-Zensur, wir haben es uns deswegen zur Priorität gemacht, genau diese User zu erreichen.“

Mit dem neuen Tor Browser für Android wird ein großer Schritt in diese Richtung gesetzt. Die Software basiert auf Mozillas Firefox Browser, einem Open-Source-Projekt, das jeder verändern kann. Die Entwickler von Mozilla und Tor haben in den letzten beiden Jahren intensiv an ihren beiden Projekten zusammengearbeitet.

Der Inkognito- oder Privatmodus gewöhnlicher Browser löscht die Historie, welche Webseiten du von deinem Handy oder deinem Laptop aus besucht hast. Tors Ansatz löscht die Historie ebenfalls, ist aber weitaus sicherer und kann mehr. Allerdings unterzieht der Browser seinen Usern immer wieder Tests, dass sie keine Bots sind.

Keinen Tor-Browser für Apple iOS

In seiner Ankündigung gab Tor auch an, dass es keinen Tor Browser für iOS gäbe – „aufgrund von Restriktionen durch Apple“. Tor Projekt weist die User aber auf die separate App „Onion Browser“ als Alternative hin. Bei iOS „verhindern einige Herausforderungen die Integrationsmöglichkeit an welche die Tor-Entwickler bei anderen Plattformen gewohnt sind,“ so die Organisation. Darunter u. a. das Verbot einer notwendigen Möglichkeit, neue Prozesse generieren zu können und die Bedingung nur Apples Browsermotor zu nutzen. Apple hat sich hierzu noch nicht geäußert.

Noch mehr Sicherheit durch Tor & VPN im Doppelpack

Übrigens: Du kannst Tor auch mit einem VPN kombinieren und so deine Online-Sicherheit und Daten noch intensiver schützen – Hier erfährst du, wie das geht! Ebenfalls interessant: Infos zum optimalen VPN und unsere neuesten Testberichte zu ProtonVPN und SaferVPN.

Quelle: cnet.com; Foto: pixabay.com

Perfect-Privacy Anwendungen

Die neue Perfect-Privacy App für Android aus dem Playstore – getestet!

Die vermutlich sicherste App für Android

Perfect-Privacy Anwendungen
Perfect-Privacy Anwendungen

Perfect-Privacy VPN hat nun nach fast 2 Jahren im Beta-Stadium, seine App für Android auch in den Playstore von Google gebracht. Dieser Schritt war eigentlich schon lange notwendig, allerdings haben es die Jungs von PP nicht mit dem Datensammelgiganten “Google”. Daher hat es etwas gedauert, bis immer mehr Nutzer des Services sie dennoch davon überzeugt hatten.


Perfect-Privacy Android App basierend auf StrongSwan

StrongSwan - OpenSource IPsec-basierte VPN Anwendung
StrongSwan – OpenSource IPsec-basierte VPN Anwendung

Die App verwendet das Protokoll “IEKv2” (Auf  IPsec basierendes VPN-Protokoll),  welches auch auf Android aber vor allem auch Apple Geräten im Betriebssystem “nativ” integriert ist. Dadurch lassen sich auch “unterbrechungsfreie Verbindungen” direkt einrichten. Das bedeutet, dass erstelle Verbindungen erneut und automatisch wiedergestellt werden und Datenverkehr nur über aktive Tunnel geführt werden. Da diese Funktion in Android bereits so vorgesehen ist, sind auch keinerlei Eingriffe durch andere Regeln erforderlich. IEKv2 hat dazu noch den Vorteil, dass es einerseits sehr geringe Ressourcen benötigt und auch damit schnelle Verbindungen garantiert.

 

Die App ist genauer betrachtet eine Abwandlung des StrongSwan Projektes

Das bedeutet, dass der Source Code der Anwendung öffentlich zugänglich ist und auch durch tausende unabhängige Experten erstellt aber auch gesichtet wurde. Perfect-Privacy folgt damit der eigenen Richtlinie, nur selbst erstellte oder auch unabhängig geprüfte Anwendungen zu veröffentlichen. Seit Gründung des Services wurden ja niemals Lösungen verwendet, welche durch dritte Firmen erstellt wurden und wo PP eigene Techniker nicht auch die letzte Codezeile selbst kennen. Perfect-Privacy vertraut halt auch niemanden sonst, und möchte seinen Nutzern immer die maximale Sicherheit bieten können.


Perfect-Privacy APP für Android
Perfect-Privacy APP für Android

Die Perfect-Privacy App für Android ist im Playstore verfügbar.

Unter dem folgenden Link, kann man die App bereits finden. Natürlich kann man auch direkt im Playstore nach “Perfect-Privacy” suchen.


Perfect-Privacy für Android – Ansichtssache

 


Testbericht

Perfect Privacy VPN

8.95
8.7

Geschwindigkeit

9.9/10

Privatsphäre

10.0/10

Ausstattung

9.3/10

Kundenservice

9.7/10

Preis

4.3/10

Positiv

  • Schweizer Anbieter, komplett in Deutsch!
  • Dynamische Kaskaden durch „Neurorouting™“
  • Wirksame Filterung von "Trackern" zur Verfolgung von Nutzern nicht nur für Webseiteninhalte
  • Anbindung zum TOR Netzwerk
  • Absolut LOGFREI! + IPv6 Unterstützung (Sicherheit)

Negativ

  • Höherer Preis, dafür herausragende Anonymität und Technik
  • Preis entspricht einem Premium Anbieter

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Perfect-Privacy VPN "Track-Stop" Funktion

Update: Perfect-Privacy VPN mit neuer Filter-Funktion: “TrackStop”

Perfect-Privacy hat darauf regiert, was viele Kunden sich gewünscht haben und hat eine Filter-Funktion für schädliche oder überwachende Inhalte entwickelt. Perfect-Privacy VPN "Track-Stop" Diese manuell zu aktivierende Filter-Funktion unterbindet, bereits ...
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VPN-multi-hop-kaskadierung-

Erklärung: VPN Multi-Hop Verbindungen (Kaskaden)

Kaskadierte - VPN Multi-Hop Verbindungen sind mehrfach verschlüsselte und mit mehrfachen Identitätswechsel durchgeführte Verbindungen die die Anonymität des Nutzers verschleiern. Im Grund wird ganz einfach von einem Standort zum nächsten ...
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obfsproxy Perfect-Privacy VPN

NEU: Perfect-Privacy mit Obfsproxy & OpenVPN über Stunnel, SSH (Ports 443,53)

Perfect-Privacy führt seit Jahren eine Lösung die Benutzer die "Anonymisierung" im Internet suchen begeistert und alle anderen wie auch Behörden eher unzufrieden stimmt. Wir haben in stundenlangen Diskussionen auch immer ...
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Perfect-Privacy VPN Logo mit Gratis Testen

Testbericht: Perfect-Privacy VPN maximale schweizer Anonymität und Privatsphäre

Perfect Privacy ist ein schweizer VPN-Anbieter Seit mehr als 10 Jahren wird Perfect-Privacy angeboten wird und dabei besonderen Wert auf die Geheimhaltung und Wahrung der Identität der Benutzer gelegt. Es ...
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„Super Private Browsing“ für deine Privatsphäre: Firefox erweitert Integration von Tor Funktionen

Das Anonymisierungsnetzwerk Tor bietet seinen Usern besondere Sicherheit im Internet (und im Darknet). Firefox will diesen erhöhten Schutz nun auch seinen Usern umfassender bieten. Im Rahmen eines Forschungsstipendiums werden u. a. Lösungen für einen „Super Private Browsing“ Modus gesucht, der dir zukünftig mehr Privatsphäre sichern soll.

Firefox steht generell für mehr Datenschutz und Privatsphäre seiner User. Jetzt möchte Mozilla sein diesbezügliches Versprechen erweitern und noch mehr Tor in seinen Browser packen. Denn das Anonymisierungsnetzwerk bietet „Privatsphäre und Anonymität im Internet. Funktionen, die in der modernen Zeit der Massenüberwachung, Verfolgung und Fingerabdruckerkennung dringend benötigt werden”, so die Organisation in einem Blogpost. „Eine große Anzahl zusätzlicher Anwender in die Lage zu versetzen, das Tor-Netzwerk zu nutzen, erfordert jedoch die Beseitigung von heute in Tor vorhandenen Ineffizienzen, um das Protokoll für einen breiteren Einsatz zu optimieren.“

Stipendium für Integrationslösungen von Tor

Momentan ist es für Firefox noch nicht machbar, sämtliche Vorteile von Tor technisch umzusetzen. Deswegen holt sich Mozilla Unterstützung bei den Experten: In Form der Mozilla Research Grants 2019H1 können sich Wissenschaftler Stipendien im Gesamtwert von 500.000 USD abholen, darunter auch im Bereich Integration von Tor-Funktionen. Konkret möchte Mozilla folgende Fragen beantwortet haben: „Welche alternativen Protokollarchitekturen und Routenauswahlprotokolle würden eine akzeptable Verbesserung der Tor-Performance bieten? Und würden sie die Tor-Eigenschaften beibehalten? Ist es wirklich möglich, Tor maßstabsgetreu einzusetzen? Und wie würde die vollständige Integration von Tor und Firefox aussehen?”

Tor bereits teilweise mit Funktionen in Firefox vertreten

Ziel des Forschungsaufrufes ist die Realisierung eines „Super Private Browsing“ Modus`, der Sicherheits-Funktionen des Tor-Browsers gleich direkt in Firefox bietet. Damit soll ein breiteres Publikum als bisher erreicht und mit mehr Privatsphäre im Internet versorgt werden. Das geht aber leider nicht von heute auf morgen. Aber ein erster Schritt ist mit dem Aufruf von Mozilla bzw. dem Stipendium sicherlich einmal getan. Zumal Mozilla ja in Sachen Tracking und auch bei der Integration von Tor bereits aktiv ist. So gibt es seit Firefox 67 eine Funktion, um das Tracking durch Werbetreibende zu unterbinden. Ursprünglich war dieses Tool bereits 2015 von Tor entwickelt worden. Und auch andere Funktionen des Anonymisierungs-Netzwerkes machen das Leben von Firefox-Usern schon länger sicherer.

Tor & VPN: Das Superpack für deine Privatsphäre

Wenn du mehr über Tor wissen möchtest, findest du hier zahlreiche Infos.  Vor allem auch, wie du Tor gemeinsam mit einem VPN zum Privatsphäre Superturbo erfährst du hier. Welches VPN sich gut dafür eignet – schau dir z. B. unseren Testbericht über den sehr sicheren Schweizer ProtonVPN an oder unseren persönlichen Tipp für SaferVPN!

 

 

 

Datenklau & Kostenturbo: Diese Android App solltest du auf deinem Smartphone sofort löschen!

Sagt dir die App VidMate etwas? Hast du sie gar auf deinem Handy? Dann nichts wie weg damit: Eigentlich sollst du mit der App nur Videos downloaden können – allerdings mit jeder Menge bösen Zusatzeffekten. Angeblich verursacht die App dir zusätzliche Kosten, geht auf die Akkuleistung deines Geräts und saugt deine Daten ab!

VidMate stammt aus China und erfreut sich großer Beliebtheit. Die App scheint auch seriös zu sein, da angeblich Alibaba dahintersteckt – ein chinesischer Technologie-Konzern. Wirklich bewiesen ist das aber nicht. Die Funktion der App klingt auch erstmal nicht schlecht. Du kannst dir damit bei YouTube u. a. Videos downloaden. Kein Wunder also, dass mehr als eine halbe Milliarde User sich die App bereits im Google Play Store gesichert haben.

Fake-Einkäufe, Anmeldungen bei Bezahldiensten & mehr

Die Sicherheitsexperten des englischen Unternehmens Upstream – Secure-D – hat die App aber jetzt genauer unter die Lupe genommen. Und Schlimmes entdeckt. Die Liste der böswilligen Angriffe auf die User ist lang: VidMate installiert auf deinem Smartphone angeblich verdächtige Apps und saugt deine Daten ab. Zustimmung der User eingeholt? Natürlich nicht! Darüber hinaus soll dich die App hinter deinem Rücken bei Bezahldiensten anmelden, was teuer werden kann. Da sind die versteckten Anzeigen und Fake-Klicks noch eher harmlos – die gefälschten Käufe weniger …

Wie haben die Sicherheitsforscher das herausgefunden?

Die Vorwürfe sind nicht einfach so aus der Luft gegriffen. Die Forscher haben sich Transaktionen von VidMate genauer angeschaut und dabei 128 Millionen Transaktionen von 4,8 Millionen Geräten aus 15 Ländern als verdächtig eingestuft. Diese hat Secure-D dann auch gleich mal gesperrt. Aber auch die User selbst sind hellhörig geworden und waren der Meinung, dass bei VidMate nicht alles mit rechten Dingen zugeht: So stellten die Nutzer fest, dass ihre Handys zu heiß wurden, ihre Akkulaufzeit sich aus unerfindlichen Gründen verringerte und unerklärliche Datennutzung vorkam.

Dir bleibt nur eine einzige Wahl: Löschen!

VidMate wurde zu den Vorwürfen kontaktiert, dementierte diese aber. Sie sollen aber untersucht werden, so das Unternehmen in einem Buzzfeed-Interview. Was auch immer dabei herauskommt: Du solltest die App so oder löschen! Mit derartigen Dingen ist nicht zu spaßen!

Quelle: futurezone.de; Foto: pixabay.com